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Samstag, 17. Oktober 2026
SERVICE
Das eigene Heim sichern
Am 25. Oktober ist Tag des Einbruchschutzes
Foto der Woche: Herbstlaub
Kornelia Maczollek hat mit diesem Bild unseren Wettbewerb
Foto der Woche zum Thema
Herbstlaub gewonnen. Die Jury
sagt: Im Vordergrund das Wäldchen, das in den schönsten Herbstfarben daher kommt, im Hintergrund die Stadt, die farblich darauf abgestimmt zu sein scheint.
Kornelia hat ein gutes Auge bewiesen und diese Komposition im
Foto festgehalten. In dieser Woche suchen wir Fotos zum Thema
Eichhörnchen. Schicken Sie uns
Ihr Bild (in hoher Auflösung) zum
Thema per Mail zu: foto-wochenblaetter@funkemedien.de. Achtung: Es dürfen nur eigene Fotos
oder solche, an denen Sie die Nutzungsrechte haben, eingesandt
werden. Wer Fotos schickt, erklärt
sich damit einverstanden, dass sie
unter Nennung des Fotocredits in
unseren Zeitungen, auf unseren
Social-Media-Accounts und der
Newswall am Limbecker Platz in
Essen veröffentlicht werden.
Mit dem Kajak auf der Lippe
RVR-Ranger in NRW-weit einzigartigem Projekt
Normalerweise sind sie zu Fuß
oder mit dem Rad unterwegs
jetzt kommen die Ranger des Eigenbetriebs Ruhr Grün des Regionalverbandes Ruhr (RVR) im Kreis
Wesel auch per Kajak. Ab sofort
kontrollieren sie im Auftrag des
Kreises Wesel die Einhaltung der
geltenden Regeln auf der Lippe
auch vom Wasser aus.
Gleichzeitig suchen sie den direkten Kontakt zu Erholungssuchenden, informieren über Schutzvorschriften und werben für einen
rücksichtsvollen Umgang mit Natur und Landschaft. Der Einsatz
von Rangern im Kajak ist in Nordrhein-Westfalen bislang einzigartig.
Mit den Kajaks können die Ranger die Menschen dort erreichen,
wo die bisherigen Streifengänge
zu Fuß nicht möglich sind. Gerade
an Wochenenden sind zahlreiche
gewerbliche Kanu- und Kajaktouren auf der Lippe unterwegs. Die
Ranger können direkt auf dem
Wasser informieren und auf besonders sensible Bereiche aufmerksam machen. Denn immer
wieder werden kleine Inseln oder
Uferbereiche betreten, die unter
Naturschutz stehen. Die Lippe ist
ein wertvoller Natur- und Erholungsraum. Beides miteinander in
Der diesjährige Tag des Einbruchschutzes am 25. Oktober rückt die
Sicherheit in den eigenen vier
Wänden in den Mittelpunkt. Denn
Einbrecher nutzen Schwachstellen
an Türen und Fenstern und häufig reichen wenige Minuten, um
sich Zugang zu einem ungesicherten Zuhause zu verschaffen. Das
Netzwerk Zuhause sicher nimmt
den Aktionstag zum Anlass, für
wirksamen Einbruchschutz zu
sensibilisieren.
Ein Einbruch bedeutet für Betroffene weit mehr als den Verlust
von Wertgegenständen. Die Verletzung der Privatsphäre kann das
Sicherheitsgefühl nachhaltig erschüttern. Umso wichtiger ist es,
rechtzeitig vorzusorgen und sich
fachkundig beraten zu lassen. Ein
wirksamer Einbruchschutz setzt
vor allem an den möglichen Zugangswegen an. Haustüren, Nebeneingangstüren, Fenster und
andere Gebäudeöffnungen sollten
entsprechend der polizeilichen
Empfehlungen gesichert werden.
Für neue Fenster und Türen empfiehlt die Polizei im privaten Bereich grundsätzlich geprüfte und
zertifizierte Elemente der Widerstandsklasse RC 2. Vorhandene
Türen und Fenster können mit geprüfter Sicherheitstechnik, wie
Pilzkopfzapfenbeschläge oder
Mehrfachverriegelungen, auch im
Bestand gesichert werden.
1. Informieren und beraten lassen: Die polizeilichen Beratungsstellen informieren kostenlos und
neutral über sinnvolle Maßnahmen zum Einbruchschutz. Im Netz
unter www.zuhause-sicher.de/beratungsstellensuche.
2. Sicherheitstechnik fachgerecht umsetzen: Für die Planung
und Montage geprüfter Sicherheitstechnik können qualifizierte
Fachbetriebe sorgen. Im Netz unter www.zuhause-sicher.de/handwerkersuche.
3. Nachbarschaft mit einbeziehen: Auch eine gute Nachbar-
schaft kann Einbruchschutz sein.
Ist jemand verreist, können Nachbarn helfen, Anwesenheit zu simulieren, indem sie zum Beispiel
den Briefkasten regelmäßig leeren
und Blumen gießen. Wenn ihnen
etwas verdächtig vorkommt, können sie die Polizei informieren.
Und vor allem: Nachbarn können
miteinander sprechen. Eine gute
Nachbarschaft weiß, wer im Urlaub ist, achtet aufeinander und
hilft sich gegenseitig.
Während einer persönlichen Beratung bei der örtlichen polizeilichen Beratungsstelle kann man mehr über Täterarbeitsweisen, richtiges Verhalten und wirksame Sicherheitstechnik erfahren.
Netzwerk "Zuhause sicher" / KI-generiert
Im Herbst wirds schnittig
Vorbereitung auf die kommende Saison
RVR-Ranger Sören Bernds und seine Kollegen sind jetzt auch per Kajak auf der
Lippe unterwegs.
Volker Wiciok / RVR
Einklang zu bringen, gelingt vor
allem durch Information und Dialog, so Nina Frense, Beigeordnete
für Umwelt und Grüne Infrastruktur beim RVR.
Der Einsatz auf der Lippe ist ein
erster Schritt. Perspektivisch sollen die Ranger auch auf weiteren
Gewässern im Verbandsgebiet unterwegs sein, beispielsweise auf
der Ruhr oder den verbandseige-
nen Seen. So soll der Rangerdienst
auch auf dem Wasser zu einem
festen Bestandteil der Besucherinformation und des Naturschutzes werden. Mit den Kajaks erweitern wir unsere Präsenz. Unser
Ziel ist es, für ein sicheres und
rücksichtsvolles Miteinander an
und auf dem Wasser zu werben,
sagt Carsten Uhlenbrock, Betriebsleiter von RVR Ruhr Grün.
GUTES LESEN
& GUTES TUN.
5 Wochen
Wie alle Pflanzen benötigen auch
Bäume und Sträucher Pflege und
danken diese mit neuem Austrieb.
Neben regelmäßigen Fassonschnitten, die während der Saison
aus optischen Gründen erfolgen,
ist alljährlich ein starker Rückschnitt wichtig, um die Gesundheit der Pflanzen zu erhalten.
Wenn die Wachstumsperiode
vorüber ist und die Gartensaison
sich ihrem Ende neigt, kommen
Gartenschere und Gehölzschneider zum Einsatz. Die Herbst- und
Wintermonate sind der richtige
Zeitraum für einen Rückschnitt
umso besser können Bäume und
Sträucher im kommenden Frühjahr wieder austreiben.
Um den Rückschnitt von Ziersträuchern wie Forsythie oder Rispenhortensie kann sich der Gar-
tenbesitzer direkt im Herbst kümmern. Ein praktischer Vorteil:
Wenn die Sträucher keine Blätter
mehr haben, erleichtert das den
Überblick beim Schneiden. Obstbäume können über die gesamte
kalte Jahreszeit geschnitten werden vorausgesetzt, es ist an den
Schnitttagen frostfrei. So werden
die Bäume während ihrer Winterruhe auf die neue Wachstumsphase vorbereitet, erzeugen im Frühjahr viele Blüten und damit eine
reiche Obsternte.
Im Vorteil ist, wer das passende
Werkzeug für ein sauberes
Schnittbild besitzt. Bei dünnen Ästen genügt meist eine übliche Garten- oder Astschere, um den Rückschnitt vorzunehmen. Sind die Äste kräftiger, empfiehlt sich motorisierte Unterstützung. So lassen
Akkubetriebene Gartenhelfer sorgen
für saubere Schnitte und ein kräfteschonendes Arbeiten.
Stihl /
sich Schnittarbeiten, die sonst anstrengend und langwierig sind,
mit einem Akku-Gehölzschneider
mühelos bewältigen. Geht es um
Arbeiten in der Baumkrone sollte
man auf einen Hoch-Entaster zurückgreifen. Mit einer solchen
Motorsäge am Stiel können problemlos Äste und Zweige in mehreren Metern Höhe gekappt werden, ohne dabei auf den festen
Stand am Boden verzichten zu
müssen.
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