FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 29 LOKALES Sommerfest im Wildpark Rosengarten. Hier wird gerutscht, geklettert, gegipst, gestreichelt und gestaunt: Am 18. und 19. Juli lädt der Wildpark Schwarze Berge jeweils ab 11 Uhr zum großen Sommerfest ein. Dann stehen nicht nur die tierischen Bewohner im Mittelpunkt, auch Tierpfleger, Falkner, Künstler und Umweltpädagogen sorgen für ein erlebnisreiches Programm. Bei den beliebten Schaufütterungen, spannenden Tierpfleger-Treffen und tierischen Touren kommen Besucher den WildparkBewohnern besonders nah. Ob Heidschnuckenlamm, Zwergotter, Bär, Fuchs, Wolf oder Waschbär: An beiden Tagen gibt es viele Gelegenheiten, die Tiere aus nächster Nähe zu erleben und mehr über ihre Eigenarten zu erfahren. Bei der Esel-Tour und der Alpaka-Tour wird es außerdem besonders charmant. Und wenn im Freigehege Greifvögel und Eulen ihre Runden drehen, heißt es: Köpfe einziehen und staunen. Wer diesen Moment nicht nur im Kopf behalten möchte, kann beim Fotoshooting mit den Falknern und den Greifvögeln ein Erinnerungsfoto machen. Unser Sommerfest lebt von genau dieser Mischung: Tiere erleben, Neues ausprobieren und gemeinsam einen erlebnisreichen Tag verbringen, sagt Kira Bugenhagen, Pressesprecherin des Wildparks Schwarze Berge. In diesem Jahr gibt es besonders viele Aktionen, bei denen man selbst mitmachen kann. Apropos Mitmachen: Abenteuerlustige können beim Seilklet- tern mit der Seilkletterschule Oerrel am Elbblickturm hoch hinaus, XXL-Seifenblasen in die Luft schicken, sich beim Kinderyoga verbiegen oder sich auf den Hüpfburgen und dem Strohballenturm austoben. Für kreative Köpfe gibt es Kinderbasteln in der Kunsthandwerkerhalle. Auch die Dinowelt spielt beim Sommerfest eine besondere Rolle. Bei den Dino-Tou- Seilklettern im Wildpark Schwarze Berge. Wildpark Schwarze Berge / WB ren mit dem Natur Erlebnis-Zentrum geht es auf Entdeckungsreise zu den Giganten der Urzeit. Wer selbst zum kleinen Urzeitforscher werden möchte, kann außerdem Dinospuren gipsen und ein ganz besonderes Andenken mit nach Hause nehmen. Die Veranstaltung ist im regulären Wildpark-Eintritt enthalten. Weitere Informationen gibt es unter www.wildparkschwarze-berge.de. (wb) Stein für Stein Neulich, am Ufer der Elbe bei Wedel, habe ich einen Stein gefunden, der sprechen konnte. Ja, wirklich, glauben Sie mir. Der kleine Fels sah aus wie ein dicker Wal. Und als ich ihn eine Zeit lang in den Händen hielt, erzählte er mir natürlich sofort die Geschichte von Timmy, dem verirrten Ostsee-Buckelwal, der eigentlich in die Nordsee oder in den Atlantik gehörte und der auch gar kein Männchen, sondern ein Weibchen war, wie sich allerdings erst später herausstellte. Und mir fiel sogleich eine Begegnung wieder ein, die ich vor vielen Jahren mal im Süden Englands hatte. Dort hatte ich einen Mann getroffen, der Steine sammelte. George schlief in Höhlen, unter Brücken oder am Strand. Er lebte auf der Straße von Brighton, der Küstenstadt. Und an manchen Tagen trank er zehn Flaschen Brandy und soff sich fast zu Tode. Eines Morgens beschloss er: Der Suff muss ein Ende haben, mein Leben soll eine neue Perspektive bekommen. Er stand auf und lief einfach los. Im Uhrzeigersinn immer die Küste entlang. Einmal rund um Großbritannien. 6800 Meilen in zweieinhalb Jahren. Schritt für Schritt. Um zu überleben, baute George Skulpturen an den Strand. Stein für Stein. Er ließ keinen Kiesel unumgedreht, legte Tausende in oft wochenlanger Arbeit aufeinander. In vielen Schichten. Er formte sie zu Kunstwerken, zu einer dicken Hummel, zu einem Motorboot, zu einem Drachen mit meterbreiten Flügeln. Menschen zieht es ans Meer, sagte George bei unserer Begegnung. Und die Leute sahen seine Steinfiguren, fotografierten, warfen Geld in die kleine Holzkiste, die er aufgestellt hatte. Davon lebte er. Und irgendwann nannte man ihn den Pebble Man, den Kieselsteinmann. Wenn man einen Stein umdreht, erzählte er, kann es sein, Sonnabend, 18. Juli 2026 dass dieser seit der letzten Eiszeit nicht mehr bewegt wurde. Und dann nehme ich ihn als erster Mensch in die Hand was für ein Augenblick. Immer wieder verkaufte er auch einzelne, besonders schöne Exemplare, die wie Fische, Vögel oder Hunde aussahen. Für einen faustgroßen, kreideweißen Stein mit den Umrissen eines Yorkshire Terriers zahlte ihm ein Mann aus der Schweiz mal 400 Pfund direkt auf die Hand. Und dann zog George weiter die Küste entlang. Seine Kunstwerke wurden vom Wind verweht, vom Wasser zerstreut und fortgespült. Nichts bleibt für immer. Der nächste Sturm holt sich alles zurück, sagte er damals, und das ist gut so. Vielleicht zeige ich mit meinen Skulpturen ja auch bloß die Zeit und wie alles vergeht. Und mit etwas Fantasie, so George, können Steine die tollsten Geschichten erzählen. Musik und kleine Geschenke 1.869.473 am Hamburg Airport ZAHL DER WOCHE Eine Aktion der Evangelischen Stiftung Alsterdorf und des Flughafens DAGMAR GEHM HAMBURG Ein bisschen Aufregung gehört zum Start in die Ferien einfach dazu. Besonders, wenn es vielleicht der erste Flug im jungen Leben ist. Doch Gummibärchen, eine KuschelMöve oder ein Fächer für die Wärme des Südens zaubern sofort ein Lächeln auf die Gesichter. Nach dem Motto Mit Musik geht alles besser sorgen die blinden Musiker Parija Masoumi und Carsten Schnathorst des inklusiven Künstlerwerks barner 16, mit Songs wie Imagine von John Lennon, für Entspannung. Höchstpersönlich haben sich mit großen Körben voller kleiner Geschenke neben mehreren Helfern auch Hamburg Airports Christian Kunsch der Vorstandsvorsitzende der Evangelischen Stiftung Alsterdorf Pastor Uwe Mletzko, der Vorsitzende des Förderkreis-Kuratoriums der Stiftung - Stephan Biallas und Kuratoriumsmitglied Christiane Görres unter die Passagiere gemischt. Sie checken zu Flügen ein nach Alicante, nach Barcelona oder nach Antalya. Im persönlichen Gespräch und auf großen Displays wird im Terminal über die vielschichtigen Arbeitsfelder der Stiftung informiert. Die Evangelische Stiftung Alsterdorf und der Hamburg Airport haben zahlreiche Berührungspunkte, sagt Flughafenchef Kunsch. Ich persönlich bin auch im Vorstand der Stiftung. Als gute Nachbarn unterstützen wir uns gegenseitig. Die Kooperation zwischen Stiftung und Flughafen bestätigt auch Pastor Mletzko: Sie besteht bereits seit vielen Jahren. Wenn wir Veranstaltungen auf dem Alsterdorfer Markt Die Organisatoren und Mitwirkenden an der Flughafenaktion mit dem Förderkreis der Evangelischen Stiftung Alsterdorf haben sich zum Gruppenfoto aufgestellt. Dagmar Gehm (2) Menschen haben am 31.12.2025 in Hamburg gelebt. Das sind 6 908 Personen bzw. 0,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Hauptursache für diesen Zuwachs ist, dass mehr Menschen nach Hamburg zogen, als die Stadt verließen, so das Statistikamt Nord anlässlich des Weltbevölkerungstages am 11. Juli. 91 309 Menschen zogen im Jahr 2025 nach Hamburg. Umgekehrt verließen 82 777 Menschen die Stadt. Der Saldo aus Zu- und Fortzügen (sog. Wanderungssaldo) beträgt damit plus 8 532 Personen. Gleichzeitig wurden 17 637 Kinder in Hamburg geboren, während 18 807 Menschen starben. Die Differenz aus Geburten und Sterbefällen ist daher negativ, der Saldo beträgt minus 1 170 Personen. NOTDIENSTE ÄRZTLICHER NOTDIENST Zahnärztlicher Notdienst: Telefon 01805 - 05 05 18 Giftzentrale Nord: 0551 - 192 40 Die Geschwister Anni, Marlene und Malte (v.l.) und die Möwen von der Evangelischen Stiftung Alsterdorf warten tiefenentspannt auf ihren Abflug. haben, ist der Airport auch immer dabei. Viele kennen die Evangelische Stiftung Alsterdorf nur als Alsterdorfer Anstalten. Heute können wir zeigen, was wir alles tun, insbesondere für Menschen mit Behinderungen. Zu den Geschenken geben wir auch eine Karte, auf der steht, was die Stiftung bedeutet. Auf dem Rundgang durch das Terminal kommt es zu unerwarteten Begegnungen: Ich kam ins Gespräch mit einem Ehepaar und den beiden erwachsenen Kindern, berichtet der Pastor. Als ich von der Stiftung, von unseren Krankenhäusern und den Bugenhagenschulen erzählte, sagte die Tochter, dass sie und ihr Bruder auf eine dieser Schulen gegangen sind und der Vater ein Fördermitglied war. Die gute Stimmung beim Einchecken spüren auch die Parija Masoumi (35) und Carsten Schnathorst (49) auf der Zwischenebene im Terminal 2. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht, sagt die Sängerin, die auch Keyboard spielt. Wie seine Kollegin tritt auch Carsten Schnathorst in der inklusiven Band The Living Music Box mit Gesang und am Keyboard auf. Tiefenentspannt warten die Geschwister Marlene (13), Anni und Malte (16) auf einer Bank auf ihre Eltern, die den Check-in erledigen. Alle drei haben von der Stiftung eine Möwe bekommen, die mit ihnen Richtung Süden in den Himmel über Hamburg abheben wird. Notfalldienst für Gehörlose: (724 Uhr) Fax 228 02-475 (07 Uhr) Fax 66 95 54 59 Tierärtzlicher Notdienst: Telefon 43 43 79 SONSTIGE NOTDIENSTE Polizei: Telefon 110 Feuerwehr: Telefon 112 Notarzt/Rettungsdienst: Telefon 112 Kassenärztlicher Notdienst: Telefon 116 117 Pflegenottelefon - rund um die Uhr unter 040 / 428 99-1000 APOTHEKEN NOTDIENST Handy 22 8 33 Festnetz 0800 00 228 33 Handy SMS apo an 22 8 33 SEELSORGE Telefonseelsorge 0800 - 111 01 11 Kinder- und Jugendtelefon 0800 - 111 03 33 Elterntelefon 0800 - 111 05 50 BEHÖRDEN-HOTLINE Bürgeranfragen, Beschwerden, Hinweise usw., MoFr, 719 Uhr, Hamburg Service, Telefon 115 oder Telefon 428 28-0 Änderungen vorbehalten Die Evangelische Stiftung Alsterdorf (ESA) ist das größte diakonische Dienstleistungsunternehmen in Norddeutschland und gehört mit rund 7.600 Mitarbeitern zu den größten Arbeitgebern Hamburgs. Die Stiftung ist an mehr als 180 Standorten in Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen vertreten. Gemeinsam für eine inklusive Gesellschaft dafür steht die Evangelische Stiftung Alsterdorf. Der Förderkreis der Ev. Stiftung Alsterdorf e.V. unterstützt seit 1975 die Stiftung und ihre Tochtergesellschaften bei besonderen Projekten und gesellschaftlichen Anliegen. Er schafft Netzwerke, sammelt Spenden und gibt Impulse für Themen und Projekte. Im Laufe der Zeit konnten über 5 Millionen Euro für verschiedenste Projekte zur Verfügung gestellt werden. barner 16 ist ein inklusives Netzwerk für professionelle Kunst- und Kulturproduktionen der alsterarbeit gGmbH im Verbund der Ev. Stiftung Alsterdorf. barner 16 steht für professionelle Kulturarbeit und gelebte Inklusion. WOCHENBLATT NICHT ERHALTEN? hier haben Sie die Möglichkeit uns direkt mitzuteilen, sollten Sie einmal Ihr Wochenblatt nicht erhalten haben. www. wochenblattreklamationen.de Fotoausstellung zur Entstehung der HafenCity Auf mehr als 40 Stellwänden ist die spannende Schau in der Rathausdiele zu sehen Oliver Lück ist Journalist und Buchautor. Jede Woche erzählt er an dieser Stelle von seinen Beobachtungen und Begegnungen. Aktuell im Handel sind von ihm: Zeit als Ziel Seit 20 Jahren im bulli durch europa (ConbookVerlag, 250 Fotos und 140 kurzgeschichten) Buntland 16 Menschen, 16 Geschichten (rowohlt Verlag, 256 Seiten plus 32 Fotoseiten) Der Strandsammler (Rowohlt Verlag, 144 Seiten) www.lueckundlocke.de HAMBURG Aus der Luft, am Boden und unter der Erde drei Fotografen begleiteten den Bau der HafenCity aus drei Perspektiven. Die Schau HafenCity Trifokal, die bis zum 30. Juli im Rathaus zu sehen ist, gewährt historische Einblicke in die Entstehung von Hamburgs jüngstem Stadtteil. Kurt W. Hamann, Thomas Hampel und Wolfgang Huppertz hielten mit ihren Kameras ein Bauprojekt fest, das die Hansestadt entscheidend veränderte. Ob Elbphilharmonie oder Sandtorhafen, ob Überseequartier oder die Linie U4 und der S-Bahnhof Elbbrücken, alles entstand in den letzten 25 Jahren. Auf den mehr als 40 Stellwänden der Ausstellung in der Rathausdiele werden viele einmalige Momente gezeigt und spektakuläre Perspektiven eröffnet. In der Rathausdiele ist eine Schau mit Fotos aus der Entstehung der HafenCity zu sehen. Stefanie Hörmann Witzig, wenn statt der schicken Bebauung heute auf den Bildern von damals riesige Sandwüsten zu sehen sind. Luftaufnahmen zeigen das gewaltige Ausmaß des Wandels: Wie aus Brachen und Baugruben Straßenzüge und Quartiere werden. Fotos, die das Gefühl für Maßstab und Material einfangen: Beton, Glas, Wasser und auch die Menschen, die diesen Stadtteil zum Leben erwecken. Im Untergrund hielt Wolfgang Huppertz die beeindruckende Technik fest, die beim Bau der Stationen und Tunnel der neuen Linie U4 eingesetzt wurde. Die spektakulären Haltestellen wirken wie Kunstwerke aus Beton. Kurt W. Hamann erkundete den Boden der Tatsachen, Thomas Hampel versuchte, im Hubschrauber den Überblick zu behalten. Alle drei präsentieren ihren ganz persönlichen Blick auf das Jahrhundertprojekt. Die ästhetisch und dokumentarisch eindringlichen Aufnahmen ermöglichen eine Zeitreise und bieten einen Panoramablick auf die Transformation des vormaligen Hafenareals. Die drei Perspektiven der Fotografen verbinden sich dabei zu einem vielschichtigen Zeitdokument. Spannend! Die Schau kann während der Öffnungszeiten des Rathauses kostenlos besichtigt werden. (sh) Bis 30. Juli, Montag bis Mittwoch und Freitag von 719 Uhr, donnerstags 919 Uhr, Wochenende 917 Uhr, Rathaus, Rathausmarkt 1, Eintritt: frei. Ihre Stadt. Ihre News. Ihr Abo. SÜDERELBE det Abo en isch automat ZEITUNG FÜR HAMBURGS SÜDEN ZUM WOCHENENDE 10 € Ohne Risiko 8 Wochen ab 19,99 € testen. Gutschein inklusive! Direkt bestellen: abendblatt.de/ohnerisiko26 Elbe Wochenblatt Verlag: 040/554472730 Kleinanzeigen: 040/554472770 N FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 29 LOKALES Sommerfest im Wildpark Rosengarten. Hier wird gerutscht, geklettert, gegipst, gestreichelt und gestaunt: Am 18. und 19. Juli lädt der Wildpark Schwarze Berge jeweils ab 11 Uhr zum großen Sommerfest ein. Dann stehen nicht nur die tierischen Bewo FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 29 Sonnabend, 18. Juli 2026 LOKALES Umzug der Bogensportler zur STS Neugraben Abschlussbild mit jeder Menge toller sportliche Triumphe auf einen Blick: Ein Teil der rund 300 Aktiven aus den 18 Vereinen erhielten je ihre Ehrenurkunde wie immer als einzi FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 29 Sonnabend, 18. Juli 2026 LOKALES Das ist los im Hamburger Süden Veranstaltungstipps und Termine für Kunst, Kultur und Gesellschaft Montag, 20. Juli ro pro Termin sind direkt am Tag zu bezahlen. Da die Gruppe klein ist, ist eine regelmäßige Teilnahme FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 29 LOKALES Bezirksamt tritt Bündnis gegen Sexismus bei Landschaftswechsel Neue Malerei von Luisa Bahl Angebote als sinnvolle Ergänzung zu bereits bestehenden Maßnahmen. Andreas Fraude Hamburg. Das Bezirksamt HamburgMitte ist jüngst dem bundesweiten Bünd FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 29 Sonnabend, 18. Juli 2026 LOKALES Pride Week in Hamburg Ausstellung verlängert CSD-Motto: Solidarisch queer. Haltung zeigen für eine Zukunft ohne Angst! Hamburg. Am 25. Juli startet die Pride Week in Hamburg und diese wird noch größer, noch vielfäl FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 29 Sonnabend, 18. Juli 2026 ANZEIGEN Gartenarb. von A-Z, Heckenschnitte, Beete, Rasen, D. WITTE 0178-1 69 23 75 Gartenarbeit jeder Art: Rasenmähen, Vertikutieren, Heckenschnitt, Zaun-, Pflaster- u. Steinarbeiten.S0178-8044401 Alle Gartenarbeiten: Beete, FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 29 LOKALES Ferienspaß für Zeitdetektive Programm im Archäologischen Museum Hamburg Harburg Auf Kinder, die nicht mit ihren Eltern in den Urlaub fahren, warten spannende Abenteuer. Das Archäologische Museum Hamburg stellt Daheimgebliebenen Fahrkarten für d