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RAHLSTEDT MEIENDORF
FARMSEN-BERNE OLDENFELDE
BRAMFELD
Hamburger Wochenblatt
Verlag: 040/554472730 Kleinanzeigen: 040/554472770
Nr. 22 30. Mai 2026
Ein Titel der FUNKE Mediengruppe
FUNKE Medien Hamburg GmbH, Großer Burstah 1832, 20457 Hamburg
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Eine Spende der Superlative
70.000 Euro für Jugendwerk Unfallgeschädigter Kinder Hamburg e.V.
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Katja Haupt Lisa Kiltz
Lennis Leuchten
Eskalation? Nein danke!
von Katja Haupt
Kiltz
Illustrationen von Lisa
MoonWalker Verlag
Festgottesdienst
unter freiem Himmel
Am Sonntag, 31. Mai, werden
gleich zwei völlig unterschiedliche
Gottesdienste gegenüber und in
der Kreuzkirche Wandsbek, Kedenburgstraße 10, veranstaltet:
Um 11 Uhr findet am Sonntag, 31.
Mai, auf der Wiese gegenüber der
Kreuzkirche Wandsbek (Kedenburgstr. 10) anlässlich des 100. Bestehen des Posaunenchors ein
Open-Air-Festgottesdienst statt.
Dieser wird von den Blechbläsern
und Blechbläserinnen unter der
Leitung von Landesposaunenwart
Daniel Rau gestaltet. Um 18 Uhr
gibt es am 31. Mai dann für alle,
die gerne Ruhe und Stille genießen
wollen, einen meditativen Gottesdienst in der Kreuzkirche Wandsbek. Dieser wird von Prädikantin
K. zu Solms und ihrem Team gestaltet. Bitte beachten: Eine Zufahrt mit dem Auto in die Kedenburgstraße ist nur von der Walddörferstraße aus möglich. (wb)
Dagmar Gehm
Wohnquartier im Grünen
am Berner Heerweg
Städtebaulicher Wettbewerb ist abgeschlossen.
Stapelfeld. Wie lassen sich Konflikte
entschärfen und bedrohliche Situationen sicher bewältigen?
Antworten darauf bietet das Seminar Eskalation? Nein danke!
Strategien für Deeskalation und
Gewaltprävention, das vom 19. bis
20. Juni, in der Katholischen Akademie Stapelfeld angeboten werden. Die Teilnehmenden lernen,
Konflikte frühzeitig zu erkennen,
deeskalierend zu handeln und
durch gezielte Kommunikationsund Gesprächsführungstechniken
schwierige Situationen souverän
zu meistern. Weitere Themen sind
der Umgang mit Beschwerden, Beleidigungen, sexuellen Belästigungen, und rassistischen Äußerungen sowie Zivilcourage in Konfliktund Notsituationen.
Das Seminar ist für jeden offen,
und angesprochen fühlen dürfen
sich Privatpersonen, Menschen,
die ehrenamtlich aktiv sind, sowie
Menschen, die in ihrem beruflichen Kontext mit anderen Menschen zu tun haben und in derartige Situationen geraten können.
Der Referent ist Sozialpädagoge in
einer Justizvollzugsanstalt und
Trainer für Rassismus- und Rechtsextremismusprävention. Er vermittelt praxisnahe Strategien für
mehr Handlungssicherheit im Alltag. Das zweitägige Seminar findet
statt von Freitag, 19. Juni (16 Uhr),
bis Samstag, 20. Juni (17 Uhr), in
der Katholischen Akademie Stapelfeld. Die Teilnahme kostet 150
Euro. Anmeldung und Informationen: www.ka-stapelfeld.de (wb)
VHS: Politik besser verstehen
Farmsen. Damit man besser versteht, was man liest, und aktuellen
Ereignissen auf die Spur kommt,
gibt es an der Volkshochschule
(VHS) jetzt ab Donnerstag, 4. Juni,
von 11 bis 12.30 Uhr einen Kursus
zu diesem Thema unter dem Motto Politik verstehen.
Der Kursus erstreckt sich über
sechs Termine und findet im VHSZentrum Ost, Berner Heerweg 183,
statt.
Anmeldungen sind telefonisch unter der Nummer 428 853-0 möglich oder per E-Mail an ost@vhshamburg.de. (kg)
Duftende Seife
selbstgemacht
Wandsbek. Am Sonnabend, 6. Juni,
steht im Quarree Wandsbek alles
im Zeichen des beliebten Fun-Tags
für Familien und Kinder.
Gemeinsam mit UNICEF lädt das
Center zu kostenlosen SeifenWorkshops für Kinder sowie zu einem UNICEF-Informationsstand
mit Grußkartenverkauf ein.
Ergänzt wird das Programm durch
eine kreative Bastelaktion mit dem
KreativMarkt. Zwischen 10 und 18
Uhr ist im Lichthof des Quarree eine Seifenmacherei aufgebaut.
Hier können Kinder spontan vorbeikommen, mit der Hilfe des
UNICEF-Aktionsteams ihre eigene
Seife herstellen und mit nach Hause nehmen.
Die Seifen-Workshops beginnen zu
jeder vollen Stunde und dauern etwa 30 bis 40 Minuten. Mitbringen
müssen die Kinder nur die Freude
daran, etwas selber herzustellen.
Alle Materialien zur Seifenherstellung, wie Seifenflocken, Duftöle,
Lebensmittelfarben und Schutzkittel werden gestellt. (je)
So soll das künftige Quartier am Berner Heerweg einmal aussehen.
Rainer Glitz
Farmsen-Berne. Die Wohnungsgenossenschaft Gartenstadt Hamburg
eG hat einen weiteren wichtigen
Meilenstein erreicht, um auf ihrer
rund 3,6 Hektar großen Fläche
zwischen Berner Heerweg und
Meiendorfer Stieg bezahlbaren
Wohnraum für ihre Mitglieder zu
schaffen. Das zweiphasige städtebauliche Werkstattverfahren Gemeinschaftliches Wohnen Berne
wurde jetzt erfolgreich abgeschlossen. Seit drei Jahren wurden innerhalb der Genossenschaft verschiedene Beteiligungsformate
und Workshops durchgeführt. Im
Mittelpunkt stand die Entwicklung eines Quartiers, das gemeinschaftliches und lebendiges Woh-
nen im Grünen ermöglicht, sagte
Florian Kopitzki, Vorstandsmitglied der Wohnungsgenossenschaft.
Dabei sollten verschiedene
Wohnformen für unterschiedliche
Bewohnerinnen und Bewohner geschaffen werden. Den ersten Preis
vergab eine Jury für den Entwurf
von EMI Architekten AG (Zürich)
mit Studio Vulkan Landschaftsarchitektur (Zürich/München). Der
Siegerentwurf greift den Gedanken
eines Idealtypus der Gartenstadt
auf und übersetzt ihn in ein zukunftsfähiges räumliches Grundgerüst, heißt es in der Begründung der Jury. Geplant ist eine offene Bebauung mit prägenden
Rändern entlang des Berner Heerwegs, der Berner Brücke, des Meiendorfer Stiegs und der Saseler
Straße. Durch die Anordnung der
EMI Architekten AG (Zürich)
Baukörper entstehen im Inneren
großzügige Räume mit grünen Höfen.
Diese sollen die neue Mitte des
Quartiers bilden. Der Baumbestand soll erhalten und durch Neupflanzungen ergänzt werden. Die
Kita Kinderhaus Berne wird laut
Genossenschaft möglicherweise
einen neuen Standort im nördlichen Bereich des Planareals an der
Saseler Straße bekommen. Das
Quartier soll rund 380 Wohneinheiten bieten. Es wird stufenweise
errichtet, um eine fortlaufende
Realisierung im Einklang mit den
teilweise noch durch Genossenschaftsmitglieder bewohnten Bestandsgebäuden zu ermöglichen,
so die Genossenschaft. Die betroffenen Mitglieder haben eine Zusage auf lebenslanges Wohnrecht erhalten.
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