FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 22
Vogelkundliche
Führung
KLEINANZEIGEN
FALLEN AUF.
Rahlstedt. Was piept und singt denn
da im Gebüsch oder hoch oben in
den Bäumen? Es gibt noch viel zu
entdecken im Höltigbaum, denn
auch zu Beginn des Sommers ist
die Vogelwelt aktiv. Vogelkundler
Michael Rademann von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald präsentiert auf seiner Wanderung am
Sonntag, 31. Mai, von 11 bis 13 Uhr
die musikalischen Stars der Natur.
Mit etwas Glück können neben
den typischen Sommerbesuchern
in der halboffenen Weidelandschaft, wie z. B. dem Neuntöter,
auch der Sumpfrohrsänger oder
verschiedene Grasmückenarten
beobachtet werden. Treffpunkt:
Haus der Wilden Weiden, Infozentrum Höltigbaum der Stiftung Natur im Norden, Eichberg 63. Kosten: 7 Euro Erwachsene, Kinder
frei.
Anmeldung:
rademann@wald.de (wb)
Uhren Schmid
An-Verkauf sowie Reparaturen
von Markenarmband- & Taschenuhren
Gold & Silberankauf
Silber & Goldmünzen, Zahngold,
Zi Zinn, Silberbesteck (auch 90 &100 Auflage)
Dithmarscher Straße 33 22049 Hamburg
( 040/684444
Mo.- Fr. 10-17 Uhr Sa. 10-14 Uhr
Sonnabend, 30. Mai 2026
LOKALES
1 Million Fördermittel für
5976
124 Projekte in 93 Stadtteilen
ZAHL DER WOCHE
Alexander Otto Sportstiftung zieht positive Bilanz ihres Olympia-Wettbewerbs
HAMBURG Die Alexander Otto Sportstiftung präsentierte vergangene
Woche die Bilanz ihres OlympiaWettbewerbs: Seit Jahresbeginn
hat sie 1,1 Millionen Euro an Fördermitteln an Hamburger Sportvereine und Schulen ausgeschüttet
und damit 124 Projekte in 93 Stadtteilen unterstützt. Insgesamt sind
200 Bewerbungen eingegangen.
Mit dem Wettbewerb war das Ziel
verbunden, die Sporttreibenden
für Olympische und Paralympische
Spiele in Hamburg zu begeistern
und bei Kindern als Olympische
Generation Lust am Sport und der
Bewegung zu wecken.
Die geförderten Projekte bilden
die gesamte Vielfalt des Sports ab
und beinhalten Sportinfrastrukturmaßnahmen wie Sportgeräte
für Sporthallen und Schulhöfe und
energetische Gebäudesanierungen,
Inklusionsmaßnahmen, Trainingscamps, Hallenmieten, Trainerhonorare, Lehrgänge, Sportfeste und
Sportbekleidung. Die Förderspanne reicht von 500 bis 20.000 Euro
pro Projekt, womit die Stiftung
nachhaltige Impulse für den Breiten- und Schulsport in den Stadtteilen setzt.
Alexander Otto, Stifter und Förderer: Die vielen Bewerbungen zeigen, wie groß der Finanzbedarf im
Breiten- und Schulsport ist und wie
viel Engagement dahintersteht.
Olympische und Paralympische
Spiele würden dem Sport einen
enormen Schub geben und zusätzliche Mittel für den Sportstättenausbau, Angebote und Teilhabe
ermöglichen. Unser Wettbewerb
hat genau dieses Potenzial sichtbar
gemacht. Mein Appell lautet daher
an alle Hamburger: Stimmt beim
Olympia-Referendum mit Ja.
Christoph Holstein, Sportstaatsrat:
Unser Ziel ist es, mit der laufenden Olympiabewerbung Sport und
Sportbegeisterung in die Hamburger Stadtteile zu bringen. Das
ist gelungen. In den Hamburger
Vierteln konnten wir Olympischen
Geist schon 14 Jahre vor der Eröffnungsfeier spüren. Die Bewerbung
wird diskutiert, Wert und Nutzen
des Sports in der Großstadt wird
neue Wohnungen sind
2025 in Hamburg als
fertiggestellt gemeldet worden. Das sind
2 343 Wohnungen bzw. 28 Prozent weniger
als im Jahr 2024, so das Statistikamt Nord.
Insgesamt entstanden dadurch 440 100
Quadratmeter (m2) neue Wohnfläche. Das
sind 129 260 m2 weniger als im Vorjahr (minus 22,7 Prozent). Unter den neu gebauten
Wohnungen befanden sich 1 554 Eigentumswohnungen (Vorjahr: 1 610 Wohnungen). 5 627 der Wohnungen entstanden in
neu gebauten Gebäuden, weitere 349 Wohnungen wurden durch Baumaßnahmen an
bestehenden Gebäuden geschaffen. Im
Jahr 2025 wurden Baugenehmigungen für
6 676 Wohnungen erfasst. Das sind 44,6
Prozent mehr als im Vorjahr.
NOTDIENSTE
ÄRZTLICHER NOTDIENST
Zahnärztlicher Notdienst:
Telefon 01805 - 05 05 18
Giftzentrale Nord:
0551 - 192 40
Notfalldienst für Gehörlose:
(724 Uhr) Fax 228 02-475
(07 Uhr) Fax 66 95 54 59
Tierärtzlicher Notdienst:
Telefon 43 43 79
(v.l.) Wolf-Dieter Jahn, Thorsten Bräuer, Nawina Walker, Katharina von Kodolitsch, Janneke Menzel, Stefanie von Carlsburg, Michael Aldag, Peter Merck, Bernadette Zipfel, Sven Jürgensen, Alexander Otto, Felix Schor, Christoph Holstein.
Witters
erkennbar. Die Kinder von heute,
unsere Olympische Generation,
wird von Alexander Ottos unermüdlichem Einsatz profitieren.
Katharina von Kodolitsch, Präsidentin Hamburger Sportbund: Die
große Resonanz auf den OlympiaWettbewerb zeigt eindrucksvoll,
wie lebendig und engagiert der
Sport in unseren Stadtteilen ist. Im
Auswahlprozess mussten teilweise
schwierige Entscheidungen getroffen werden. Vereine und Schulen
leisten jeden Tag wertvolle Arbeit
für Bewegung, Gesundheit, Integration und Gemeinschaft. Die
Förderung der Alexander Otto
Sportstiftung schafft dafür konkrete Verbesserungen vor Ort. Olympische und Paralympische Spiele
in unserer Stadt können diesen
Schwung weiter verstärken und
Kinder und Jugendliche nachhaltig
für Sport begeistern.
Viele Spenderinnen und Spender
insbesondere aus der Hamburger
Wirtschaft haben maßgeblich zu
der Fördersumme von über einer
Million Euro beigetragen. Dazu
zählen: Airbus, Asklepios, Bijou
Brigitte Stiftung, Dr. Michael Com-
michau, Stefan Dräger, Hamburger
Sparkasse, Hamburger Volksbank,
Hartog Stiftung, Helm AG, Jungheinrich, Ian Kiru Karan, Momeni Group, Montblanc, Neumann
Gruppe, Notariat Mönckebergstraße, Alexander Otto, Signal Iduna,
Sparda Bank.
Förderung der letzten
beiden Sportprojekte
Anlässlich der Bilanzpräsentation
wurden die letzten beiden Förderungen verkündet: So erhält der
Hamburger Segel-Club 20.000
Euro für die Anschaffung eines
barrierefreien Sanitärcontainers,
der am Alsterufer aufgebaut wird,
um Segelnden mit Beeinträchtigung den Zugang zu Sanitäreinrichtungen direkt an ihrer Sportstätte zu ermöglichen.
Zudem erhält die Grundschule
Arnkielstraße 20.000 Euro für die
Ausstattung ihres Schulhofs mit einem Bewegungsparcours und einer
Kletterwand.
Die Alexander Otto Sportstiftung
ECE-Chef und Mäzen Alexander
Otto hat seine Sportstiftung 2006
(wb)
gegründet.
SONSTIGE NOTDIENSTE
Polizei: Telefon 110
Feuerwehr: Telefon 112
Notarzt/Rettungsdienst:
Telefon 112
Kassenärztlicher Notdienst:
Telefon 116 117
Pflegenottelefon - rund um die Uhr unter
040 / 428 99-1000
APOTHEKEN NOTDIENST
Handy 22 8 33
Festnetz
0800 00 228 33
Handy SMS
apo an 22 8 33
SEELSORGE
Telefonseelsorge
0800 - 111 01 11
Kinder- und Jugendtelefon
0800 - 111 03 33
Elterntelefon
0800 - 111 05 50
BEHÖRDEN-HOTLINE
Bürgeranfragen, Beschwerden, Hinweise usw., MoFr, 719 Uhr, Hamburg
Service,
Telefon 115 oder Telefon 428 28-0
Änderungen vorbehalten
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Der Sommer der Fotografie
Triennale-Festival präsentiert 11 Ausstellungen
HAMBURG Alle drei Jahre können
sich Foto-Fans in Hamburg auf die
Triennale der Photographie freuen.
Vom 5. Juni bis zum 22. September
findet das internationale Foto-Festival jetzt zum neunten Mal statt.
Zu sehen sind elf Ausstellungen in
acht Museen und Kunstinstitutionen. Das Thema der diesjährigen
Triennale: Alliance, Infinity, Love
in the Face of the Other. Verbundenheit, Unendlichkeit, Liebe.
Diese drei Leitbegriffe bilden den
roten Faden durch alle Foto-Schauen und laden die Besucherinnen
und Besucher dazu ein, über die
reine Betrachtung von Fotografie
hinauszugehen und sich über gesellschaftliche Themen Gedanken
zu machen. Die Verbundenheit im
Sinne von Solidarität ist besonders
stark repräsentiert in der Ausstellung Franki Raffles. Photography,
Auf Anregung von Lee
Shulman hat sich
der Selbstporträtist Omar Victor
Diop in anonyme
Fotografien aus
den 1950er und
1960er Jahren eingefügt. Lee Shulman
und Omar Victor Diop
Activism, Campaign Works im
Museum der Arbeit. Raffles war
eine britische Fotografin, die in
ihrem
sozialdokumentarischen
Werk die Arbeitsrealitäten von
Frauen in den 1970er und 1980er
Jahren in den Vordergrund stellte.
Sie nutzte Fotografie als Werkzeug
gegen Ungerechtigkeit. Unter dem
Begriff Infinity wird die Fotogra-
fie als ein Medium verstanden, das
Blickwinkel eröffnet, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
miteinander verbinden. Die ägyptische Künstlerin Sara Sallam untersucht in der Ausstellung Fürsorge. Fotografie neu ordnen im
Museum für Kunst und Gewerbe,
wie koloniale Bilder bis heute nachwirken. Im dritten Themenfeld der
9. Triennale steht das menschliche
Miteinander im Mittelpunkt. Das
PHOXXI (Deichtorhallen) stellt mit
Abdulhamid Kircher und Akosua
Viktoria Adu-Sanyah zeitgenössische Kunstschaffende vor, die sich
experimentell mit analoger Farbfotografie auseinandersetzen. Die
titelgebende Ausstellung der 9. Triennale der Photographie Hamburg
2026 Alliance, Infinity, Love in
the Face of the Other in der Halle für aktuelle Kunst der Deichtorhallen Hamburg verbindet alle drei
Themenbereiche. Die rund 30 ausgewählten Werke spiegeln persönliche Geschichten und Freude an
Gemeinschaft, wollen gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede
überbrücken.
(sh)
Ab 4. Juni bis 22. September,
Infos unter:
https://2026.phototriennale.de
Ihre Stadt. Ihre News. Ihr Abo. det Abo en isch automat 10 € Ohne Risiko 8 Wochen ab 19,99 € testen. Gutschein inklusive! Direkt bestellen: abendblatt.de/ohnerisiko26 RAHLSTEDT MEIENDORF FARMSEN-BERNE OLDENFELDE BRAMFELD Hamburger Wochenblatt Verlag: 040/554472730 Kleinanzeigen: 040/5544
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