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Samstag, 25. Juli 2026
SERVICE
Tunnel, Tiefgarage, Teilkasko
Was gilt bei brennenden E-Autos?
Die Sicherheit von Elektroautos in
Tiefgaragen und Tunneln treibt
viele Menschen um. Laut einer repräsentativen Befragung von Civey im Auftrag des Direktversicherers DA Direkt hält mehr als jeder
Zweite E-Autos in Tunneln und
Tiefgaragen für brandgefährlicher
als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor.
56 Prozent der Befragten gehen
davon aus, dass von Elektrofahrzeugen in Tunneln oder Tiefgaragen ein höheres Brandrisiko ausgeht als von Verbrenner-Fahrzeugen. Nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherer (GDV) brennen Elektroautos jedoch nicht häufiger als Fahrzeuge
mit Verbrennungsmotor. Zudem
verfügen die Feuerwehren mittlerweile über umfassende Erfahrungen mit Elektrofahrzeugen und
spezialisierte Einsatzpläne.
Für den Fall eines Brandes gelten für Tunnel und Tiefgaragen
ausgefeilte Sicherheitskonzepte.
Unabhängig vom Antrieb eines in
Brand geratenen Fahrzeugs gelten
einheitliche bauliche und sicherheitstechnische Standards wie Belüftungssysteme, Fluchtwege und
Brandmeldetechnik. Seltene Fälle,
in denen Betreiber von Parkhäusern Verbote für Elektroautos aussprechen, sind in aller Regel auf
unzureichende bauliche Gegebenheiten oder ungenügende Lüftungsanlagen zurückzuführen. So
können etwa beengte Platzverhältnisse wie geringe Deckenhöhen
Für Menschen, die funktionale Möbel mit wenig Pflegeaufwand suchen, sind lackierte Massivholzmöbel optimal.
IPM / Wimmer Massivmöbel
Korrekter Schutz
Massivholzmöbel und ihre Oberfläche
Nur in seltenen Fällen sprechen Betreiber von Parkhäusern Verbote für Elektroautos aus.
DA Direkt / Wellnhofer Designs - stock.adobe
unter 2,10 Meter eine Bergung
durch Feuerwehrfahrzeuge erschweren.
Zwei Drittel der Befragten gehen
davon aus, dass Batteriebrände
nicht mit Wasser gelöscht werden
dürfen. Tatsächlich ist es genau
andersherum. Brennende Batterien erzeugen den Sauerstoff für die
Verbrennung direkt von innen mit.
Deshalb kann ein Akkubrand nicht
mit klassischen Methoden wie
Löschdecken, Sand oder Schaum
erstickt werden. Brennende E-Au-
tos werden daher mit Wasser gekühlt, bis der Brandherd erstirbt.
Zur Vermeidung von Wiederentzündungen werden auch Löschcontainer eingesetzt und das Fahrzeug weiter gekühlt.
Große Unsicherheit besteht zudem bei der Frage, wer im Schadensfall haftet, besonders in Tiefgaragen oder gemeinschaftlich genutzten Anlagen. Diese Sorgen sind
weitgehend unbegründet. Brandschäden am eigenen Fahrzeug sind
unabhängig von der Antriebsart
sowohl über die Vollkasko- als
auch über die Teilkaskoversicherung abgedeckt. Sofern ein Verschulden vorliegt, werden Schäden
an Gebäuden oder anderen Fahrzeugen über die Kfz-Haftpflichtversicherung des Verursachers reguliert. Für die Betreiber von Parkhäusern und Tiefgaragen gelten die
gleichen Haftungsmaßstäbe wie bei
konventionellen
Fahrzeugen.
Grundsätzlich sind Elektroautos
regulär in bestehende Versicherungssysteme integriert.
Verschüttete Getränke, tägliche
Beanspruchung, intensive Sonnenstrahlen: Massivholzmöbel müssen im Alltag einiges aushalten.
Damit das Material seine Schönheit behält, braucht es jedoch einen Schutz, der zum Einsatzort
und zur Nutzung passt.
Lack: Die Lackierung gilt als besonders widerstandsfähig. Sie bildet eine geschlossene Schicht auf
dem Holz und schützt zuverlässig.
Zudem lässt sich lackiertes Holz
meist einfach mit einem feuchten
Tuch reinigen. Allerdings besitzt
die dichte Versiegelung auch Nachteile. Das Holz kann weniger atmen, wodurch die natürliche Haptik etwas in den Hintergrund gerät.
Öl: Es dringt in das Holz ein und
betont seine natürliche Struktur.
Die Oberfläche bleibt offenporig
und fühlt sich warm und lebendig
an. Gleichzeitig unterstützt Öl das
Raumklima, da das Holz Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben kann. Dafür brauchen geölte
Massivholzmöbel allerdings mehr
Aufmerksamkeit als lackierte Ein-
richtungsgegenstände. Die Oberfläche sollte regelmäßig nachgeölt
werden, damit der Schutz erhalten
bleibt.
Wachs: Es verbindet Schutz und
sanfte Optik. Es legt sich wie ein
feiner Film auf das Holz und sorgt
für eine samtige, elegante Oberfläche. Besonders dekorative Möbel
profitieren von dieser Wirkung,
weil die natürliche Ausstrahlung
erhalten bleibt. Im Vergleich zu
Lack ist der mechanische Schutz
jedoch geringer. Stärkere Kratzer
oder anhaltende Nässe können
schneller Spuren hinterlassen.
Auch Hitze verträgt Wachs nur begrenzt, weshalb Untersetzer und
vorsichtiger Umgang sinnvoll sind.
Erst im Alltag zeigt sich, welche
Möbeloberfläche am besten passt.
Familien mit Kindern, viel Bewegung im Raum und hoher Beanspruchung profitieren meist von
der robusten Lackierung. Wer dagegen eine natürliche Wohnatmosphäre, spürbare Holzstruktur und
ein lebendiges Materialbild
schätzt, greift eher zu Öl oder
Wachs.
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