FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 37 LOKALES Bierdeckel und Kronkorken Hamburg-Nord. Bierdeckel, Gläser, Pins, Pilsdeckchen oder Kronkorken für Sammler gibt es rund um die Brauereikultur kaum etwas, das nicht zum begehrten Souvenir werden kann. Gelegenheit zum Tauschen, Entdecken und Fachsimpeln bietet am Sonnabend, 19. September, das 536. Großtauschtreffen des Internationalen Brauereikultur-Verbandes (IBV). Von 9 bis 12 Uhr treffen sich Sammler und Interessierte im Restaurant Inos an der Finkenau 1 in Hamburg. Dabei dürfte so manches Stück den Besitzer wechseln. Ob seltene Bierdeckel, besondere Gläser oder andere Erinnerungsstücke aus der Welt der Brauereien: Das Treffen richtet sich an erfahrene Sammler ebenso wie an Neugierige, die einen Einblick in dieses vielseitige Sammelgebiet bekommen möchten. Auch wer selbst noch keine Sammlung besitzt, ist willkommen und kann beim Stöbern die Vielfalt der Brauereisouvenirs kennenlernen. Das 536. Großtauschtreffen findet am Sonnabend, 19. September 2026, von 9 bis 12 Uhr im Restaurant Inos, Finkenau 1, 22081 Hamburg, statt. (wb) Vogelgesang und magische Klangwelten Altona. Ein besonderes Chorerlebnis erwartet das Publikum am Sonntag, 20. September, in der St. Petri Kirche Altona. Der Kodály-Chor Hamburg lädt um 19 Uhr zu seinem Spätsommerkonzert in die Schillerstraße 22 ein. Auf dem Programm steht ein abwechslungsreiches a-cappella-Potpourri, das mit Vogelgesang, Wortakrobatik und ungewöhnlichen Klangkulissen aufwartet. Zu hören sind unter anderem Werke von Clément Janequin, Veljo Tormis, Pierre Passereau und Ēriks Ešenvalds sowie weiterer Komponisten. Ganz ohne instrumentale Begleitung will der Kodály-Chor dabei die vielfältigen Möglichkeiten der menschlichen Stimme in den Mittelpunkt stellen. Zwischen kunstvoller Wortgestaltung, Naturklängen und atmosphärischen Passagen entsteht ein musikalisches Programm, das unterschiedliche Stimmungen miteinander verbindet. Der traditionsreiche Chorgesang trifft dabei auf Kompositionen verschiedener Epochen und Stilrichtungen. Besonders der Bezug zum Vogelgesang verspricht ein Konzert, bei dem die Stimmen der Sängerinnen und Sänger selbst zu einer Art Klanglandschaft werden. Das Spätsommerkonzert beginnt um 19 Uhr in der St. Petri Kirche Altona, Schillerstraße 22, 22767 Hamburg. Der Eintritt ist frei. (wb) Vogel der Woche Was war das für ein seltsamer Sommer, oder? Temperaturstürze von 15 Grad in gerade mal einer Stunde. Hitze-Rekorde von 67,5 Grad in Wilhelmsburg und 78,4 Grad in Ottensen. Eispreise, die sich wie Spritpreise anfühlten. Aber, und das ist das eigentlich Überraschende: Ganz wenige bis gar keine Tiergeschichten, die das Sommerloch stopften. Hier mal eine Schildkröte namens Hugo, die sich später als Dame herausstellte und eigentlich Barbara hieß, dort mal ein Buckelwal namens Timmy, der sich bereits im Frühjahr viel zu früh! in die Ostsee verirrte, und dann war alles zu spät. Und ja, auch wenn ich schon letzte Woche an dieser Stelle von Menschen schrieb, die ihre geliebten Mähroboter und ihre entlaufenen oder entflogenen Haustiere suchen, muss ich das Spätsommerloch dieser Kolumne nun mit einem Vogel füllen. Also: Falls jemand einen Nymphensittich vermissen sollte ... der saß kürzlich in der Neuen Straße in Thesdorf auf einem Dach. So zu lesen im Gesichtsbuch der sonst so sozialfreien Medien. Im August übrigens war schon einmal eine zahme Nymphensittich-Dame namens Nami entflüchtet. Es war eine herzerwärmende Polizeigeschichte in vier Akten. 1. Die Flucht: Nami büxte ihren Besitzern durch eine offene Terrassentür aus. Da sie von Hand aufgezogen wurde, war sie extrem zutraulich. 2. Die Entdeckung: Eine Anwohnerin fand den Vogel in der Lerchenstraße (Vogelsiedlung) in Rellingen, wo er sich sofort auf ihre Schulter setzte. Da in der Nachbarschaft niemand den Vogel vermisste, brachte sie ihn zur Polizei. 3. Dein Freund und Helfer: Auf der Dienststelle wechselte Nami prompt auf die Schulter eines Be- Sonnabend, 12. September 2026 amten. Sie wich ihm während der gesamten Dienstfahrt im Streifenwagen zum Tierheim nicht von der Seite und beobachtete neugierig die Reise. 4. Das Happy End: Über einen Facebook-Aufruf der Polizei konnte der Besitzer schnell ausfindig gemacht werden. Nami wurde wohlbehalten aus dem Tierheim abgeholt und war wieder sicher zu Hause. Ob es sich nun um dasselbe Tier handelt, ist noch nicht bekannt. Vielleicht hat Nami die Tour im Peterwagen so sehr gefallen, dass sie diese noch einmal erleben wollte. Vielleicht vermisst sie aber auch die Schulter des vogelfreundlichen Beamten. Vielleicht war es zuhause in ihrem Käfig aber einfach nur zu langweilig geworden. Sie musste mal raus. Und das kennt ja jeder. Viele Vielleichts um einen Vogel, der nun hoffentlich wieder daheim ist und mir nun diese Kolumne gestopft hat. Luftakrobat oder Liebessymbol ZAHL DER WOCHE 477.000 Online abstimmen: Fünf Vögel wollen Nachfolger des Rebhuhns werden HAMBURG Am 8. September haben der Nabu und sein bayerischer Partner LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) wieder die öffentliche Wahl zum Vogel des Jahres gestartet. Dabei sind Kolkrabe, Kranich, Mehlschwalbe, Trauerschnäpper und Wasseramsel. Die Kandidaten zeigen, wie vielfältig unsere Vogelwelt ist, sagt Nabu-Vogelschutzexperte Martin Rümmler. So unterschiedlich sie leben, jeder der Kandidaten bringt ein wichtiges Naturschutzthema mit, das unsere Aufmerksamkeit braucht. Der Kolkrabe (Corvus corax) ist aus Märchen und Mythen bekannt. Der besonders intelligente und soziale Vogel hat völlig zu Unrecht ein schlechtes Image. Im Mittelalter galt er als Schädling oder Unglücksrabe und auch heute wird sein Leben durch Abschüsse und Vergiftungen bedroht. Männchen und Weibchen sind kaum zu unterscheiden. Beide haben schwarz glänzendes Gefieder, einen klobigen Schnabel und die Körpergröße eines Bussards. Der Kolkrabe ist damit der größte Singvogel der Welt. Sein Slogan: Schwarze Federn, helles Köpfchen! In Hamburg ist der Kolkrabe nur selten zu beobachten. Einige wenige Paare kann man in den größeren Waldgebieten beobachten, z.B. im Wohldorfer Wald, im Klövensteen, im Volksdorfer Wald, in den Harburger Bergen oder in den Besenhorster Sandbergen. Mit seinem typischen Trompeten stellt sich der Kranich (Grus grus) zur Wahl. Der Zugvogel ist in vielerlei Hinsicht ein spektakulärer Kandidat. Mit bis zu 116 Zentimetern Körperhöhe ist er größer als ein Weißstorch. Seine eleganten Balztänze im Frühjahr und sein Zug in großen Keilformationen im Herbst sind Naturschauspiele, die jedes Jahr viele Menschen faszinieren. In vielen Ländern gilt er als Symbol für Glück, Liebe und Frieden. Weil er Feuchtgebiete zur Rast und Brut braucht, lautet sein Slogan: Allzeit nasse Füße! Der Nabu Hamburg engagiert sich seit vielen Jahrzehnten für den Schutz des Kranichs. So gibt es im Duven- Der Kolkrabe. Frank Derer Der Kranich. Jan Piecha/ Nabu Patien:innen haben die Hamburger Krankenhäuser 2025 vollstationär behandelt. Das waren 3,3 Prozent mehr als im Vorjahr, so das Statistikamt Nord. Im Vergleich zum Jahr 2019 dem letzten Jahr vor der Corona Pandemie war die Zahl der Behandelten jedoch um 4,2 Prozent niedriger. Die durchschnittliche Bettenauslastung betrug 76,2 Prozent. Im Jahr 2024 lag sie bei 74,4 Prozent. Im Jahr 2019 waren 80,5 Prozent der Betten belegt. Die durchschnittliche Verweildauer lag im Jahr 2025 bei 7,6 Tagen. Sie war damit etwa so hoch wie in den Jahren 2024 (7,7 Tage) und 2019 (7,5 Tage). /Nabu NOTDIENSTE Die Mehlschwalbe. Der Trauerschnäpper. Jan Mathias Schäf /Nabu Piecha/ Nabu stedter Brook seit 1997 eine sogenannte Kranichwache. Die Mehlschwalbe (Delichon urbicum) hat als Insektenfresser und Gebäudebrüter gleich zwei Probleme, die ihren Bestand gefährden: Durch den Insektenschwund hat sie weniger Nahrung zur Verfügung. Zudem werden ihre Nistplätze, Halbkugeln aus Lehm, die sie an die Außenseite von Häusern baut, oft entfernt, etwa bei Gebäudesanierungen. Die Mehlschwalbe ist laut Roter Liste gefährdet. Ihr Wahlkampfslogan lautet: Auf gute Nachbarschaft! Anders als sein Name vermuten lässt, ist der Trauerschnäpper (Ficedula hypoleuca) ein munterer Luftakrobat. Er fängt sein Futter oft im Flug von einer Sitzwarte aus. Doch Insekten gibt es immer weniger. Außerdem hat er ein Zeitproblem: Weil der Frühling durch die Klimakrise immer früher beginnt, geht der Trauerschnäpper oft leer aus bei der Suche nach geeigneten Bruthöhlen und Nahrung für seinen Nachwuchs. Wenn er aus seinem Winterquartier südlich der Sahara zurück ist, sind viele Baumhöhlen und Nistkästen schon besetzt und die Insektenentwicklung zum Teil weit vorangeschritten. Auch er ist gefährdet, in Hamburg sogar stark gefährdet. Sein Slogan: Mach Tempo fürs Klima! Die Stadtteilgruppen des Nabu Hamburg installieren seit 2025 Nist- Die Wasseramsel. Frank Derer/Nabu kästen in Grünanlagen und Naturschutzgebieten. Dieses Projekt trägt den Titel Ein Herz für Vögel 555 Nistkästen für Hamburg. Die Wasseramsel (Cinclus cinclus) ist der einzige einheimische Singvogel, der tauchen, schwimmen und sogar unter Wasser laufen kann. Ihr überwiegend braunes Gefieder ist sehr dicht und somit perfekt an die aquatische Lebensweise angepasst. In Hamburg ist die Wasseramsel ein seltener Wintergast, der an den naturnahen Fließgewässern beobachtet werden kann. Abstimmung bis 15. Oktober Bis zum 15. Oktober, 11 Uhr, kann abgestimmt werden. Noch am selben Tag wird der Sieger bekannt gegeben. Der Vogel des Jahres wurde in Deutschland erstmals im Jahr 1971 gekürt. Seit 2021 wird er durch eine öffentliche Wahl bestimmt. Der aktuelle Vogel des Jahres ist das Rebhuhn. Infos und Stimmabgabe: www.vogeldesjahres.de ÄRZTLICHER NOTDIENST Zahnärztlicher Notdienst: Telefon 01805 - 05 05 18 Giftzentrale Nord: 0551 - 192 40 Notfalldienst für Gehörlose: (724 Uhr) Fax 228 02-475 (07 Uhr) Fax 66 95 54 59 Tierärtzlicher Notdienst: Telefon 43 43 79 SONSTIGE NOTDIENSTE Polizei: Telefon 110 Feuerwehr: Telefon 112 Notarzt/Rettungsdienst: Telefon 112 Kassenärztlicher Notdienst: Telefon 116 117 Pflegenottelefon - rund um die Uhr unter 040 / 428 99-1000 APOTHEKEN NOTDIENST Handy 22 8 33 Festnetz 0800 00 228 33 Handy SMS apo an 22 8 33 SEELSORGE Telefonseelsorge 0800 - 111 01 11 Kinder- und Jugendtelefon 0800 - 111 03 33 Elterntelefon 0800 - 111 05 50 BEHÖRDEN-HOTLINE Bürgeranfragen, Beschwerden, Hinweise usw., MoFr, 719 Uhr, Hamburg Service, Telefon 115 oder Telefon 428 28-0 Änderungen vorbehalten WOCHENBLATT NICHT ERHALTEN? hier haben Sie die Möglichkeit uns direkt mitzuteilen, sollten Sie einmal Ihr Wochenblatt nicht erhalten haben. www. wochenblattreklamationen.de 70 Veranstaltungen mit Literatur- und Polit-Prominenz Das Harbour Front Literaturfestival startet Oliver Lück ist Journalist und Buchautor. Jede Woche erzählt er an dieser Stelle von seinen Beobachtungen und Begegnungen. Aktuell im Handel sind von ihm: Zeit als Ziel Seit 20 Jahren im bulli durch europa (ConbookVerlag, 250 Fotos und 140 kurzgeschichten) Buntland 16 Menschen, 16 Geschichten (rowohlt Verlag, 256 Seiten plus 32 Fotoseiten) Der Strandsammler (Rowohlt Verlag, 144 Seiten) www.lueckundlocke.de HAMBURG Das diesjährige Programm des Harbour Front Literaturfestivals vom 19. September bis zum 11. Oktober ist voller Lesungen, die einen sofort interessieren oder die man sich auf keinen Fall entgehen lassen möchte. Schon beim flüchtigen Durchsehen leuchtet sie einem förmlich von der übersichtlich gestalteten Website (harbourfront-hamburg.com) entgegen, die Qual der Wahl. Die Promi-Dichte hat beim Harbour Front Tradition und so geben sich an mehr als 20 Spielorten in 70 Veranstaltungen internationale Bestsellerautorinnen und -autoren, Newcomer, Politiker, Künstler und renommierte Wissenschaftler die Klinke in die Hand. Erfolgsautorin Caroline Wahl stellt im Deutschen Schauspielhaus ihren neuen Roman 1999 Meter über dem Meer vor. Die Hamburger Kinderbuchautorin Cornelia Funke lebt jetzt in Italien, sie kommt am 23. September, um 15 Uhr, zum Harbour Front Literaturfestival ins St. Pauli Theater. Emanuele Camerini/Suhrkamp Verlag Cornelia Funke kommt, Dörte Hansen oder Wencke Mühleisen. Sehr spannend: Saša Stanišić und Kristine Bilkau gibt es im Doppelpack am Dienstag, 22. September um 19.30 Uhr in der Laeiszhalle. Ein Schwerpunktthema ist die Gegenwart der Vereinigten Staaten. Unter dem Titel Amerika be- leuchten mehrere Veranstaltungen die politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklungen des Landes von Mark Twain und Uwe Johnson bis zu aktuellen Fragen um Demokratie, Macht und Identität. Beiträge kommen unter anderem von Francis Fukuyama, Joschka Fischer, Robert Habeck, Ulrich Tukur sowie Caren Miosga und Charly Hübner. Gleich zur Eröffnung des Festivals am Sonnabend, 19. September im Thalia Theater gibt es zwei große USA-Veranstaltungen: Hamburg liest Amerika (16 Uhr) und Amerika Future - Szenario. Die Zukunft steht auf dem Spiel (20 Uhr). Hier ist Außenminister Johann Wadephul gemeinsam mit Zukunftsforscherin und Autorin Florence Gaub auf dem Podium und das Publikum wird zum Teil eines interaktiven Experiments. Festivalzentrum ist, wie im Vorjahr, die Rathauspassage, hier kann man sich nicht nur informieren, sondern auch an kostenlosen Workshops teilnehmen. (sh) Infos unter harbourfronthamburg.com HARBURG WILHELMSBURG Heute: Landtagswahlen: So geht es weiter Streit um Hamburger NSU-Akten 5 B ü ch er zu gew inn en ZEITUNG FÜR HAMBURGS SÜDEN ZUM WOCHENENDE Elbe Wochenblatt Verlag: 040/554472730 Kleinanzeigen: 040/554472770 Nr. 37 12. September 2026 Ein Titel der FUNKE Mediengruppe GO FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 37 LOKALES Bierdeckel und Kronkorken Hamburg-Nord. Bierdeckel, Gläser, Pins, Pilsdeckchen oder Kronkorken für Sammler gibt es rund um die Brauereikultur kaum etwas, das nicht zum begehrten Souvenir werden kann. Gelegenheit zum Tauschen, Entdecken und Fac FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 37 Sonnabend, 12. September 2026 LOKALES Meike Winnemuth liest aus Eine Seite noch Bestsellerautorin in der Bücherhalle Harburg Kurzer Talk auf der Bühne: Dörte Inselmann (l.) und Jochen Schindlbeck (r.) mit Christoph Lieben-Seutter (Generalintendant El FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 37 POLITIK & MEINUNG Ohne Sicherheit keine freie Gesellschaft Die Vielzahl der Angriffe auf die Infrastruktur zeigt: Es herrscht akuter Handlungsbedarf Landtagswahlen: So geht es weiter Nach Sachsen-Anhalt wählen jetzt Berlin und Mecklenburg-Vorpommern FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 37 Sonnabend, 12. September 2026 LANDES- & LOKALPOLITIK Streit um Hamburger NSU-Akten Untersuchung im Auftrag der Linken: Generalbundesanwalt hält Akten vor Forschungsgruppe zurück. David Walter , Hamburg. Vor 25 Jahren wurde Süleyman Taşköprü in Hambu FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 37 Sonnabend, 12. September 2026 LOKALES Das ist los im Hamburger Süden Veranstaltungstipps und Termine: Was für die kommende Woche geplant ist Montag, 14. September berger. Eintritt frei; Kollekte für die Kriegsopferhilfe der ukrainisch-katholischen Ki FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 37 Sonnabend, 12. September 2026 LOKALES Gut Älterwerden mit passender Unterstützung Leichtathletk-Talente gesucht Wilhelmsburg. Die Leichtathletikabteilung des SC Wilhelmsburg lädt am 17. September zu den Wilhelmsburger Leichtathletikmeisterschaften au FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 37 Sonnabend, 12. September 2026 LOKALES Gesamtstädtische kirchliche Aufgaben und ein Abschied Leitender Pastor Ralf T. Brinkmann hat nach elf Jahren den Kirchenkreisverband Hamburg verlassen Andreas Fraude Zum Weltkinder-Festival in Hamburg kommt auch FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 37 Sonnabend, 12. September 2026 ANZEIGEN Firma Engel, Haushaltsauflösung und Umzüge, kleine Preise, Wertanrechnung, kostenlose Besichtigung. S0174-911 55 50 A 040-368 83 117 Flohmarkt Marie-Jonas-Platz, 20.09. 1015h. www.flohmarkt-eppendorf.de Gutsitui FUNKE Hamburger Wochenblatt Kalenderwoche 37 LOKALES Wie wir im Alter wohnen wollen Podiumsdiskussion & Kunstworkshops für Menschen 60plus Altona Früher oder später kommt es: Das Alter und damit die Frage: Wie möchte oder kann ich wohnen? Zu Hause bleiben, oder ist eine andere Wohnform passender