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Zukunft leben Innovation in der Region
W I RT S C H A F T S M A G A Z I N 3 0 . A P R I L 2 02 6
Auf der Couch
mit Bernhard Paul
Bericht einer Reise zum Hüter des Erzähltheaters in der Manege,
wenige Monate vor dem Roncalli-Gastspiel im Blühenden Barock Ludwigsburg.
Köln: Alle lieben den Circus
Roncalli. Alle lieben Bernhard
Paul. Um herauszufinden, warum
das so ist, gibt es nur einen Weg. Auf
nach Köln. Hü Liesel der Deutschen
Bahn! Wie im Fluge nimmt der ICE
den Weg von Stuttgart nach
Mannheim, hält kurz am Frankfurter Flughafen inne für die Eiligen, denen das Reisen nicht schnell
genug gehen kann, fliegt dann weiter
wie ein geölter Blitz über die Hügel
des verregneten Westerwalds und erreicht eine halbe Stunde später Köln. Wie
schön. Die Sonne scheint.
Hier, in der Stadt am Rhein, in der der Erfinder des poetischsten Zirkus auf Erden sein
Winterlager hat, wird am 18. Mai ein rauschendes Geburtstagsfest gefeiert: 50 Jahre
Circus Roncalli. Feiern Sie mit. Werden
Sie Kind., wird Stunden später der
Weißclown Gensi das hoch verehrte
Publikum der Nachmittagsvorstellung
auf dem Kölner Neumarkt begrüßen.
Doch zuvor steht der Besuch beim
Herrn Direktor auf dem Programm.
Er arbeitet, wohnt und lebt in ei-
nem Museum. Seine Wohnung in der ersten
Etage eines im Roncalli-Gelb getünchten
Wohnhauses am Eingang des Winterlagers in
Köln-Mülheim ist sorgsam dekoriert mit
den herrlichsten Erinnerungsstücken aus
50 Jahren Zirkusgeschichte. Einige sind
sogar älter als ihr Besitzer.
Bernhard Paul, der am 20. Mai seinen 79.
Geburtstag feiern wird, ist ein Geschichtenerzähler und die Bescheidenheit in Person. Das
Gekünstelte, das Überkandidelte oder eine Attitüde wie Ich bin das Zentrum der Welt
sind ihm völlig fremd. Die ganzen Orden, die
ihn zu einem hoch dekorierten Zirkusveteranen machen, bedeuten ihm nichts. Der Brief
eines Mannes aber, der ihm persönlich dankt
für diesen Zirkus, der ihm in dunklen Zeiten
sehr geholfen habe, rührt ihn. Oder jenes
Mütterchen, das einst den beschwerlichen
Weg mit der Bim aus einem entlegenen Bezirk
auf sich genommen hat und ihm am Wiener
Rathausplatz den besten Gugelhupf aller Zeiten zu schenken, an dessen Duft von frisch
geriebener Zitronenschale er sich bis heute
erinnert das sind die Auszeichnungen, die
wirklich zählen.
Bernhard Paul liebt die Menschen. Vor allem
jene, die Mensch geblieben sind. Er ist dankbar für so vieles. Mein Traum ist übererfüllt
worden, sagt er. Ich wollte eigentlich nur
eine italienische Zirkusfamilie, die im Sommer am Wörthersee oder am Faaker See den
Sommerfrischlern etwas Abwechslung bietet, erinnert er sich im schönsten Wiener
Schmäh an die Pläne, die er damals hatte, als
er vor 50 Jahren einen gut bezahlten Job in einer Werbeagentur an den Nagel hing, um
das zu werden, was er schon als Kind
sein wollte und was er dann, mit einem
kleinen Abstecher in die Welt der Printmedien und der Reklame, auch geworden und bis heute geblieben ist. Allerdings:
Aus dem kleinen Sommerzirkus ist ein Großer
geworden. Roncalli ist heute, ein halbes Jahrhundert nach seiner Erfindung, eine Legende,
eine Institution, der klangvollste Name einer
ansonsten leider aussterbenden Art oder die
andere große Attraktion der deutschsprachigen Zirkuslandschaft möge es uns nachsehen
die Krone der Manegen.
Bernhard Paul hat es sich längst gemütlich
gemacht. Er nimmt einen Schluck vom
köstlichen Kaffee, den ihm eine wundervolle Mitarbeiterin gebracht hat - Zitat:
Ich bin Wiener, da werden Sie keinen
schlechten Kaffee bekommen- und gerät ins Erzählen. Er kann es wie kein
Zweiter. Es wurde ihm in die Wiege gelegt, von seinem Vater, der Pauls Mutter einst
mit dem vorgeblich letzten verfügbaren Ticket
zu sich ins halb volle Kino gelockt hatte. Der
Schelm.
Der Circus Roncalli, das werden alle bestätigen, die schon viele oder auch nur eine Vorstellung besucht haben, ist anders. Natürlich.
Die Sensationen, die artistischen Glanzleistungen bekommt der staunende Gast auch
dort geboten. Doch er müsse, wie Paul sagt,
nicht ums Leben der Artisten fürchten und
im schlimmsten Fall sogar wegschauen.
Ich mache Zirkus zum Hinschauen und
nicht zum Weggucken, ist einer dieser
Sätze, die man hier auf dem gemütlichen
Kölner Sofa zu hören bekommt und die einem in Erinnerung bleiben, wie alles, was
Bernhard Paul und seine Mitarbeiter in 50
Jahren aus dem Hut gezaubert haben. Bis
2017 zählten dazu auch Pferde, Hunde, Löwen und Tiger. Irgendwann taten sie ihm leid. Ich fand,
das passte nicht mehr in unsere
Zeit, sagt er und ersetzte sie zum
Beispiel durch Hologramme. Ein Visionär, also
auch in dieser Frage, die viele Zirkusleute bis
heute beschäftigt. Vor allem natürlich die
Dompteure, die um ihre Existenz fürchten.
Aber Bernhard Paul geht seinen Weg.
50 Jahre. Mein Gott. Wie die Zeit vergeht! Als
sich am 10. April bei der Kölner Premiere des
großen Geburtstagsprogramms die Ehrengäste und alle anderen auch bei seinem Erscheinen spontan von den Sitzen erhoben und ihm
fünf Minuten lang applaudierten, da habe er
schon schlucken müssen. Das hat mich berührt. Und natürlich hatte das Programm,
diese Party in der Manege mit einem
Meer an Blumen, mit einer riesigen Geburtstagstorte und allem,
was zu einer Fete dazugehört,
dann auch die Gäste bewegt.
Aber eigentlich hat die Show, wie
immer bei Roncalli, bereits vor der
eigentlichen Vorstellung begonnen. Eine in
Innsbruck gegossene Roncalli-Glocke hatte
die Besucher zur Zirkusmesse gerufen. Welch
klarer Klang, auf den sich in nicht allzu ferner
Zukunft auch die Besucher im Blühenden Barock freuen dürfen. Doch zu Roncalli und
Ludwigsburg später mehr.
Bevor wir in die Zukunft reisen, Herr Paul,
wird die Leser und Leserinnen sicher interessieren, wie alles begann. Bernhard Paul hört
die Frage, holt einmal tief Luft, seine Augen
beginnen unter seiner getönten Persol noch
einen Tick mehr zu leuchten und er beginnt zu
erzählen. Er ist in seinem Element. Es war
Liebe auf den ersten Blick. Ich war
schockverliebt.
Was folgt, ist eine der
schönsten Zirkusgeschichten, die man sich vorstellen kann. Wir fassen zusammen: Kurz nach
dem Kriege, als der
kleine Bernhard im
niederösterreichischen Wilhelmsburg mit seiner Familie von Porzellanmalern (väterlicherseits) lebt, da
war seine Welt
schwarz und weiß.
Die weißen Menschen aus der Porzellanfabrik
mischten
sich immer mittags mit
den schwarzen Menschen aus der Eisengießerei. Eines Tages
überflutete dann der berühmte Circus Rebernigg die
Provinz. Das war für mich wie die
Erfindung des Farbfernsehens, sagt
Paul. Schnell freundet er sich mit Zirkuskindern an, die mit ihm die Schulbank
drücken. Er wird eingeladen. Er lernt die Zirkuskünstler kennen. Isst mit den Familien zu
Mittag. Zum ersten Mal in seinem Leben: Spaghetti. Was für eine Köstlichkeit. Als der Circus
sein Gastspiel beendet und weiterzieht, bleibt
von dem schönen Spuk nur ein Kreis aus Sägespänen. Bernhard setzt sich hinein. Und
weint. Tagelang.
Von da an übt er täglich. Er leiht sich
in der Ortsbücherei Fachliteratur aus
(die er noch heute hat) und liest sie
von vorne bis hinten und wieder zurück. Als Schüler stürzt er sich in waghalsige Experimente mit gestapelten Stühlen.
Die Bilder hat Paul auf seinem Handy und
zeigt sie dem Besucher aus Ludwigsburg.
Seine Tochter Lili kennt sie übrigens auch.
Darum erweist sie dem Papa im Programm
zum Fünfzigsten mit einer spektakulären
Stuhl-Nummer Reverenz. Auch dieses Highlight ist für den Roncalli-Besuch in Ludwigsburg geplant. Als es dann ernst wurde
mit der Manege, nach langen Jahren in anderen beruflichen Gefilden, anno 1975 mit
seinem damaligen Kompagnon André Heller, war Bernhard Paul zu alt für gewagte
Nummern. Er, der mit dem Herzen längst ein Clown war, lernte
das Fach von den Besten. Fredi
Codrelli war eines seiner großen Vorbilder. Paul redete Fredi
mit Schlagobers und frischen Erdbeeren auf
der gemeinsamen Terrasse den altersbedingten Abschied aus dem Zirkus
aus.
Abschied ist das Stichwort. Nach zwei Stunden
auf Bernhard Pauls Couch drängt
die Zeit. Obwohl es noch so zu viel zu erzählen gäbe und so schwer das Weggehen
fällt: Auf dem Neumarkt läutet bald die
Glocke. Die Nachmittagsvorstellung, die
Zukunft im Ludwigsburger Schlossgarten, die auf dem Neumarkt in einer halben Stunde besichtigt werden kann,
wartet nicht. Auf Wiedersehen und
Baba. Wir erreichen das Ziel. Horch!
Ein Glockenton. Und er kommt nicht
vom Dom. Durch Popcornduft und Nostalgie
geht es schnurstracks auf die Plätze im voll
besetzten Zelt. Die Show beginnt. Die Artisten
fluten die Manege. Ein wahrer Blumenstrauß,
der da dem Publikum überreicht wird. Roncalli wird zum Blumenmeer. Dann sagt
Gensi seinen Satz. Und mehr wird
nicht verraten.
Michael Langjahr
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