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Zukunft leben Innovation in der Region
W I RT S C H A F T S M A G A Z I N 3 0 . A P R I L 2 02 6
Richtige Mülltrennung
lernt man am besten
schon in jungen Jahren
Ein Interview mit AVL-Pädagogin Anja Schilling
Frau Schilling, was genau ist Ihre Aufgabe
als pädagogische Beraterin bei der AVL?
Meine Aufgabe ist es, Kindern sowie Erwachsenen, die Kinder betreuen, Abfallvermeidung
und richtige Mülltrennung zu vermitteln. Dazu biete ich Vorträge und Schulungen für pädagogische Fachkräfte an. Ich besuche auch
Schulen mit unserem mobilen Klassenzimmer
Abfallerlebnispfad to go. Ziel ist es, Wissen
rund um Abfall und Nachhaltigkeit anschaulich und alltagsnah zu vermitteln und dabei
mit Spaß zu lernen. So soll das Gelernte langfristig im Alltag verankert werden. In Ludwigsburg haben wir für alle Kinder eine frei
zugängliche Geocaching-Strecke rund um die
Themen Mülltrennung und wilden Müll eingerichtet. Informationen zu dieser Schnitzeljagd gibt es auf www.avl-lb.de unter Auftrag Zukunft / Pädagogik.
Warum ist Mülltrennung gerade in Schulen
und Kitas ein so wichtiges Thema?
Kindertagesstätten und Schulen sind Orte, an
denen täglich viele Menschen zusammenkommen und entsprechend entsteht dort
auch viel Abfall. Wenn Kinder und Jugendliche
früh lernen, richtig zu trennen und sorgsam
mit Ressourcen umzugehen, tragen sie dieses
Wissen oft ein Leben lang weiter.
Darüber hinaus kann eine konsequente
Mülltrennung in diesen Einrichtungen dazu
beitragen, die Abfallgebühren deutlich zu
senken und so langfristig Kosten zu sparen.
Dennoch gilt immer: Der beste Abfall ist derjenige, der gar nicht erst anfällt.
Welche Fehler beobachten Sie am häufigsten bei der Mülltrennung?
Ein häufiger Fehler ist, dass Taschentücher
und Einwegtücher in die Papiertonne statt in
den Restmüll geworfen werden. Vapes sind
unter Jugendlichen weit verbreitet und landen
oft im Gebüsch oder im Restmüll. Tatsächlich
handelt es sich jedoch um Elektrogeräte, die
beim Händler oder dem Wertstoffhof entsorgt
werden müssen. Plastikverpackungen mit Essensresten sind ein No-Go für die Biotonne.
Darüber hinaus werfen viele Kinder aus Unsicherheit lieber alles in den Restmüll. Diese
Unsicherheiten durch verständliche Trennplakate und gut sichtbare Mülltonnenaufkleber abzubauen, ist daher ein wichtiger Teil
meiner Arbeit.
Wie reagieren die Kinder auf Ihre Besuche?
Überraschend begeistert! Abfall ist immer ein
alltagsnahes Thema. Viele Kinder sind sehr
interessiert, wie Recycling funktioniert oder
was für ein Luxusgut unsere Mülltrennung eigentlich ist. Besonders beliebt sind praktische
Übungen, bei denen die Kinder echte Abfälle
mit Greifern sortieren dürfen. Manche entwickeln sogar eigene Projekte, um das Thema an
ihrer Schule weiterzuführen das freut mich
ganz besonders.
Was kann eine pädagogische Einrichtung
tun, um Mülltrennung dauerhaft erfolgreich umzusetzen?
Gut sichtbare und verständlich beschriftete
Sammelbehälter sind der erste wichtige
Schritt. Außerdem braucht es eine klare Zuständigkeit zum Beispiel Umweltteams aus
Schülerinnen und Schülern. Ganz entscheidend ist außerdem, dass das Thema von den
Erwachsenen immer wieder aktiv aufgegriffen
und vorgelebt wird. Nachhaltigkeit kann nur
im Team gelingen.
Haben Sie ein Beispiel aus einem Kindergarten oder einer Schule, das besonders
gut funktioniert hat?
AVL-Pädagogin Anja Schilling
Ein gutes Beispiel ist die Nachhaltigkeits-AG
am Gymnasium im Ellental, die im Rahmen
eines Workshops mit mir zusammengearbeitet hat. Die Kinder haben dort dafür gesorgt,
dass alle Mülleimer eindeutig beschriftet sind
und Trennplakate angebracht wurden. Außerdem bringen sie neuen Schülerinnen und
Schülern der Klassenstufe 5 die richtige Mülltrennung selbst bei. An dieser Schule werden
insgesamt viele Nachhaltigkeitsprojekte umgesetzt und es wird konsequent auf eine saubere Mülltrennung geachtet.
Was wünschen Sie sich für die Zukunft?
Ich wünsche mir, dass Umweltbildung einen
noch größeren Stellenwert erhält. Das Leitprinzip der UN Agenda 2030 lautet Leave no one
behind Niemanden zurücklassen! Umweltschutz ist zugleich Kinderschutz. Es ist unsere
Verantwortung, Kindern eine lebenswerte Umwelt zu hinterlassen. Durch Abfallvermeidung
und korrekte Mülltrennung kann jeder einen
einfachen, aber wirkungsvollen Beitrag zum
Erhalt unserer Umwelt leisten. Deshalb ist es
wichtig, dass alle Schulen und Kindertagesstätten von ihren Trägern mit den passenden
Mülltrennungssystemen ausgestattet werden
und die entsprechenden Behälter zur Verfügung stehen. Auch das Reinigungspersonal
muss die notwendige Infrastruktur und Unterstützung erhalten, um eine konsequente und
fachgerechte Umsetzung sicherzustellen.
Agent X jagt Dr. Schmutz ein Auszug aus dem AVL-Geocaching
Wertstoffhöfe
Die Bringertasche
Warum sie unverzichtbar für Umwelt und Gesellschaft sind
Kleine Wertstoffe sicher gesammelt
Wertstoffhöfe gehören heute zu den
wichtigsten Einrichtungen im kommunalen Umweltschutz und doch wird ihre
Bedeutung oft unterschätzt. Während
Haushalte mehr Abfälle produzieren und
Produkte immer komplexer werden, bieten die Wertstoffhöfe der Ludwigsburger
Abfallverwertungsgesellschaft (AVL) eine
zentrale Lösung: Sie sorgen dafür, dass
Wertstoffe nicht im Restmüll landen,
sondern fachgerecht gesammelt, sortiert
und recycelt werden. Damit tragen sie
entscheidend zu Ressourcenschonung
und Klimaschutz bei.
Um die Abgabe kleiner Wertstoffe
noch einfacher zu gestalten, hat
die AVL ein eigenes System auf
dem Wertstoffhof Lehenfeld Plus
in Asperg eingeführt: die Bringertasche. Bürgerinnen und Bürger erhalten sie direkt am Wertstoffhof. Die Tasche wird mit
nach Hause genommen und dort
mit kleinen Wertstoffen befüllt
zum Beispiel: alte Batterien, kleine Elektroaltgeräte wie Handys,
Kabel, Taschenlampen, Fön oder
andere Wertstoffe, die im Haushalt anfallen.
Ein wichtiger Beitrag für die Umwelt
Ob Elektrogeräte, Batterien, Metall, Holz,
Papier oder Kunststoffe: Viele Materialien
lassen sich wiederverwenden oder recyceln. Doch das gelingt nur, wenn sie richtig getrennt und an geeigneten Stellen abgegeben werden. Wertstoffhöfe stellen sicher, dass diese Stoffe nicht im Hausmüll
verschwinden wo sie Umwelt und Gesundheit belasten könnten sondern zurück in den Wertstoffkreislauf gelangen.
Besonders gefährliche Abfälle wie Energiesparlampen oder Lithium-Batterien
müssen von geschultem Personal entgegengenommen werden. Falsch entsorgt
können sie Brände auslösen oder Böden
und Gewässer kontaminieren. Auf dem
Wertstoffhof Neckartal in Ludwigsburg-Neckarweihingen
Wertstoffhof hingegen gelangen sie in sichere, kontrollierte Verwertungswege.
Recycling spart Rohstoffe und Energie
Die getrennte Sammlung lohnt sich: Aus
alten Elektrogeräten werden Metalle wie
Kupfer, Eisen oder sogar seltene Erden
zurückgewonnen. Aus Kunststoffen entstehen neue Produkte und Altpapier kann
mehrere Male wiederverwendet werden.
Jedes Stück Material, das recycelt wird,
reduziert den Bedarf an neuen Rohstoffen
und damit auch den Energieverbrauch,
der bei deren Gewinnung entsteht. Wertstoffhöfe sind somit ein zentraler Baustein der Kreislaufwirtschaft und damit
der nachhaltigen Zukunft unserer Region.
Ein Service für Bürgerinnen und Bürger
Im Landkreis Ludwigsburg gibt es insgesamt neun Wertstoffhöfe. Für reguläre
Wertstoffe und Abfälle wie Möbelholz,
Elektrogeräte und Papier gibt es Höfe in
Ludwigsburg-Neckarweihingen, Bietigheim-Bissingen,
Korntal-Münchingen
und Steinheim. Wer neben regulären
Wertstoffen auch größere Mengen oder
Renovierungsabfälle entsorgen möchte,
kann dies auf den Plus-Wertstoffhöfen
der AVL in Asperg, Bönnigheim, Vaihingen/Enz und ab Ende des Jahres auch in
Kornwestheim tun. Private Mengen aus
Bauarbeiten wie Mineralfasern, Bodenbeläge und Fenster gehören ausschließlich
zum Bauwertstoffhof in Schwieberdingen.
Ist die Tasche voll, bringt man
sie einfach bei nächster Gelegenheit wieder zum Wertstoffhof.
Dort wird sie von einem Mitarbeiter entgegengenommen und
fachgerecht sortiert. Für die Bürgerinnen und Bürger schließt sich
der Kreislauf sofort: Sie erhalten
direkt wieder eine neue, leere
Bringertasche. Bald soll die Bringertasche auch auf den anderen
AVL-Wertstoffhöfen eingeführt
werden.
Dieses System macht es leicht,
Wertstoffe zu sammeln, die sonst
oft in Schubladen, Kellern oder
schlimmer noch im Restmüll
landen. Gleichzeitig verbessert es
die Qualität der Sortierung und
stellt sicher, dass auch kleine
Elektrogeräte oder Batterien nicht
verloren gehen.
Ein Schritt in Richtung
nachhaltige Zukunft
Wertstoffhöfe sind weit mehr als
reine Entsorgungsstellen: Sie sind
ein unverzichtbarer Partner im
Umweltschutz.
Mit Angeboten wie der Bringertasche wird die Mülltrennung
noch alltagstauglicher und effektiver.
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