. Samstag, 22. August 2026 SERVICE Keine Hinweise auf Russland Faktencheck: Tagesschau-Meldung zum CSD-Anschlag ist gefälscht Niedliche Katze sonnt sich auf Liegestuhl. Karolin Unterste-Bahrenberg / AB NRW Foto der Woche: Katzen Karolin Unterste-Bahrenberg hat mit diesem Bild unseren Wettbewerb Foto der Woche zum Thema Katzen gewonnen. Die Jury sagt: Dieser niedliche Schnappschuss von Karolin hat uns überzeugt. Die Katze genießt die Sonne und fühlt sich pudelwohl. Man kann nur erahnen, wie weich sich ihr Fell anfühlt. In dieser Woche suchen wir Fotos zum Thema Frankreich. Schicken Sie uns Ihr Bild (in hoher Auflösung) zum Thema per Mail zu: foto-wochenblaetter@funkemedien.de. Achtung: Es dürfen nur eigene Fotos oder solche, an denen Sie die Nutzungsrechte haben, eingesandt werden. Wer Fotos schickt, erklärt sich damit einverstanden, dass sie unter Nennung des Fotocredits in unseren Zeitungen, auf unseren Social-Media-Accounts und der News-wall am Limbecker Platz in Essen veröffentlicht werden. Welche Urlaubsfotos dürfen ins Netz? Harmloser Schnappschuss kann Folgen haben Strand, Altstadt oder Sehenswürdigkeit: Im Urlaub ist das Smartphone schnell gezückt. Doch wer die Fotos anschließend in sozialen Medien oder in größeren Chatgruppen teilt, sollte vorher genau hinschauen. Denn ein harmloser Schnappschuss kann rechtliche Folgen haben, warnt das Infocenter der R+V Versicherung. Als private Erinnerung sind Urlaubsfotos meist unproblematisch. Heikel kann es jedoch werden, wenn die Bilder veröffentlicht oder weiterverbreitet werden. Entscheidend ist, was auf dem Foto zu sehen ist und wo es aufgenommen wurde, sagt Juristin Céline-Estelle Zinkel. Sind beispielsweise fremde Menschen klar erkennbar und nicht nur zufällig im Hintergrund, dürfen die Fotos meist nicht ohne Einwilligung veröffentlicht werden. Besonders sensibel sind Aufnahmen von Kindern und von Menschen in Badekleidung, in FKK-Bereichen oder in peinlichen Situationen. Wer fremde Menschen gezielt fotografiert und das Bild posten möchte, sollte vorher um Erlaubnis fragen, rät Zinkel. Entspannter ist die Situation bei Gebäuden und Kunstwerken im öffentlichen Raum. In Deutschland gibt es das Panoramarecht. Das heißt, solche Fotos dürfen meist veröffentlicht werden, wenn die Objekte fest an öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen stehen. Bei Gebäuden gilt das allerdings nur für die äußere Ansicht. Die Aufnahme muss zudem von einem allgemein zugänglichen Ort aus entstehen, betont Céline-Estelle Zinkel. Wer über Zäune fotografiert, Leitern nutzt oder eine Drohne einsetzt, bewegt sich schnell außerhalb des rechtlich sicheren Bereichs. Doch wie sieht es in Museen, Kirchen, Hotels, Freizeitparks oder Ausstellungen aus? Hier gilt oft das Hausrecht. Fotografieren kann ver- Strand, Altstadt oder Sehenswürdigkeit: Im Urlaub ist das Smartphone schnell gezückt. Doch wer die Fotos anschließend in sozialen Medien oder in größeren Chatgruppen teilt, sollte vorher genau hinschauen. Andrea Becker boten oder nur für private Zwecke erlaubt sein. Fotos von Kunstwerken dürfen meist ebenfalls nicht einfach veröffentlicht werden. Nicht alles, was man sehen kann, darf man auch fotografieren und posten, fasst Zinkel zusammen. Auch im Ausland gelten mitunter andere Regeln als in Deutschland etwa für Sehenswürdigkeiten, Kunstwerke, Drohnenaufnahmen oder für Sicherheitsbereiche. Urlauber sollten im Zweifelsfall lieber nachfragen oder das Foto nur privat nutzen. Fotoverbote in Museen, Kirchen, Hotels oder Freizeitparks unbedingt beachten. Keine heimlichen Aufnahmen machen besonders nicht am Strand, am Pool oder in FKK-Bereichen. Fotos von anderen Kindern grundsätzlich nicht veröffentlichen. Bei Drohnenaufnahmen vorher prüfen, ob sie erlaubt sind. Militärische Anlagen, Flughäfen, Häfen, Grenzübergänge oder Polizeigebäude nicht fotografieren besonders nicht im Ausland. Urlaubsbilder lieber erst öffentlich teilen, wenn man wieder zu Hause ist. Eine erkennbar leere Wohnung kann Diebe anlocken. Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin verbreitet sich online eine vermeintliche Tagesschau-Meldung, wonach Russland an der Tat beteiligt gewesen sei. Doch die Meldung ist gefälscht, wie ein Faktencheck ergab. Bei dem Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) am 25. Juli in Berlin wurde eine Person getötet, mehr als 30 weitere wurden verletzt. Der mutmaßliche Täter Abdul B. ist inzwischen tot. In Sozialen Netzwerken hieß es schon kurz nach dem Anschlag, Sicherheitsbehörden würden davon ausgehen, dass Russland an der Tat beteiligt gewesen sei. Die Behauptung wurde in Form eines Bildes verbreitet, das den Eindruck erweckt, als handle es sich um eine Tagesschau-Meldung. Kommentare zu den Beiträgen deuten darauf hin, dass manche Nutzerinnen und Nutzer die angebliche Meldung für echt halten, andere sprechen von Fake News. Tatsächlich findet sich über Stichwort-Suchen keine solche Meldung außerhalb der Beiträge in Sozialen Netzwerken. Die Bilder, die dazu geteilt werden, tragen zwar das Logo der Tagesschau, doch auf deren offiziellen Websei- Die Regenbogenfahne steht für Vielfalt, Toleranz, Akzeptanz und Stolz sowie für den Kampf für Gleichberechtigung und gegen Diskriminierung. Rob Maxwell / Unsplash te und auf den Tagesschau-Kanälen in Sozialen Netzwerken findet sich die angebliche Meldung nicht. Der Beitrag wurde nicht von der Tagesschau erstellt, bestätigte die Pressestelle des NDR auf Anfrage von Correctiv Faktencheck: Zudem sei es ohne Zustimmung des Markeninhabers nicht erlaubt, das Tagesschau-Logo zu verwenden. Der NDR habe einen externen Dienstleister mit der Abschaltung des Beitrags beauftragt. Die gefälschte Tagesschau-Meldung wurde mutmaßlich erstmals auf Tiktok veröffentlicht. Dort wurde der Beitrag von der Plattform automatisch als KI-generiert gekennzeichnet. Das passt zu der Bewertung von OpenAI, laut der die Fälschung ein digitales Wasserzeichen enthält, das auf die Nutzung der eigenen Künstlichen Intelligenz hinweist. Auf Nachfrage von Correctiv Faktencheck antwortete die Person hinter dem Tiktok-Profil, dass der Beitrag von Meta-Plattformen stamme. Sie habe damit nichts in die Welt setzen, sondern für Unterhaltung sorgen und damit Meinungen und die Wahrheiten herausfinden wollen. .Im Rahmen der Ermittlungen soll ein Video mit einer vermummten Person auf dem Handy des mutmaßlichen Attentäters Abdul B. gefunden worden sein. Darin soll dieser sich am Tag des Anschlags zur Terrororganisation Islamischer Staat (IS) bekannt haben, wie der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und Bild schreiben. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat die Tat als islamistischen Terroranschlag bezeichnet. Auf Nachfrage von Correctiv Faktencheck sagte die Bundesanwaltschaft, dass sie von einer islamistischen Tatmotivation ausgehe. Hans-Jakob Schindler ist Mitglied des Beraterkreises Islamismusprävention und bekämpfung der Bundesregierung und arbeitet bei der ge- meinnützigen Organisation Counter Extremism Project (CEP). Gegenüber dem ZDF sagte er, es würden keine Hinweise vorliegen, dass Russland oder russische Stellen an dem Anschlag beteiligt gewesen seien. Fakten für die Demokratie Durch eine Kooperation mit dem Bundesverband kostenloser Wochenzeitungen (BVDA), dem 113 Verlage mit einer wöchentlichen Auflage von 25,3 Mio. Exemplaren angehören, erscheint regelmäßig ein Faktencheck des unabhängigen und gemeinnützigen Recherchezentrums Correctiv. Die vielfach ausgezeichnete Redaktion deckt systematische Missstände auf und überprüft irreführende Behauptungen. Wie Falschmeldungen unsere Wahrnehmung beeinflussen und wie Sie sich vorgezielten Falschnachrichten schützen können, erfahren Sie unter correctiv.org/faktencheck. ANZEIGE Sie hören gut, aber verstehen schlecht? Die Schädigung der Haarzellen im Innenohr führt dazu, dass Gespräche nicht mehr gut verstanden werden. Eine bahnbrechende Schweizer Innovation löst dieses Problem auf effektive Weise. Täglich bemerken viele Menschen, dass sie Schwierigkeiten haben, Gesprächen zu folgen. Sie hören zwar die sprechende Person, verstehen aber nicht richtig, was gesagt wird. Die Ursache dafür ist oft eine Schädigung des Innenohrs. Dabei erschweren Umgebungsgeräusche, schlechte Akustik, undeutlich sprechende Personen und Hintergrundmusik das Verstehen zusätzlich. Schädigung des Innenohrs Haarzellen im Innenohr sorgen für Anpassungen im Klang. Sind diese Zellen beschädigt, hören Sie leise Geräusche noch leiser und laute Geräusche erscheinen Ihnen hingegen lauter! Durch störende Umgebungsgeräusche sind Gespräche dann nicht mehr gut zu verstehen. Die revolutionären Hörgeräte von Phonak lösen dieses Problem zielgerichtet. Hervorragende Klangqualität Die speziell in der Schweiz entwickelten Phonak-Geräte sind mit modernster Technologie ausgestattet. Dadurch ist der Klang von ausgezeichneter Qualität und das Klangspektrum sehr breit. Hinzu kommt, dass der leistungsstarke Lautsprecher sehr nah am Trommelfell sitzt. Dies sorgt für eine optimale Schallübertragung und ein ultimatives Hörerlebnis. So können Sie wieder aktiv an allen Gesprächen teilnehmen. Darüber hinaus sorgt das einzigartige weiche Material für einen hohen Tragekomfort. Sie merken kaum, dass Sie ein Hörgerät tragen. Die Haarzellen im Innenohr bewegen sich sehr schnell und fungieren als Verstärker und Dämpfer. Sind die Haarzellen beschädigt, wird Sprache nicht mehr ausreichend verstärkt und störende Geräusche nicht mehr gedämpft. hin beschriebene Situation, möchten Sie wieder gut hören und diese neue Technologie in der Praxis testen? Dann laden wir Sie herzlich dazu ein, an unserer Studie teilzunehmen. Sie können die Phonak-Geräte 10 Tage lang kostenlos und unverbindlich in verschiedenen Hörsituationen ausprobieren. Ihre Testphase schließen wir mit einem kurzen Interview ab, bei dem wir Sie nach Ihren Erfahrungen fragen. Testpersonen gesucht! Mit besonderer Beratung und Service sind die Phonak-Hörlösungen in Deutschland bei GEERS erhältlich. Aktuell sucht GEERS Testpersonen für die revolutionären PhonakHörgeräte. Kennen Sie die vorGEERS ist eine Marke der Sonova Retail Deutschland GmbH, Otto-Hahn-Straße 35, 44227 Dortmund Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich bis zum 30. November als Testperson an. Gehen Sie dazu auf www.geers.de/termin oder rufen Sie unter 0800 724 000 261 an. Die Teilnahme ist kostenlos und völlig unverbindlich! Melden Sie sich noch heute an und erleben Sie die Vorteile der PhonakHörlösungen. Jetzt anmelden: kostenlos und unverbindlich unter 0800 724 000 261 oder auf www.geers.de/ termin Ich habe gemerkt, dass ich Gesprächen nicht mehr richtig folgen konnte. Das war sehr unangenehm. Dank GEERS kann ich Gespräche wieder voll und ganz genießen. Ich empfehle jedem, den Test zu machen und den Unterschied selbst zu erleben! Code für Fachgeschäft Inkl. Konzertkarte Kat.2: London Philharmonic Orchestra Benjamin Ealovega DZT_Francesco Carovillano ADVENT IN KÖLN IN DER PHILHARMONIE 3 Tage Maritim Hotel Köln INKLUSIVLEISTUNGEN p. P. p. P. ab 2 Nächte inkl. Frühstück Altstadtrundgang & Domführung 1x Abendessen in einem Restaurant in Hot . Samstag, 22. 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