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Woche im Blick
17. Juli 2026
Sternpilgern in der
Jakobuswoche
Z
Das Ziel ist St. Jakob in Nürnberg
u einer einwöchigen
Sternwanderung auf
den
mittelfränkischen Jakobswegen ab Rothenburg o.d.T., Schwandorf und Kalchreuth lädt
die Fränkische St.-JakobusGesellschaft
gemeinsam
mit dem Fränkischen Albverein, Wanderführern, Pilgerbegleitern und Pilgerbegleiterinnen ab dem 18. Juli
ein.
Ziel der Pilgertouren in
der Jakobuswoche ist St.
Jakob in Nürnberg, das am
Tag des Apostels Jakobus
d.Ä. am Samstag, 25 Juli erreicht wird. In unserer Region wird der Jakobsweg
rückwärts gelaufen, von
Rothenburg nach Nürnberg.
Treffpunkt für alle, die bei
der 1. Etappe von Rothenburg über das Steinbachtal
bis Schweinsdorf mitlaufen
wollen ist am Samstag, 18.
Juli, 10 Uhr an der Jakobskirche Rothenburg mit Pilgerpfarrer Oliver Gußmann.
Am Sonntag, 19. Juli beginnt
die nächste Etappe um
13 Uhr in der St. OttilienKirche in Schweinsdorf und
führt unter Leitung von Religionspädagogin Katrin Ammon nach Binzwangen.
Auch die weiteren sechs
Etappen bis Nürnberg beginnen jeweils in den Ortskirchen: am Montag, 20. Juli,
10 Uhr in Binzwangen bzw.
13 Uhr in Colmberg, Diens-
tag, 21. Juli, 10 Uhr in Lehrberg, Mittwoch, 22. Juli,
10 Uhr in Weihenzell, Donnerstag, 23. Juli, 10 Uhr in
Heilsbronn am Münsterplatz, Freitag, 24. Juli,
13 Uhr in Roßtal und Samstag, 25. Juli, 10 Uhr in Oberweihersbuch. Die letzte
Etappe führt zur St. JakobsKirche. Dort treffen auch
Pilgergruppen aus Kalchreuth und von Schwandorf
kommend über Worzeldorf
zum
gemeinsamen
Abschluss um 16 Uhr ein. Informationen über alle Tagesetappen sind zu finden unter:
www.rothenburg-evangelisch.
de www.jako bus-franken.de
www.fraenkischer-alb
verein.de und www.pilgern-
Die St.-Jakobs-Kirche in Rothenburg ist der Ausgangspunkt einer achttägigen Sternpilgerwanderung nach Nürnberg.
Foto: Willi Pfitzinger
bayern.de Auskunft erteilt
auch Bildung evangelisch
zwischen Tauber und Aisch
telefonisch unter 09861/
977600.
Die Teilnahme an einzelnen oder mehreren Tagesetappen ist für alle Interessierten ohne Anmeldung
möglich! Für Rucksackver-
pflegung, Getränke und geeignete Ausrüstung sowie
Anfahrt zu den Startpunkten, möge jeder selbst sorgen.
(ajo)
125 Jahre Freiwillige Feuerwehren
Mosbach-Tribur und Kühnhardt-Seiderzell
Jubiläumswochenende vom 24. bis 26. Juli 2026
Wir wünschen
allen ein schönes
Feuerwehrfest!
Martin + Stefan
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Unfallinstandsetzung HU-Abnahme 5x wöchentlich
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125 Jahre im Dienst für die Gemeinschaft
Die Feuerwehren Mosbach-Tribur und Kühnhardt-Seiderzell feiern
E
in Jubiläum von 125
Jahren ist ein stolzer
Meilenstein und der
eindrucksvolle Beleg für
mehr als ein Jahrhundert
voller unermüdlichen Einsatzes, ehrenamtlichem Engagement und gelebter Kameradschaft.
Unter dem Leitgedanken
Gott zur Ehr dem Nächsten
zur Wehr blicken die Freiwilligen Feuerwehren MosbachTribur und Kühnhardt-Seiderzell auf eine lange Geschichte
zurück und feiern dieses besondere Ereignis vom 24. bis
26. Juli 2026 mit einem großen Festwochenende in Kühnhardt. Es ist ein Fest, das die
Kameradschaft und den ge- Gemeinsam im Einsatz für die Gemeinschaft: die aktive Wehr der Feuerwehren Mosbachmeinsamen Weg in die Zu- Tribur und Kühnhardt-Seiderzell.
Fotos: FFW Mosbach-Tribur und Kühnhardt-Seiderzell
kunft symbolisiert.
spräche und großer Überzeu- ersten Motorspritze 1938 war und markierte den Beginn der
Ausrückegemeingungsarbeit, doch der Wille, eine technische Revolution. heutigen
Aus der Geschichte:
füreinander
einzustehen, Ein weiterer Meilenstein der schaft nach dem FeuchtwanVom getrennten
schuf eine solide Basis. Schon Zusammenarbeit war die vo- ger Modell.
Start zur starken
Was damals für viele eine
wenige Jahre später, 1908, rübergehende ZusammenleGemeinschaft
mussten die Wehren ihre ers- gung der Wehren während des große Umstellung bedeutete
und nicht ohne hitzige DiskusDie Geschichte der Wehren te große Feuerprobe beste- Zweiten Weltkriegs.
Die Zusammenarbeit der sionen einherging, erwies sich
begann im Jahr 1901. In einer hen, als Blitzeinschläge gleich
Zeit, in der organisierter zwei Scheunen in Tribur und beiden Jubelwehren sowie der als zukunftsweisende und
Brandschutz alles andere als Seiderzell in Brand setzten Freiwilligen Feuerwehr Rei- richtige Entscheidung. Die
eine
Selbstverständlichkeit ein Ereignis, das die Wich- chenbach-Bergnerzell in der vormals getrennten Übungswar, fanden sich in vier Ort- tigkeit ihrer Existenz unter- Altgemeinde Mosbach wurde pläne wurden zu einem geimmer enger und mündete in meinsamen Plan verschmolschaften engagierte und muti- strich.
Über die Jahrzehnte hinweg der Anschaffung eines ge- zen. Ergänzt wurde die techge Männer zusammen, die die
Tragkraftsprit- nische Ausstattung 2017
Notwendigkeit
erkannten, passten sich die Feuerwehren meinsamen
sich für den Ernstfall zu rüs- den wandelnden Anforderun- zenfahrzeugs (TSF-W). Dieses durch einen gemeinsamen
ten. Es bedurfte vieler Ge- gen an. Die Anschaffung der wurde im Rahmen des Mannschaftstransportwagen,
100-jährigen Jubiläums der der seither bei Übungen, EinFeuerwehr Kühnhardt-Seider- sätzen und sonstigen Fahrten
zell im Jahr 2001 übergeben wertvolle Dienste leistet.
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Foto: Pixabay Freikarten Leserfotos Singen ist wieder im Kommen. In dieser Woche verlosen wir Eintrittskarten für ganz verschiedene Konzerte mit Gesang Monika Meile aus Rothenburg hat einen Löwenzahn im Regen aufgenommen. Sehr viele Leserfotos gibt es diesmal auf Seite 9 Seite 7, 18, 33 & 40
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