17. Juli 2026
Woche im Blick
Schicksale
Ansbacher Juden
Ansbach. Die Volkshochschule Ansbach bietet am
Sonntag, 19. Juli, den Kurs
Schicksale Ansbacher Juden Führung zu den Stolpersteinen an. Dieser findet
von 16 Uhr bis 17.30 Uhr
statt. Seit 2014 werden in
Ansbach Stolpersteine verlegt, um an die betroffenen
Seite 37
Menschen zu erinnern und
ihr Andenken im Stadtbild
sichtbar zu machen. An ausgewählten Stationen werden
exemplarische
Lebensgeschichten vorgestellt und
die Bedeutung des Stolperstein-Projekts als Form des
historischen
Gedenkens
wird erläutert. Anmeldung
unter 0981/51311, online unter
www.vhs-ansbach.de In Detwang wird am Dienstag, 21. Juli, ein TrauerspazierFoto: Mouse23/Pixabay
oder
per
E-Mail
an gang angeboten.
vhs@ansbach.de
19. Juli unter: www.weiter nioren Bayern findet am
Professionell in die bildung.bayern.de, Akade- Dienstag, 21. Juli, zwischen
mie für Diversifizierung, 13.30 Uhr und 16.30 Uhr
Selbstständigkeit Oberkategorie
Hauswirt- statt. Die Aktivsenioren BayRegion. Eine bayernweite schaftliche
Dienstleistun- ern bieten ExistenzgründeInformationsveranstaltung
gen
rinnen und -gründern sowie
zum Seminar Unternehkleinen und mittelständiBeratung für
mensentwicklung für hausschen Unternehmen Berawirtschaftliche Dienstleisan. Die BeExistenzgründer tungsgespräche
tungen findet online am
ratungen finden als persönMontag, 20. Juli, von 16 bis
Ansbach. Das nächste Be- liche Einzelgespräche im
19 Uhr statt. Anmeldung bis ratungsangebot der Aktivse- Answerk, Bahnhofstraße 2c,
statt. Eine Anmeldung ist
bei der Wirtschaftsförderung unter der 0981/51320
oder
per
E-Mail
an
wirtschaftsfoerderung@ans
bach.de erforderlich. Die
Erstberatung ist kostenfrei.
Weitere Informationen zum
Beratungsangebot gibt es
unter www.aktivsenioren.de
Texte, Gedichte, Haikus
oder Elfchen zu den gelesenen Büchern schreiben. Für
Kreativbeiträge gibt es ebenfalls Stempel im Sommerlese-Journal. Zum Abschluss
wird am Mittwoch, 23. September, um 16 Uhr im
Feuchtwanger Kulturkino eine Party gefeiert.
Leseclub in den
Sommerferien
Trauerspaziergang
Feuchtwangen. Vom 21.
Juli bis 12. September bietet
die Stadtbücherei Feuchtwangen für Kinder und Jugendliche den beliebten
Sommerferien-Leseclub an.
Eine große Auswahl aktueller Bücher steht dafür bereit. Diese können von den
Clubmitgliedern
exklusiv
ausgeliehen und bewertet
werden. Wer möchte, kann
Detwang. Zum Trauerspaziergang am Dienstag, 21. Juli, wird sich um 14 Uhr am
Gemeindehaus in Detwang
getroffen. Es wird eine Runde auf befestigten Wegen im
Taubertal gelaufen. Dauer
ungefähr zwei Stunden. Weitere Informationen gibt es
beim Team des Hospizvereins Rothenburg unter der
Telefonnummer
0151/
54809353.
Wö r n i t z i m B l i c k
Lebenswert. Modern. Zukunftsorientiert.
L
iebe Leserinnen und Leser,
Wörnitz ist eine Gemeinde, in
der man gerne lebt. Was unseren Ort auszeichnet, sind vor
allem die Menschen, die sich
mit großem Engagement für
unsere Gemeinschaft einsetzen. Das gute Miteinander, eine hohe Lebensqualität und
die positive Entwicklung unserer Gemeinde machen WörFotos: Gemeinde Wörnitz
nitz zu einem attraktiven
Wohn-, Arbeits- und Wirt- Ortsteilen und schätzen die
schaftsstandort.
hohe Lebensqualität und den
starken Zusammenhalt.
Unsere Geschichte reicht viele
Hohe Lebensqualität
Jahrhunderte zurück. GleichUnsere Gemeinde verbindet zeitig richten wir den Blick
die Vorzüge des ländlichen Le- nach vorne. Wir möchten Bebens mit einer hervorragen- währtes erhalten und unsere
verantwortungsden Verkehrsanbindung. Di- Gemeinde
rekt an den Autobahnen A6 voll weiterentwickeln, damit
und A7 gelegen, profitieren Wörnitz auch künftig ein lesowohl Familien als auch Un- benswerter Ort für alle Geneternehmen von unserer zen- rationen bleibt. Ein großer
tralen Lage. Rund 1.900 Men- Pluspunkt unserer Gemeinde
schen leben in unseren 17 ist das ehrenamtliche Engage-
ment. Zahlreiche Vereine, unsere Freiwilligen Feuerwehren und viele Bürgerinnen
und Bürger investieren Zeit
und Herzblut für das Gemeinwohl. Sie organisieren Feste,
fördern den Sport, pflegen
Traditionen und stärken den
Zusammenhalt. Dafür gilt allen Ehrenamtlichen mein
herzlicher Dank.
Hervorragende
Infrastruktur
Ein weiterer Standortvorteil
ist unsere hervorragende Infrastruktur. Wörnitz bietet alles, was man für das tägliche
Leben braucht und das auf
kurzen Wegen. Unser Kindergarten mit Kleinkindgruppe,
eine Arztpraxis, eine Apotheke, zwei Supermärkte, Bäckereien sowie zahlreiche weitere
Dienstleistungs- und Versorgungsangebote sorgen dafür,
dass viele Dinge des täglichen
Bedarfs direkt vor Ort erledigt werden können. Diese
kurzen Wege machen unsere
Gemeinde besonders familienfreundlich und attraktiv für
alle Generationen. Darüber hinaus verfügt Wörnitz über einen Stellplatz des BRK, der
nach den Planungen künftig
zur Hauptwache ausgebaut
werden soll. Damit wird die
notfallmedizinische Versorgung in unserer Region gestärkt und ein wichtiger Beitrag zur Daseinsvorsorge geleistet. Mit der Tagespflege
der Diakonie verfügt Wörnitz
über ein wertvolles Angebot
für pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen.
Die wohnortnahe Betreuung
leistet einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität in unserer Gemeinde und ermöglicht vielen Menschen, möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung zu bleiben.
Auch unsere Einkaufsmöglichkeiten entwickeln sich
kontinuierlich weiter. Im November wird das Angebot
durch einen Drogeriemarkt
sowie zwei Bekleidungsgeschäfte erweitert. Damit stärken wir nicht nur die Nahversorgung, sondern erhöhen zugleich die Attraktivität unseres Standorts auch für Besucherinnen und Besucher aus
der gesamten Region.
eine breite Unternehmenslandschaft. Sie schafft wohnortnahe Arbeitsplätze, stärkt
unsere Gemeinde und trägt
wesentlich zu ihrer positiven
Entwicklung bei.
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Die Zukunft im Blick
Auch die Zukunft unserer Gemeinde haben wir fest im
Blick. Der Gemeinderat wird
in den kommenden Monaten
die konkreten Planungen zur
Erweiterung der Wohnbebauung voranbringen. Unser Ziel
ist es, auch künftig attraktive
Wohnbauplätze anbieten zu
können. Gerade jungen Familien, aber auch allen, die sich
bewusst für Wörnitz entscheiden, möchten wir die Möglichkeit geben, hier ihre Zukunft
aufzubauen und Teil unserer
Gemeinschaft zu werden.
Wir wollen Wörnitz mit Augenmaß
weiterentwickeln
und die hohe Lebensqualität
in unserer Gemeinde langfris-
tig sichern. Dabei setzen wir
auf nachhaltige Entwicklung,
verantwortungsvolle
Entscheidungen und einen engen
Austausch mit unseren Bürgerinnen und Bürgern.
Ich freue mich, dass sich so
viele Menschen für Wörnitz
engagieren und unsere Gemeinde jeden Tag ein Stück lebenswerter machen. Gemeinsam werden wir auch künftig
daran arbeiten, dass Wörnitz
ein Ort bleibt, an dem man
gerne lebt, arbeitet und sich
zu Hause fühlt.
Mit freundlichen Grüßen
Oliver Frank
Erster Bürgermeister
Starke Wirtschaft
Ebenso vielfältig präsentiert
sich unsere Wirtschaft. Vom
familiengeführten
Handwerksbetrieb über leistungsfähige mittelständische Unternehmen bis hin zu größeren
Arbeitgebern bietet Wörnitz
GEMEINDE WÖRNITZ
Heimat. und Wirtschaftsstandort mit Zukunft
Unsere Diakoniestationen:
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Perfekter Autobahnanschluss zur A7
in 800 m Entfernung
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Gemeinde Wörnitz
Erster Bürgermeister Oliver Frank nn
Rothenburger tStraße 10 91637 Wörnitz
Tel. 0 98 68-56 36 gemeinde@woernitz.de
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