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Samstag, 23. Mai 2026
SERVICE
Betrunken im Dienst
Ein unerhörter Vorfall aus dem
Jahre 1605: Während des Krieges
zwischen Spanien und den Niederlanden hatten die Ratinger niederländische Kriegsgefangene zu bewachen. Doch was taten Wilhelm
Paffen und Heinrich Brockmann,
als sie Dienst hatten? Sie verließen
ihren Posten am Bechemer Tor und
gaben sich in einer Wirtschaft die
Kante. Die Konsequenz: Paffen
wurde von seinem Vorgesetzten
auf dem Kirchhof niedergerungen,
seiner Kleider entledigt und auf
seinen Hof geworfen. Später landete er noch am Pranger, während
Brockmann mit einer Strafe von
zwei Pfun Pulver davonkam.
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Aus dem Archiv
Zum Spott des
vorübergehenden Volkes
In vielen Städten befand sich im
Mittelalter an einem zentralen
Punkt vor der Kirche, am Rathaus oder am Marktplatz ein sogenannter Schandpfahl, auch Pranger oder Kaak genannt. Auf einem
Stein oder Holzstück stehend und
durch ein Eisen am Hals, an der
Hand oder am Bein festgehalten,
wurde hier ein Übeltäter für kleinere Vergehen zum Spott des vorübergehenden Volkes zur Schau
gestellt, wie es in den Aufzeichnungen von Jakob Germes heißt.
Da dem alten Ratingen nichts
fehlte, was zur Verfassung und
Verwaltung einer blühenden Handwerkerstatt gehörte, so hat natürlich auch der Pranger nicht gefehlt.
Der Heimatforscher weist allerdings darauf hin, dass der Schandpfahl in der Stadtgeschichte nicht
erwähnt wird. Allerdings existiert
eine alte Urkunde, aus der klar
hervorgeht, dass die Ratinger einst
mit dem öffentlichen Bloßstellen
am Pranger bestraft haben.
Dieser stand wohl in oder an einem torähnlichen Vorbau zum
Bürgerhaus, nahe der Oberstraße.
In Urkunden wird mehrfach eine
"Bürger-Pfortz" erwähnt. Da das
Bürgerhaus jedoch erst im 18. Jahrhundert seine jetzige Form fand,
ist dieser Vorbau lange schon Geschichte. Aber es wird ja auch
schon lange niemand mehr an den
Schandpfahl gestellt (außer im Internet)!
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Kunsthaus Derendorf NRW
Geld für Rares:
Wir heben Ihre Schätze!
D
as Team vom Kunsthaus Derendorf NRW an der Rheinbabenstraße 5 in Düsseldorf
ruft jetzt zu einer ganz besonderen
Aktion auf: Es hilft Interessierten
dabei einzuschätzen, welche bislang vielleicht unentdeckten Schätze sie besitzen. Die Experten vom
Kunsthaus begutachten Antiquitäten, Schmuck, hochwertige Uhren,
Bernstein, Gold, Silber, Militaria und
auch Orientteppiche. Auf Wunsch
bieten sie einen fairen Preis dafür.
Auch eine Besichtigung
vor Ort ist möglich
Die Experten vom Kunsthaus NRW begutachten Antiquitäten, Schmuck, hochwertige Uhren, Bernstein, Gold, Silber, Militaria
und auch Orientteppiche.
Tony Frolian schätzt mit seinem Team den Wert von Teppichen, Schmuckstücken und
Antiquitäten. Auf Wunsch erstellen sie auch faire Angebote.
milienerbstücke und längst vergessene Kostbarkeiten zu Hause.
So ist es vorgekommen, dass eine
ältere Dame aus Augsburg ihren alten Teppich schätzen ließ. Das gute
Stück sollte 900,- Euro Wert sein.
Ein Fachmann stellte jedoch fest,
dass der Teppich sage und schreibe
rund 7,5 Millionen Euro wert war und damit der teuerste Teppich der
Welt. Der Fall sorgte bundesweit für
Aufsehen. Aus diesem Grund rät das
Expertenteam zur Schätzung durch
einen Fachmann.
Das Fachgeschäft im Düsseldorfer
Stadtteil Derendorf besteht bereits
in dritter Generation. Die Kunden
Auch in den Ratinger Wäldern wurde Isegrimm zum Problem
In vielen Regionen NRWs wird fast
nicht so heiß diskutiert wie die
Rückkehr des Wolfes. In Ratingen
hat es noch keine entsprechende
Sichtung gegeben. Doch wie der
Heimatforscher Jakob Germes zu
berichten wusste, gab es noch bis
Anfang des 19. Jahrhunderts Wölfe im Ratinger Wald. Für die Ratinger wurden sie zum Ärgernis, weil
sie dort lebten, wo auch die Wildpferde ihr Revier hatten. So hat im
Jahr 1718 eine Wölfin laut einem
alten Bericht 27 wilde Fohlen niedergerissen, gewürgt und gefressen, andere geschädigt.
Nach einem ähnlichen Vorfall im
Oberbusch rief der Amtmann des
Herrn von der Horst auf der Burg
Haus zum Haus und des Herrn Isselstein auf Schloss Linnep wieder
eine Wolfsjagd aus, wie Germes
schreibt. Zu der Jagd wurden die
Bürger aus Tiefenbroich durch
Glockenschlag und durch den Ratinger Stadtdiener aufgeboten.
Ebenso wie die Teilnahme an der
Jagd auf die wilden Pferde in den
Wäldern zwischen Ratingen und
Duisburg war die Mithilfe bei der
Wolfshatz für die Bürger verpflichtend und wohl äußerst unbeliebt.
Denn es kam vor, dass die Jagden
mehrere Tage dauerten. In einer
Chronik heißt es, dass die Tiefenbroicher Bürger auf 7 Tage mit
Auch im alten Ratingen hielt sich die Beliebtheit des Wolfes in argen Grenzen.
Das Exemplar im Bild tut aber niemandem etwas zuleide: Es handelt sich um
Horst aus der Gelsenkirchener ZOOM-Erbniswelt.
MATTHIAS GRABEN / WAZ FotoPool
Proviant versehen zur Jagd erscheinen mussten. Sich dem Ganzen zu entziehen, war allerdings
auch keine gute Idee. Es drohten
empfindliche Geldstrafen oder
der Delinquent musste bei kleineren Jagden die Kosten eines Gelages für alle Teilnehmer tragen. Da
sie einer Jagd ferngeblieben waren
und sich trotzdem weigerten, ein
solches Gelage zu bezahlen, mussten sich Wilhelm auf der Angerbrücken und Konrad in den Dör-
nen im März 1627 vor dem Ratinger Bürgermeistergericht verantworten. Die beiden stellten sich auf
den Standpunkt, von einem Aufruf
zur Jagd nichts gehört zu haben.
Das konnten die Kläger aber dank
einiger Zeugen widerlegen, so dass
die beiden Angeklagten verurteilt
wurden. Über die Höhe der Strafen
ist leider nichts bekannt. Und auch
über die Ergebnisse der Ratinger
und Tiefenbroicher Wolfsjagden
gibt es keine Aufzeichnungen.
Gift in der Erbsensuppe
Ein aufsehenerregender Mordprozess aus dem Jahr 1908
Vom 23.05. bis einschließlich 28.05.2026 bewerten
Tony Frolian und sein Team Antiquitäten, Schmuck und Teppiche
Die Aktion startet am Samstag,
23.05.2026, und läuft bis Samstag,
den 30.05.2026. Täglich von 11:00
bis 20:00 Uhr und nur nach telefonischer Vereinbarung steht das
Team zur Schätzung bereit. Auch
eine Besichtigung vor Ort ist nach
einer telefonischen Vereinbarung
möglich. Oft schlummern alte Fa-
Bürger auf Wolfsjagd
Kontakt
Telefon 0211 - 200 30 415
Adresse Rheinbabenstraße 5
40476 Düsseldorf
www.kunsthaus-derendorf.de
profitieren von dem in Jahrzehnten erworbenen Fachwissen. Das
Expertenteam hält übrigens nicht
nur Ausschau nach schönen Dingen,
sondern verkauft sie auch. Außerdem hilft es Kunden bei der Aufwertung ihrer Teppiche. Geboten
wird eine chemiefreie Reinigung,
die auch Alten Stücken einen neuen
Glanz verleiht.
Dem Alten gebe ich mal ein Pülverchen, Nicht zuletzt dieser Satz
führte dazu, dass sich eine 23 Jahre alte Frau aus Ratingen im Jahre
1908 vor einem Düsseldorfer Gericht verantworten musste. Der
Vorwurf: Giftmord. Der Prozess
sorgte in Düsseldorf und Ratingen
für großes Aufsehen, zur Urteilsverkündung war laut Ratinger Zeitung eine große Menschenmenge zum Schöffengericht gekommen. Außerdem berichteten in beiden Städten Extrablätter über das
Ende des Verfahren.
Was war geschehen? Die 23 Jahre ale Frau eines Fuhrmanns hatte
ihrem Gatten einen Henkelmann
mit Erbsensuppe zur Abreitsstelle
geschickt. Diese enthielt wohl
Strychnin und so bekamt der
Fuhrmann arge Streckkrämpfe
nach dem Verzehr. Die Ehefrau
wurde zur Arbeitsstelle gerufen
und nahm ihren Mann mit nach
Hause. Erst am Abend ließ sie einen Arzt rufen, der Morphiumtropfen verschrieb. Nach der ersten Einnahme verschüttetete die
Frau den Rest der Tropfen - versehentlich, wie sie angab. So blieb
der Kranke bettlägrig und bekam
fünf Tage keine Medizin.
Dann bereitete die Angeklagte
ihrem Mann einen Marienbader
Tee zu. 45 Minuten, nachdem der
Furhmann den Tee getrunken hatte, starb er. Die Ermittlungen ergaben, dass wieder Strychnin im
Spiel war. Und es wurde eine un-
heilvolle Konstellation im Hause
des Fuhrmann bekannt: Dort gab
es einen belgischen Kostgänger,
der offenbar ein Auge (oder mehr)
auf die Frau geworfen hatte. Darüber geriet das Ehepaar mehrfach
in heftigen Streit. Die Ermittler
vermuteten hier ein Mordmotiv und zwar eines der ältesten der
Welt.
Der Belgier setzte sich noch vor
der Festnahme der Witwe in seine
Heimat ab. Er galt als Komplize bei
der Tat, konnte aber nie belangt
werden. Die Ehefrau schon: Sie
wurde nach der Vernehmung von
94 Zeugen (es gab also damals
schon Mammutprozesse!) zu 15
Jahren Zuchthaus und zehn Jahren Ehrverlust verurteilt.
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