10 LANDKREIS HILDESHEIM
KEHRWIEDER am Sonntag 4. / 5. Juli 2026
Erster Gesundheitsbericht fühlt
den Puls der Kreisbevölkerung
Der Landkreis hat für einen umfassenden Bericht über die Gesundheit der Kreisbevölkerung viele Daten ausgewertet und einige
Auffälligkeiten festgestellt zum Beispiel eine überdurchschnittliche Zahl von Krebs an Darm, Haut und Prostata.
und 112,7 Prozent in der
Augenheilkunde bis 143,5 Prozent in der Gynäkologie und
162,8 Prozent in der Kieferorthopädie.
KREIS HILDESHEIM. Der Landkreis
Hildesheim hat zum ersten Mal
einen ausführlichen Bericht
erstellt, der laut Kreis ein
umfassendes und gebündeltes
Bild über die Entwicklung des
Gesundheitszustandes
der
Bevölkerung bieten soll. Der
Bericht umfasst mehr als 200
Seiten und zeigt zum einen Entwicklungen innerhalb des
Landkreises, zum anderen auffällige Unterschiede im Verhältnis zum Landesdurchschnitt. So
treten zum Beispiel bestimmte
Krebsarten im Landkreis Hildesheim häufiger auf.
Die ausgewerteten Daten
stammen aus unterschiedlichen
Statistiken der Jahre 2023 und
2024. Der Bericht soll eine
Grundlage bieten, um problematischen Entwicklungen entgegensteuern zu können. Dazu
nennt Kreismitarbeiter Manuel
Dewenter, der den Bericht
federführend erstellt hat, auch
eine Reihe von Handlungsempfehlungen zum Beispiel zur
Prävention.
Das sind einige zentrale
Ergebnisse und Erkenntnisse
des Berichts:
Fälle von Darm-,
Haut- und Prostatakrebs
als im Landesdurchschnitt
Immer
Deutlich zurückgegangen ist die
Zahl der Apotheken: Im Jahr
2010 gab es im Landkreis Hildesheim noch 26,2 auf 100.000
Einwohnerinnen und Einwohner, im vergangenen Jahr
waren es nur noch 21,7.
Rauchen
Rückblick
auf die
Corona-Pandemie
Der Bericht fühlt gewissermaßen den Puls der Hildesheimer Kreisbevölkerung.
29,5 Frauen erkrankten kreisweit neu, aber nur 22,7 landesweit sowie 34,3 Männer kreisweit und nur 22,2 landesweit.
Auffällig ist ebenfalls die Häufigkeit von Prostatakrebs im
Landkreis Hildesheim: 126,6
erkrankten in dem Jahr im Kreis
Hildesheim neu und nur 109,7
im Landesdurchschnitt.
Fallzahlen
bei Brust- und
Lungenkrebs sowie Herzinfarkt
leicht unter dem Durchschnitt
Bei einer Reihe von anderen
Erkrankungen sind die Fallzahlen im Landkreis Hildesheim
leicht unterdurchschnittlich.
Der Bericht nennt für das Jahr
2023 zum Beispiel Asthma
(betroffen sind kreisweit 3,9
Prozent der Bevölkerung, landesweit 4,6 Prozent), Koronare
Herzkrankheit mit 6,6 Prozent
im Kreis und 7,5 Prozent im
Neue Krebsfälle pro Jahr (je 100.000 Einwohner)
Hautkrebs
Darmkrebs
60
60
50
50
40
40
30
34,3
29,5
22,7
20
20
10
10
0
Frauen
Land Niedersachsen
Kreis Hildesheim
52,2
46,5
38,9
32,3
30
22,2
Männer
ist nicht mehr in
Nach Hochrechnungen von
Daten aus dem Mikrozensus
rauchen immer weniger Menschen im Landkreis Hildesheim.
Während im Jahr 2009 noch
26,6 Prozent aller Einwohnerinnen und Einwohner im Alter
über 15 Jahren zur Zigarette
griffen, waren es im Jahr 2021
nur noch 18,3 Prozent.
Mehr
Es gibt im Landkreis Hildesheim
nach den Daten des Gesundheitsberichtes überdurchschnittlich viele neue Krebsfälle in
einem Jahr. Angegeben werden
jeweils die neuen Fälle bezogen
auf 100.000 Einwohnerinnen
und Einwohner, dadurch ergeben sich auch die ungeraden
Zahlen mit Stellen hinter dem
Komma. Bei Frauen waren es im
Kreisgebiet 364,1 Neuerkrankungen, landesweit nur 353,9.
Bei Männern ist der Unterschied
noch deutlicher: 461,8 in der
Region gegenüber 415,9 im
Land.
Die Abweichungen zeigen
sich auch recht deutlich bei
bestimmten Krebsarten: Darmkrebs bekamen in Hildesheim
kreisweit 38,9 Frauen und landesweit nur 32,2 sowie kreisweit 52,2 Männer und landesweit nur 46,5. Ein ähnliches
Bild zeigt sich beim Hautkrebs:
weniger Apotheken
0
Frauen
Männer
HAZ-Grafik Jennifer Möller Quelle Landkreis Hildesheim
Land, COPD (6,2 Prozent der
Menschen über 40 Jahren im
Kreis, im Land 6,8 Prozent),
Schlaganfall (1,7 Prozent über
20 Jahren im Kreis, 1,9 Prozent
im Land), Adipositas mit 10,1
Prozent der Gesamtbevölkerung
im Kreis und 11,0 Prozent im
Land sowie Rückenschmerzen
(30,2 Prozent der Gesamtbevölkerung im Kreis und 31,7 Prozent im Land).
Die folgenden Zahlen beziehen sich wieder jeweils auf
100.000 Einwohnerinnen und
Einwohner: Einen Herzinfarkt
bekamen im Jahr 2023 im Kreis
320 Menschen, im Landesdurchschnitt waren es 330.
Außerdem waren Frauen und
Männer in der Region seltener
von Lungenkrebs betroffen
(33,8 Neuerkrankungen bei
Frauen im Kreis und 35,1 im
Land; 52,7 neue Fälle bei Männern im Kreis und 53,3 im
Land). Auch beim Brustkrebs
liegen die regionalen Zahlen der
Neuerkrankungen niedriger:
116,3 im Kreis gegenüber 122,7
im Land.
30 Prozent haben hohen
Blutdruck, 10 Prozent Diabetes
Der Anteil der Einwohnerinnen
und Einwohner, die hohen Blutdruck haben, liegt kreis- und
landesweit jeweils bei 29,7 Prozent. Er ist auch jeweils ähnlich
bei Demenz (Kreis 2,8 Prozent,
Land 2,9 Prozent) und Parkinson (Kreis und Land jeweils 0,6
Prozent) sowie Diabetes (Kreis
9,9 Prozent, Land 10,0 Prozent).
Bei Demenz und Parkinson
wurden jeweils alle Bürgerinnen
und Bürger im Alter ab 40 Jahren berücksichtigt, bei Diabetes
alle ab 20 Jahren.
Herz-Kreislauf-Krankheiten
sind häufigste Todesursache
Die häufigste Todesursache
waren im Landkreis Hildesheim
zwischen 2011 und 2023 die
Herz-Kreislauf-Krankheiten
bei 37,2 Prozent der verstorbenen Frauen und bei 34 Prozent
der Männer. Die zweithäufigste
Ursache waren Krebserkrankungen bei 20,8 Prozent der verstorbenen Frauen und 24,6 Prozent der Männer. Die prozentualen Anteile liegen jeweils
ungefähr im Landesdurchschnitt.
Höhere vorzeitige
Sterblichkeit
Der Anteil der Menschen, die
vorzeitig starben, wie es im
Bericht heißt, lag 2024 bei
Frauen und Männern im Landkreis Hildesheim jeweils etwas
höher als im Landesdurchschnitt. Vorzeitig heißt, so ist es
definiert, vor dem 70. Geburtstag. Die Zahlen beziehen sich
jeweils auf 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner unter 70
Jahren. Laut Gesundheitsbericht
starben im Landkreis Hildesheim 168,7 Frauen recht früh,
im landesweiten Durchschnitt
waren es nur 163,3. Auch bei
FOTO: CHRISTIN KLOSE (ARCHIV)
den Männern liegt die kreisweite
Zahl (296,1) über der landesweiten (282,2). Auch die Säuglingssterblichkeit ist im Kreis
Hildesheim höher als im niedersächsischen Mittel: Von 2022
bis 2024 starben in der Region
4,2 von 1000 Kindern im ersten
Lebensjahr, landesweit waren es
3,5.
Deutlich
mehr Einweisungen
in die Psychiatrie
Der Gesundheitsbericht dokumentiert auch die Entwicklung
bei psychischen Krankheiten.
Von Depressionen waren im
Landkreis Hildesheim im Jahr
2017 noch 9,8 Prozent aller
Einwohnerinnen und Einwohner im Alter über zehn Jahren
betroffen, im Jahr 2023 waren
es bereits 10,7 Prozent landesweit mit 11,4 Prozent noch
mehr. Angst- und Essstörungen
hatten kreis- und landesweit
jeweils 4,6 Prozent. Die Zahl der
Einweisungen in die Psychiatrie
ist im Landkreis Hildesheim
deutlich gestiegen: von 269,3
(je 100.000 Einwohnerinnen
und Einwohner) im Jahr 2018
auf 395,7 im Jahr 2024.
Viele Krankenhausbetten,
weniger Patienten
Der Gesundheitsbericht nimmt
die Krankenhausversorgung
unter die Lupe. Demnach stehen
im Landkreis Hildesheim statistisch 6,3 Krankenhausbetten je
1000 Einwohnerinnen und Ein-
wohner zur Verfügung, im landesweiten Durchschnitt sind es
weniger: 5,1. Dabei ist die Auslastung der Betten im Kreis Hildesheim von 85,1 Prozent im
Jahr 2010 auf 70,8 Prozent im
Jahr 2023 gesunken. Das gilt
auch für die Zahl der Patientinnen und Patienten, die innerhalb eines Jahres vollstationär
behandelt wurden. Sie sank von
232,6 je 1000 Einwohnerinnen
und Einwohner im Jahr 2016
auf 204,5 im Jahr 2023.
Ärztliche
Versorgung:
Große Unterschiede
Die hausärztliche Versorgung
ist in den beiden Planbereichen
des Landkreises Hildesheim sehr
unterschiedlich. In Hildesheim
sowie im Norden und Osten des
Kreisgebietes lag sie im Jahr
2024 rechnerisch bei 109,9 Prozent, im Südwesten rund um
Alfeld nur bei 87,4 Prozent.
Noch deutlichere Unterschiede
gibt es statistisch bei der zahnärztlichen Versorgung: Sie liegt
im Planungsbereich Hildesheim
bei 154,2 Prozent, rund um
Alfeld nur bei 83,1 Prozent. Die
Versorgungsquoten in anderen
medizinischen Fachbereichen
werden jeweils für das gesamte
Kreisgebiet berechnet und
statistisch gibt es in allen Fachgebieten eine Überversorgung
und damit einen vorläufigen
Niederlassungsstopp. Die Quoten reichen laut Gesundheitsbericht von 111,4 Prozent in der
Kinder- und Jugendmedizin
Der Bericht zeigt rückblickend,
wie sehr der Landkreis Hildesheim im Jahr 2022 von der
Corona-Pandemie
betroffen
war. Damals wurden 41.342
Fälle registriert, 2024 waren es
nur noch 257.
Einwohnerzahlen gehen
zurück
Die Bevölkerungsentwicklung
ist in den einzelnen Kommunen
recht unterschiedlich, was zum
Beispiel auch Auswirkungen auf
die Infrastruktur des Gesundheitswesens hat. Seit 2010 ist
die Zahl der Einwohnerinnen
und Einwohner im Landkreis
Hildesheim um 5,6 Prozent
gesunken allerdings recht
uneinheitlich: So ist die Einwohnerzahl in Sibbesse von
2010 bis 2024 um 13,9 Prozent
zurückgegangen, in Sarstedt ist
sie um 4,4 Prozent gestiegen.
Sarstedt ist aber auch die einzige Kommune mit einem
Anstieg. Der Anteil der Menschen über 65 Jahren ist überall
gestiegen, was für die Gesundheitsversorgung relevant ist,
weil sie häufiger chronische
Krankheiten haben, die regelmäßig behandelt werden müssen. Ein anderer Aspekt: Um
hilfsbedürftige Menschen im
Rentenalter kümmert sich vor
allem die mittlere Generation
im erwerbsfähigen Alter. Das
Verhältnis von beiden Bevölkerungsgruppen ist der sogenannte Altenquotient. Er ist in Diekholzen am höchsten, dort kommen statistisch 51,7 Bürgerinnen und Bürger über 65 Jahren
auf 100 der mittleren Altersgruppe. Am niedrigsten ist dieser Quotient mit 38,5 in der
Stadt Hildesheim.
tw
Kühlkarte zeigt mögliche Rückzugsorte bei Hitze
Elzer Freibad bleibt lange geschlossen
Übersicht des Landkreises Hildesheim soll stetig erweitert werden und jeder kann Vorschläge machen
Grund sind technische Probleme
KREIS HILDESHEIM. Kaum etwas
ist an diesem heißen Wochenende so begehrt wie ein kühles
Plätzchen, sei es im Schatten von
Bäumen, am Ufer von Gewässern
oder im Inneren von Gebäuden
mit schönen, dicken Mauern, die
keine Hitze hineinlassen. Der
Landkreis Hildesheim bietet zur
Unterstützung bei der Suche eine
Übersicht solcher Orte im ganzen
Kreisgebiet an. Diese Kühlkarte
ist bisher wenig bekannt, könnte
aber in den kommenden Jahren
noch wertvoller werden
schließlich wird extreme Hitze in
Zukunft wohl eher häufiger als
seltener auftreten.
Der Landkreis erklärt die Idee
hinter der Karte: Sollte es im
Sommer nicht möglich sein, die
eigenen vier Wände auf eine
angemessene
Temperatur
herunterzukühlen, empfiehlt sich
der temporäre Aufenthalt in
einer kühleren Umgebung. Typische kühlere Rückzugsorte sind
zum Beispiel schattige Parks,
Plätze am Wasser oder Lebensmittelgeschäfte.
Die Karte enthält schon eine
dreistellige Zahl solcher Rückzugsorte, ist aber längst nicht
fertig und soll es eigentlich nie
sein: Sie soll stetig ergänzt und
dadurch vielfältiger werden
und alle, die einen Vorschlag
machen können, sind eingeladen, ihn in der Karte erfassen zu
lassen. Der vorgeschlagene Ort
erscheint dann freilich nicht
sofort, sondern wird erst geprüft
und aufgenommen, wenn er
sinnvoll erscheint.
Die kühlen Plätzchen sind in
drei Kategorien eingeteilt, je
nachdem, ob sie im Grünen, am
Wasser oder im Inneren eines
Gebäudes liegen. Um welche
Kategorie es sich jeweils handelt,
ist auf den ersten Blick an entsprechenden Symbolen zu erkennen. Wird auf der Karte herangezoomt, ist zu sehen, wo sich das
Kühl-Ziel genau befindet. In der
Karte tauchen neben Waldstücken, Parks und Bädern auch
Orte auf, die man bei der Suche
nach Abkühlung womöglich
nicht gleich auf dem Schirm hat
zum Beispiel Spielplätze mit
Schatten spendendem Baumbestand, die Bibliotheken in Alfeld,
Bad Salzdetfurth oder Sarstedt
sowie das Stadtarchiv in Gronau.
Unter den vorgeschlagenen
Gebäuden sind bisher besonders
Kirchen stark vertreten. Der
Landkreis weist allerdings darauf
hin, dass sie nicht immer geöffnet sind, und rät: Vergewissern
Sie sich im Vorfeld bei Ihrer örtlichen Kirchengemeinde, ob das
Kirchengebäude tagsüber während
der
Sommermonate
zugänglich sein wird.
Die Kühlkarte ist auf der
Landkreis-Homepage zu finden,
dort gibt es auch ein Online-Formular, um neue Vorschläge zu
erfassen. Die Kreisverwaltung
hofft, dass davon noch viele
neue zusammenkommen. Der
Appell: Sie leben schon länger
im Landkreis Hildesheim? Dann
wissen Sie wahrscheinlich am
besten, wo es in Ihrer Umgebung
kühle Rückzugsorte zu finden
gibt. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihr Wissen mit
Ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern teilen könnten.
tw
ELZE. Nicht nur Menschen aus
Elze, sondern auch viele Gäste
aus umliegenden Orten steuern
das Freibad in der Saalestadt an.
Sie müssen sich jedoch für längere Zeit in Geduld üben. Denn
die Anlage ist für die kommenden Wochen geschlossen.
Aufgrund technischer Probleme im Pumpensystem des Freibades kann mit einer Wiedereröffnung frühestens Mitte
August gerechnet werden,
berichtet die Stadt Elze. Die
Komplikationen bestünden schon
längere Zeit.
Nach Angaben der Verwaltung wurden zu Beginn der Freibadsaison neue Umwälzpumpen
eingebaut. Die Einbindung dieser
Pumpen in das bestehende System habe jedoch unglücklicherweise nicht so geklappt.
Dadurch ist der Stadtverwaltung
zufolge die dringend nötige Reinigung des Badewassers nicht
gewährleistet.
Um diesen Missstand zu
beseitigen, sind unter anderem
umfangreiche Erdarbeiten am
Pumpenkeller sowie Änderungen
im Rohrleitungssystem erforderlich, berichtet die Stadt weiter.
Dazu muss die Umwälzung des
Badewassers abgestellt werden.
Erst nach Abschluss dieser
Arbeiten kann ein Probebetrieb
anlaufen. Sollten sich danach
keine Auffälligkeiten mehr zeigen, wird ein ordnungsgemäßer
Badebetrieb wieder aufgenommen.
Erst
am
vergangenen
Wochenende hat es Aufregung
um das Freibad gegeben.
Zunächst musste es am Sonn-
abend wegen Problemen mit der
Umwälzanlage mittags überraschend geschlossen werden, und
nur einen Tag später rückte die
Feuerwehr zu dem Gelände aus.
Einem Badewart war bei einem
morgendlichen Gang durch das
Bad ein merkwürdiger Geruch
aufgefallen. Er rief die Feuerwehr, die an Ort und Stelle
schließlich den Grund des
Geruchs feststellen konnte:
Chlorgas war ausgetreten.
Woher das Gas genau stammte, blieb unklar. 53 Feuerwehrkräfte der Wehren aus Elze, Wülfingen, Mehle, Esbeck und Sehlde unter Leitung des Stadtbrandmeisters Oliver Kleiner konnten
die Gefahr rasch bannen. Ausgestattet mit Atemschutzmasken
belüfteten die Retter die Räume
des Freibads.
ara
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