8 LANDKREIS HILDESHEIM Erinnerungen eines Vertriebenen wecken Interesse in Berlin Gleich zwei Biberdämme zerstört Die Tiere sind streng geschützt RÖSSING. Biberexperte Dieter Mahsarski aus Heyersum hat eine üble Entdeckung gemacht. Gleich zwei Biberdämme sind zwischen Rössing und Klein Escherde zerstört worden. Füchse oder Marder können die Jungtiere nun erreichen und diese töten. Zudem ist es durchaus möglich, dass die Biber aus ihrem Bau vertrieben werden. Man muss jetzt beobachten, ob der Biber die Dämme repariert. Der Biber-Fachmann ist dennoch auf jeden Fall über den schweren Eingriff in die Natur entsetzt. Ein massiver Verstoß gegen den Naturschutz, erklärt Mahsarski, der schon seit vielen Jahren das Vorkommen der Biber in der Region Hildesheim erforscht. Er hat Strafanzeige bei der Polizei in Sarstedt gestellt. Das ist eine Straftat und dies ist vielen nicht bewusst, betont Mahsarski. Täter müssten mit empfindlichen Sanktionen rechnen. Dies könnten bis zu 50.000 Euro Geldstrafe oder auch eine Freiheitsstrafe sein. Noch im vergangenen Jahr war ein Mann in der Region Hannover zu einer Geldstrafe von 10.000 Euro verurteilt worden, berichtet der Biberexperte, der für den Naturschutzbund Deutschland die Region zusammen mit Helfern kartiert, um die Entwicklung der Population der Nager zu dokumentieren. Jüngsten Erkenntnissen zufolge leben etwa 240 Biber in der Region Hildesheim. Die Tierart schien jahrzehntelang für immer ausgerottet, hat sich mittlerweile aber an verschiedenen Stellen in der Region wieder angesiedelt, so etwa in der Stadt Hildesheim sowie auch in Sarstedt. Das wollten manche Menschen nicht hinnehmen, erläutert Mahsarski. Diese setzten den Biber gar auf eine Stufe mit dem Wolf und machten sich öfter über die Dämme der Tiere her, sagt Mahsarski. Der Biber ist Angaben der Deutschen Wildtierstiftung zufolge Europas größtes Nagetier und ein sogenannter Ökosystem-Ingenieur. Zu seinen Besonderheiten zählen unter anderem die auffälligen orangefarbenen Nagezähne, ein extrem dichtes, wasserabweisendes Fell, die breite Schwanzkelle sowie die Fähigkeit, seinen eigenen Lebensraum aktiv umzugestalten. Es gibt in Deutschland mindestens 40.000 Exemplare. ara Zwei Biber im Rössingbach: Täter haben Dämme zwischen Rössing und Klein Escherde zertrümmert. FOTO: DIETER MAHSARSKI KEHRWIEDER am Sonntag 11. / 12. Juli 2026 Harald Wilde wurde vor 80 Jahren aus Schlesien vertrieben und fand seine neue Heimat in Röllinghausen. Er hat seine Erinnerungen an diese Zeit aufgezeichnet anfangs nur für seine Familie. Doch nun gibt es auch in Berlin Interesse daran. RÖLLINGHAUSEN/GELTENDORF. Der Sommer vor 80 Jahren sollte Alfeld bis in die heutige Zeit prägen, trafen doch zu dieser Zeit Tausende vertriebene Menschen neu in der Leinestadt ein. Sie kamen in Zügen aus Schlesien, wurden dort aus ihrer Heimat vertrieben, als die Gebiete nach dem Zweiten Weltkrieg Teil von Polen wurden. Viele der Vertriebenen fanden schließlich in Alfeld eine neue Heimat einer davon ist der Röllinghausener Harald Wilde. Der Lehrer im Ruhestand hat noch lebhafte Erinnerungen an die Vertreibung aus der alten und der Ankunft in der neuen Heimat, sagt er im Gespräch mit der Redaktion. Seine Aufzeichnungen darüber sollen nun in Berlin dokumentiert werden. Wilde kam 1936 zur Welt und stammt aus dem Dorf Geltendorf (pol. Giełczyce) in der Nähe der Stadt Grottkau (pol. Grodków). Sein Vater Karl, ein Lehrer, wurde zu Kriegsbeginn eingezogen und soll unmittelbar nach Ende des Kriegs nahe Olmütz von tschechischen Partisanen getötet worden sein ganz genau habe Harald Wildes Familie das aber nie erfahren, sagt der 90-Jährige. Ihm blieben noch seine Mutter und seine zwei Brüder. Aber ihr Haus, das verloren sie. Die Dorfgemeinschaft wurde im Frühjahr 1946 von polnischen Milizen gefragt, ob sie künftig zu Polen gehören oder deutsch bleiben wollen. Mit einer einzigen Ausnahme entschieden sich die Menschen aus Geltendorf für Letzteres: Dann wurden wir einfach rausgeworfen, beschreibt es Wilde. Sie wurden auf Züge verfrachtet Der ehemalige Lehrer Harald Wilde lebt seit seiner Vertreibung aus Schlesien in Röllinghausen. Er hat seine Erinnerungen an den Sommer vor 80 Jahren niedergeschrieben und schickt diese Bücher nun nach Berlin. FOTO: MILAN BAUSENEIK und abtransportiert, in ihren Häuser wurden polnische Familien untergebracht. Damals habe er es für ungeheuerlich gehalten, derart seiner Heimat beraubt zu werden. Mit dem Lauf der Zeit habe sich seine Ansicht darüber aber geändert: Es war deren gutes Recht, würde ich heute sagen. Schließlich waren es die Deutschen, die zuvor durch Polen und viele weitere Länder zogen und die Menschen aus ihrer Heimat vertrieben, merkt er an. Die Deutschen hatten es genauso gemacht. Die Vertreibung beschreibt Wilde nichtsdestotrotz als schlimme Erfahrung. Zuerst ging es in die Stadt Grottkau und anschließend weiter per Zug gen Westen. Das war anfangs aber der Dorfgemeinschaft noch nicht klar, sagt der 90-Jährige alle hätten Angst gehabt, es ginge nach Sibirien. Doch es kam anders: Wir waren erleichtert, dass es doch nach Westen ging. Über das Auffanglager Mariental erreichten Wilde und die übrige Dorfgemeinschaft Geltendorfs schließlich den Güterbahnhof in Alfeld, von dort aus ging es auf ein Strohlager im Kaiserhof dass Alfeld die Endhaltestelle der Odyssee sein sollte, wusste da aber noch niemand. Wir dachten, es geht immer weiter, weiter. Doch Alfeld sollte das Ende der Reise darstellen. Es war hier, wo die Familien letztlich auseinandergebracht wurden. Bis dahin war das gesamte Dorf gemeinsam unterwegs: Richtig verstreut wurden wir erst, als wir in Alfeld und auf die Dörfer verteilt wurden. Für ihn und seine Familie ging es dabei nach Röllinghausen. Seine Mutter habe gesagt, sie bleibe bei ihren Leuten Und so kamen wir nach Röllinghausen. Gern gesehen waren sie da anfangs aber nicht, beschreibt er. Im Gegenteil: Es gab viel böses Blut. Die Einheimischen hätten ihn und die anderen Schlesierinnen und Schlesier als Pack aus dem Osten bezeichnet, das sie lediglich zähneknirschend bei sich aufnahmen. Wir haben dann immer gesagt, dass wir den Krieg ja nicht alleine verloren haben. Das wollte hier aber keiner hören. Harald Wilde jedenfalls blieb den ersten Anfeindungen zum Trotz in Röllinghausen bis heute. Es waren die Gleichaltrigen, die uns schließlich akzeptierten. So konnte er Freundschaften knüpfen, die bis in die Gegenwart anhalten. Beruflich war er in seiner neuen Heimat Alfeld als Lehrer in den Schulen der Region unterwegs, zuletzt im hiesigen Gymnasium. Je mehr Zeit aber verstrich, desto unsicherer wurde er mit seinen Erinnerungen, sagt Wilde. Er verfasste daher zwei Bücher, in denen er die Geschichte seiner Familie festhielt. Dass sie jemand außerhalb der Familie lesen würde, sei dabei nie sein Ziel gewesen, sagt er er habe sich nicht vorstellen können, dass sich dafür jemand interessiert. Doch es gibt sie, die Interessierten: in Berlin. Das dortige Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung hat Interesse an Wildes Aufzeichnungen bekundet. Sie sollen dort für künftige Generationen aufbewahrt werden. Als eine von zahllosen Erinnerungen von Vertriebenen auf der ganzen Welt. Dass ich das noch einmal werde, hätte ich nie gedacht, sagt der 90-Jährige. Ein Zeitzeuge. mba Wenn der Akku zischt und qualmt, wird es gefährlich Bad Salzdetfurths Stadtbrandmeister rät, Akkus möglichst nicht unbeaufsichtigt laden zu lassen, denn von den unscheinbaren Geräten geht Brandgefahr aus BAD SALZDETFURTH. Wenn Kai Zimmermann hört, dass jemand sein Handy über Nacht in der Küche lädt, verschwindet das Lächeln aus seinem freundlichen Gesicht. Er würde das nicht machen. Denn der Bad Salzdetfurther Stadtbrandmeister weiß um die Gefahr von Akkubränden. In den vergangenen Wochen mussten die Retter einen Akkubrand in Listringen löschen und auf dem Golfplatz in der Bünte ein brennendes Lagergebäude, in dem Akkus für die Golfcarts lagern. Zimmermann ist seit 36 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr und auch hauptberuflich hat er es als Vertriebsleiter bei einer französischen Firma mit Brandschutz zu tun. Wir müssen die Probleme der Kunden lösen können, sagt Zimmermann. Und da spielen auch Akkus eine zunehmend große Rolle, die weiter erforscht wer- den müssen. Aktuell stehe man da noch ziemlich am Anfang. Ein Beleg dafür ist, dass es zwar Löschmittel für die Akkubrände gibt, die jedoch sehr teuer sind und keine lange Haltbarkeitsdauer haben. Und so finden sich diese Löschmittel nicht in den Beständen der Freiwilligen Feuerwehren. Lediglich bei der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Groß Düngen gibt es einen speziellen Container, in den durchgebrannte Akkus 24 Stunden gekühlt werden können. Doch wie kommt es eigentlich zu Akkubränden? Der Akku, so erklärt der Stadtbrandmeister, kann nur beim Ladevorgang in Brand geraten wenn er nicht intakt ist. Das heißt, wenn der Akkuschrauber oder das Handy heruntergefallen sind, besteht die Gefahr, dass der Akku kaputt ist. Kathode und Anode reagieren dann mit der Elektrolytflüssigkeit, erklärt Zim- mermann. Was folgt, bezeichnet man als thermische Durchzündung. Und die kann man nicht stoppen, sagt der Fachmann. Im Akku folgen weitere Kurzschlüsse, wie beim Domino. Die Zellen fangen Feuer und es gibt Explosionen, bei denen brennende Teile das Umfeld in Brand stecken. So geschehen vermutlich auf der Terrasse eines Einfamilienhauses in Listringen im Mai. Zimmermann rät daher, Akkus von Fahrrädern und Gartengeräten draußen zu lassen und das Handy beim Ladevorgang im Blick zu behalten. Aber wie erkennt man, dass sich im Akku etwas zusammenbraut? Das merkt man, sagt Zimmermann. Das Handy beispielsweise wird heiß, sehr heiß. Bei einem Akkubrand entstehen Temperaturen bis 1000 Grad. Außerdem wird das Handy in dem Fall zischen und rauchen. Dabei entweichen auch gefährliche Gase. Wenn man die Möglichkeit hat, das Handy noch anfassen zu können, sollte man aus dem Haus gehen und das Gerät umgehend in einen gefüllten Wassereimer werfen. Denn Kühlung sei die einzige Möglichkeit, die Gefahr zu minimieren. Wenn das nicht geht, gilt es, die Feuerwehr zu rufen. Das Schlimmste, was passieren kann, wenn der Akku brennt, ist, dass Fluorwasserstoffsäure entsteht. Die zerfrisst alles, es gibt nichts, was diese Säure aufhält, erklärt Zimmermann. Bei Autobatterien ist die Produktsicherheit indes größer. Die Batterien sind so verbaut, dass sie recht gut geschützt sind. Dennoch rät Zimmermann, nach einem Unfall in der Werkstatt auch die Batterie überprüfen zu lassen. Denn auch dieser Akku kann durchzünden, wenn er nicht in Ordnung ist. Ein paar Tipps hat Zimmer- Feuerwehreinsatz im Juni auf dem Golfclub-Gelände. Das Gebäude, in dem die Akkus für die Golfwagen lagern, brannte. FOTO: GEOFFREY MAY mann auch noch parat: Dauerladung sollte man vermeiden, ebenso Akku-Geräte nicht in der Sonne liegen lassen. Ist ein Akku schadhaft, sollte er sofort ausgetauscht werden. Ratsam ist es auch, vorsichtig zu sein, damit die Geräte mit den Akkus nicht herunterfallen. Andere Möglichkeiten, sich zu schützen, gibt es nicht, es sei denn, man verzichtet komplett auf akkubetriebene Geräte. Die Feuerwehren haben zunehmend mit Akkubränden zu tun. So viel, dass der Gesetzgeber eigens eine neue Brandklasse einführt. Aktuell gibt es Brandklassen für Metall, flüssig werdende Stoffe und feste Stoffe. am Das wichtigste Fußballturnier in der Region KEHRWIEDER-CUP 2026 Spieler, Torwart und Torschütze des Turniers 5. 11. Juli 2026 SV Bavenstedt Bavenstedter Hauptstraße 51 Hildesheim Halbfinalee TSV Giesen Tus Hasede II SV Bavenstedt SV Newroz htersum VfR Germania Oc ldesheim SV Türk Gücü Hi SV Bavenstedt ldesheim FC Concordia Hi ttbergen/ SG Schellerten/O Oedelum m TuSpo Schlieku 1. FC Sarstedt FC Ruthe Finale KO el e.K. E-BIKE NTER -CE MPETENZ l Räder-Emme Inh. Christian Emm Politische Werbung Sponsor: Dirk Bettels. Anlässlich der Kommunalwahl Hildesheim 2026. Transparenzhinweis: https://creategy.de/ttpa/dirk-bettels/ V.i.s.d.P: Dirk Bettels, Einumer Straße 19, 31135 Hildesheim. Samstag und Sonntag, 11. / 12. Juli 2026 51. Jahrgang Nr. 28 Auflage: 123.300 Exemplare 2 IM BLICKPUNKT KEHRWIEDER am Sonntag 11. / 12. Juli 2026 FAMILIENFEST KEHRBLECH A Jetzt einziehen! n heißen Tagen scheiden sich die Geister. Dem einen kanns nicht warm genug sein, der anderen sind bereits 25 Grad zu viel. Gerade in Büros und Unternehmen stellt sich dann, anders als am Badese IM BLICKPUNKT KEHRWIEDER am Sonntag 11. / 12. Juli 2026 Mit Rübe Null fing alles an: Uli Jäckle tritt beim Forum Heersum ab Der 64-Jährige ist Theatermensch durch und durch. Doch wenn die Heersumer Sommerspiele im August Premiere haben, wird er nicht mehr Regisseur, sondern nur noch Zuschauer sein 4 KEHRWIEDER AM SONNTAG KEHRWIEDER am Sonntag 11. / 12. Juli 2026 Schärling macht Schluss Rüdiger Schärling wird seine nach ihm benannte Tapas-Bar in der Burgstraße 42 an diesem Samstag, 11. Juli, schließen. KEHRWIEDER KULTUR-KALENDER Bis Sonntag, 19. Juli 2026 LIVE-MUSIK HILDESHEIM. Die letzt HILDESHEIM KEHRWIEDER am Sonntag 11. / 12. Juli 2026 5 Dann droht die Schließung: Sorge um wichtiges Schwimmbad Die Wohnungsbaugesellschaft gbg will ihr Hallenbad in Drispenstedt für 8,7 Millionen Euro sanieren lassen. Klappt dies nicht, hätte es wohl dramatische Folgen für viele Menschen. DRISPE 6 KULTUR KEHRWIEDER am Sonntag 11. / 12. Juli 2026 Ein empfindlicher Patient leidet unter dem Klima, aber jetzt verhilft ihm eine Fachfrau zu altem Glanz Der Trinitatis-Altar, ein kostbares Kunstwerk im RPM, muss in den nächsten Monaten restauriert werden. Einmal pro Woche gibt es die Gelegenheit Sonderveröffentlichung 11. / 12. Juli 2026 Kehrwieder am Sonntag Seite 7 AUF ENTDECKERTOUR Diekholzen und Hildesheim Geschichte und Natur satt Lothar Sander Elektro GmbH www.sander-elektro.com Stadtweg 15 31199 Diekholzen (0 50 64) 8 55 55 Fax (0 50 64) 8 55 56 info@sander-elektro.com Na 8 LANDKREIS HILDESHEIM Erinnerungen eines Vertriebenen wecken Interesse in Berlin Gleich zwei Biberdämme zerstört Die Tiere sind streng geschützt RÖSSING. Biberexperte Dieter Mahsarski aus Heyersum hat eine üble Entdeckung gemacht. Gleich zwei Biberdämme sind zwischen Rössing und Klein Escherde Seite 9 Kehrwieder am Sonntag Sonderveröffentlichung SCHÜTZENFEST HOHENEGGELSEN Bürgerstraße 5 31174 Schellerten Fon 0 51 23 - 40 88 95 11. / 12. Juli 2026 17. - 19. Juli Festplatz Rathausstraße 18-20 31134 Hildesheim Tel. (0 51 21) 9 77-0 Fax (0 51 21) 9 77-77 www.kehrwieder-verlag.de www.ba 10 SPORT KEHRWIEDER am Sonntag 11. / 12. Juli 2026 Am Anfang sollte man sich noch unterfordern, rät Olympionik Frank Busemann Laufanfängern Frank Busemann ist Stargast beim diesjährigen Hildesheimer Firmenlauf am 28. August. Im Interview gibt er Trainingstipps und erklärt, warum man an heißen Tage Sonderveröffentlichung 11. / 12. Juli 2026 Kehrwieder am Sonntag Salz liegt in der Luft HEILKRÄFTIGE WIRKUNG Bad Salzdetfurth: Gradierwerke ganz Deutschland gibt es nur noch 30 dieser mächtigen Bauwerke zwei davon stehen in Bad Salzdetfurth. Einatmen. Ausatmen. Und die heilende Kraft von Sole Seite 12 Kehrwieder am Sonntag Sonderveröffentlichung AUF ENTDECKERTOUR Bad Salzdetfurth und Bockenem Bockenem: Königsturm westharz reisecenter Bockenem bietet diverse Sehenswürdigkeiten eine davon ist mehr als 560 Jahre alt: der Königsturm. Dies ist ein historischer Wehrturm, der um 1440 KLEINANZEIGEN 13 KEHRWIEDER am Sonntag 11. / 12. Juli 2026 Gut gelegenes EFH ges SalzhemmendorfOsterwald... Liebevoll teilsaniertes Bauernhaus, Haupthaus ca. 115 m2 Wfl., Gäste-Nebenhaus ca. 84 m2 Nfl., 5 Zi., Kaminofen, Dachboden, teilsaniertes Tageslichtbad, Gäste-WC, EBK, Fenster/E-Leitungen 14 KLEINANZEIGEN / STELLENMARKT KEHRWIEDER am Sonntag 11. / 12. Juli 2026 STELLENANGEBOTE DIENSTLEISTUNGEN Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir 31171 Nordstemmen/Adensen Tel.: 0 50 44 / 14 80 Fax: 0 50 44 / 40 73 A NOVEL OF ANOMALY Mittwoch, 2. Dezember 2026 Bischofsmühle Hildesheim Einl