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LANDKREIS HILDESHEIM
Erinnerungen eines Vertriebenen
wecken Interesse in Berlin
Gleich zwei
Biberdämme
zerstört
Die Tiere sind
streng geschützt
RÖSSING. Biberexperte Dieter
Mahsarski aus Heyersum hat
eine
üble
Entdeckung
gemacht. Gleich zwei Biberdämme sind zwischen Rössing
und Klein Escherde zerstört
worden. Füchse oder Marder
können die Jungtiere nun
erreichen und diese töten.
Zudem ist es durchaus möglich, dass die Biber aus ihrem
Bau vertrieben werden. Man
muss jetzt beobachten, ob der
Biber die Dämme repariert.
Der Biber-Fachmann ist dennoch auf jeden Fall über den
schweren Eingriff in die Natur
entsetzt. Ein massiver Verstoß
gegen den Naturschutz,
erklärt Mahsarski, der schon
seit vielen Jahren das Vorkommen der Biber in der
Region Hildesheim erforscht.
Er hat Strafanzeige bei der
Polizei in Sarstedt gestellt.
Das ist eine Straftat und
dies ist vielen nicht bewusst,
betont Mahsarski. Täter müssten mit empfindlichen Sanktionen rechnen. Dies könnten
bis zu 50.000 Euro Geldstrafe
oder auch eine Freiheitsstrafe
sein. Noch im vergangenen
Jahr war ein Mann in der
Region Hannover zu einer
Geldstrafe von 10.000 Euro
verurteilt worden, berichtet
der Biberexperte, der für den
Naturschutzbund Deutschland
die Region zusammen mit
Helfern kartiert, um die Entwicklung der Population der
Nager zu dokumentieren.
Jüngsten Erkenntnissen
zufolge leben etwa 240 Biber
in der Region Hildesheim. Die
Tierart schien jahrzehntelang
für immer ausgerottet, hat sich
mittlerweile aber an verschiedenen Stellen in der Region
wieder angesiedelt, so etwa in
der Stadt Hildesheim sowie
auch in Sarstedt. Das wollten
manche Menschen nicht hinnehmen, erläutert Mahsarski.
Diese setzten den Biber gar auf
eine Stufe mit dem Wolf und
machten sich öfter über die
Dämme der Tiere her, sagt
Mahsarski.
Der Biber ist Angaben der
Deutschen Wildtierstiftung
zufolge Europas größtes Nagetier und ein sogenannter
Ökosystem-Ingenieur. Zu
seinen Besonderheiten zählen
unter anderem die auffälligen
orangefarbenen Nagezähne,
ein extrem dichtes, wasserabweisendes Fell, die breite
Schwanzkelle sowie die Fähigkeit, seinen eigenen Lebensraum aktiv umzugestalten. Es
gibt in Deutschland mindestens 40.000 Exemplare. ara
Zwei Biber im Rössingbach: Täter
haben Dämme zwischen Rössing
und Klein Escherde zertrümmert.
FOTO: DIETER MAHSARSKI
KEHRWIEDER am Sonntag 11. / 12. Juli 2026
Harald Wilde wurde vor 80 Jahren aus Schlesien vertrieben und fand seine neue Heimat in Röllinghausen. Er hat seine
Erinnerungen an diese Zeit aufgezeichnet anfangs nur für seine Familie. Doch nun gibt es auch in Berlin Interesse daran.
RÖLLINGHAUSEN/GELTENDORF.
Der Sommer vor 80 Jahren sollte
Alfeld bis in die heutige Zeit
prägen, trafen doch zu dieser
Zeit Tausende vertriebene Menschen neu in der Leinestadt ein.
Sie kamen in Zügen aus Schlesien, wurden dort aus ihrer Heimat vertrieben, als die Gebiete
nach dem Zweiten Weltkrieg Teil
von Polen wurden. Viele der
Vertriebenen fanden schließlich
in Alfeld eine neue Heimat
einer davon ist der Röllinghausener Harald Wilde. Der Lehrer im
Ruhestand hat noch lebhafte
Erinnerungen an die Vertreibung
aus der alten und der Ankunft in
der neuen Heimat, sagt er im
Gespräch mit der Redaktion. Seine Aufzeichnungen darüber sollen nun in Berlin dokumentiert
werden.
Wilde kam 1936 zur Welt und
stammt aus dem Dorf Geltendorf
(pol. Giełczyce) in der Nähe der
Stadt Grottkau (pol. Grodków).
Sein Vater Karl, ein Lehrer, wurde zu Kriegsbeginn eingezogen
und soll unmittelbar nach Ende
des Kriegs nahe Olmütz von
tschechischen Partisanen getötet
worden sein ganz genau habe
Harald Wildes Familie das aber
nie erfahren, sagt der 90-Jährige. Ihm blieben noch seine Mutter und seine zwei Brüder.
Aber ihr Haus, das verloren
sie. Die Dorfgemeinschaft wurde
im Frühjahr 1946 von polnischen Milizen gefragt, ob sie
künftig zu Polen gehören oder
deutsch bleiben wollen. Mit
einer einzigen Ausnahme entschieden sich die Menschen aus
Geltendorf für Letzteres: Dann
wurden wir einfach rausgeworfen, beschreibt es Wilde. Sie
wurden auf Züge verfrachtet
Der ehemalige Lehrer Harald Wilde lebt seit seiner Vertreibung aus Schlesien in Röllinghausen. Er hat seine Erinnerungen an den Sommer vor 80 Jahren
niedergeschrieben und schickt diese Bücher nun nach Berlin.
FOTO: MILAN BAUSENEIK
und abtransportiert, in ihren
Häuser wurden polnische Familien untergebracht. Damals habe
er es für ungeheuerlich gehalten, derart seiner Heimat beraubt
zu werden. Mit dem Lauf der
Zeit habe sich seine Ansicht
darüber aber geändert: Es war
deren gutes Recht, würde ich
heute sagen. Schließlich waren
es die Deutschen, die zuvor
durch Polen und viele weitere
Länder zogen und die Menschen
aus ihrer Heimat vertrieben,
merkt er an. Die Deutschen hatten es genauso gemacht.
Die Vertreibung beschreibt
Wilde nichtsdestotrotz als
schlimme Erfahrung. Zuerst
ging es in die Stadt Grottkau
und anschließend weiter per Zug
gen Westen. Das war anfangs
aber der Dorfgemeinschaft noch
nicht klar, sagt der 90-Jährige
alle hätten Angst gehabt, es ginge nach Sibirien. Doch es kam
anders: Wir waren erleichtert,
dass es doch nach Westen ging.
Über das Auffanglager
Mariental erreichten Wilde und
die übrige Dorfgemeinschaft
Geltendorfs schließlich den
Güterbahnhof in Alfeld, von
dort aus ging es auf ein Strohlager im Kaiserhof dass Alfeld
die Endhaltestelle der Odyssee
sein sollte, wusste da aber noch
niemand. Wir dachten, es geht
immer weiter, weiter. Doch
Alfeld sollte das Ende der Reise
darstellen.
Es war hier, wo die Familien
letztlich auseinandergebracht
wurden. Bis dahin war das
gesamte Dorf gemeinsam unterwegs: Richtig verstreut wurden
wir erst, als wir in Alfeld und
auf die Dörfer verteilt wurden.
Für ihn und seine Familie ging
es dabei nach Röllinghausen.
Seine Mutter habe gesagt, sie
bleibe bei ihren Leuten Und
so kamen wir nach Röllinghausen.
Gern gesehen waren sie da
anfangs aber nicht, beschreibt
er. Im Gegenteil: Es gab viel
böses Blut. Die Einheimischen
hätten ihn und die anderen
Schlesierinnen und Schlesier als
Pack aus dem Osten bezeichnet, das sie lediglich zähneknirschend bei sich aufnahmen.
Wir haben dann immer gesagt,
dass wir den Krieg ja nicht alleine verloren haben. Das wollte
hier aber keiner hören.
Harald Wilde jedenfalls blieb
den ersten Anfeindungen zum
Trotz in Röllinghausen bis
heute. Es waren die Gleichaltrigen, die uns schließlich akzeptierten. So konnte er Freundschaften knüpfen, die bis in die
Gegenwart anhalten. Beruflich
war er in seiner neuen Heimat
Alfeld als Lehrer in den Schulen
der Region unterwegs, zuletzt im
hiesigen Gymnasium. Je mehr
Zeit aber verstrich, desto unsicherer wurde er mit seinen Erinnerungen, sagt Wilde. Er verfasste daher zwei Bücher, in
denen er die Geschichte seiner
Familie festhielt. Dass sie
jemand außerhalb der Familie
lesen würde, sei dabei nie sein
Ziel gewesen, sagt er er habe
sich nicht vorstellen können,
dass sich dafür jemand interessiert.
Doch es gibt sie, die Interessierten: in Berlin. Das dortige
Dokumentationszentrum
Flucht, Vertreibung, Versöhnung hat Interesse an Wildes
Aufzeichnungen bekundet. Sie
sollen dort für künftige Generationen aufbewahrt werden. Als
eine von zahllosen Erinnerungen
von Vertriebenen auf der ganzen
Welt. Dass ich das noch einmal
werde, hätte ich nie gedacht,
sagt der 90-Jährige. Ein Zeitzeuge.
mba
Wenn der Akku zischt und qualmt, wird es gefährlich
Bad Salzdetfurths Stadtbrandmeister rät, Akkus möglichst nicht unbeaufsichtigt laden zu lassen, denn von den unscheinbaren Geräten geht Brandgefahr aus
BAD SALZDETFURTH. Wenn Kai
Zimmermann hört, dass jemand
sein Handy über Nacht in der
Küche lädt, verschwindet das
Lächeln aus seinem freundlichen
Gesicht. Er würde das nicht
machen. Denn der Bad Salzdetfurther Stadtbrandmeister weiß
um die Gefahr von Akkubränden.
In den vergangenen Wochen
mussten die Retter einen Akkubrand in Listringen löschen und
auf dem Golfplatz in der Bünte
ein brennendes Lagergebäude, in
dem Akkus für die Golfcarts
lagern.
Zimmermann ist seit 36 Jahren
bei der Freiwilligen Feuerwehr
und auch hauptberuflich hat er es
als Vertriebsleiter bei einer französischen Firma mit Brandschutz
zu tun. Wir müssen die Probleme
der Kunden lösen können, sagt
Zimmermann. Und da spielen
auch Akkus eine zunehmend große Rolle, die weiter erforscht wer-
den müssen. Aktuell stehe man da
noch ziemlich am Anfang. Ein
Beleg dafür ist, dass es zwar
Löschmittel für die Akkubrände
gibt, die jedoch sehr teuer sind
und keine lange Haltbarkeitsdauer haben. Und so finden sich diese
Löschmittel nicht in den Beständen der Freiwilligen Feuerwehren.
Lediglich bei der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Groß Düngen
gibt es einen speziellen Container,
in den durchgebrannte Akkus 24
Stunden gekühlt werden können.
Doch wie kommt es eigentlich zu
Akkubränden?
Der Akku, so erklärt der Stadtbrandmeister, kann nur beim
Ladevorgang in Brand geraten
wenn er nicht intakt ist. Das
heißt, wenn der Akkuschrauber
oder das Handy heruntergefallen
sind, besteht die Gefahr, dass der
Akku kaputt ist. Kathode und
Anode reagieren dann mit der
Elektrolytflüssigkeit, erklärt Zim-
mermann. Was folgt, bezeichnet
man als thermische Durchzündung. Und die kann man nicht
stoppen, sagt der Fachmann. Im
Akku folgen weitere Kurzschlüsse, wie beim Domino. Die Zellen
fangen Feuer und es gibt Explosionen, bei denen brennende Teile
das Umfeld in Brand stecken. So
geschehen vermutlich auf der
Terrasse eines Einfamilienhauses
in Listringen im Mai.
Zimmermann rät daher, Akkus
von Fahrrädern und Gartengeräten draußen zu lassen und das
Handy beim Ladevorgang im
Blick zu behalten. Aber wie
erkennt man, dass sich im Akku
etwas zusammenbraut? Das
merkt man, sagt Zimmermann.
Das Handy beispielsweise wird
heiß, sehr heiß. Bei einem Akkubrand entstehen Temperaturen bis
1000 Grad. Außerdem wird das
Handy in dem Fall zischen und
rauchen. Dabei entweichen auch
gefährliche Gase. Wenn man die
Möglichkeit hat, das Handy noch
anfassen zu können, sollte man
aus dem Haus gehen und das
Gerät umgehend in einen gefüllten Wassereimer werfen. Denn
Kühlung sei die einzige Möglichkeit, die Gefahr zu minimieren.
Wenn das nicht geht, gilt es, die
Feuerwehr zu rufen.
Das Schlimmste, was passieren
kann, wenn der Akku brennt, ist,
dass Fluorwasserstoffsäure entsteht. Die zerfrisst alles, es gibt
nichts, was diese Säure aufhält,
erklärt Zimmermann. Bei Autobatterien ist die Produktsicherheit
indes größer. Die Batterien sind so
verbaut, dass sie recht gut
geschützt sind. Dennoch rät Zimmermann, nach einem Unfall in
der Werkstatt auch die Batterie
überprüfen zu lassen. Denn auch
dieser Akku kann durchzünden,
wenn er nicht in Ordnung ist.
Ein paar Tipps hat Zimmer-
Feuerwehreinsatz im Juni auf dem Golfclub-Gelände. Das Gebäude, in
dem die Akkus für die Golfwagen lagern, brannte.
FOTO: GEOFFREY MAY
mann auch noch parat: Dauerladung sollte man vermeiden,
ebenso Akku-Geräte nicht in der
Sonne liegen lassen. Ist ein Akku
schadhaft, sollte er sofort ausgetauscht werden. Ratsam ist es
auch, vorsichtig zu sein, damit die
Geräte mit den Akkus nicht
herunterfallen. Andere Möglichkeiten, sich zu schützen, gibt es
nicht, es sei denn, man verzichtet
komplett auf akkubetriebene
Geräte.
Die Feuerwehren haben
zunehmend mit Akkubränden zu
tun. So viel, dass der Gesetzgeber
eigens eine neue Brandklasse einführt. Aktuell gibt es Brandklassen für Metall, flüssig werdende
Stoffe und feste Stoffe.
am
Das wichtigste Fußballturnier in der Region
KEHRWIEDER-CUP 2026
Spieler,
Torwart und
Torschütze
des Turniers
5. 11. Juli 2026 SV Bavenstedt Bavenstedter Hauptstraße 51 Hildesheim
Halbfinalee
TSV Giesen
Tus Hasede
II
SV Bavenstedt
SV Newroz
htersum
VfR Germania Oc
ldesheim
SV Türk Gücü Hi
SV Bavenstedt
ldesheim
FC Concordia Hi
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SG Schellerten/O
Oedelum
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TuSpo Schlieku
1. FC Sarstedt
FC Ruthe
Finale
KO
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Räder-Emme
Inh. Christian Emm
Politische Werbung Sponsor: Dirk Bettels. Anlässlich der Kommunalwahl Hildesheim 2026. Transparenzhinweis: https://creategy.de/ttpa/dirk-bettels/ V.i.s.d.P: Dirk Bettels, Einumer Straße 19, 31135 Hildesheim. Samstag und Sonntag, 11. / 12. Juli 2026 51. Jahrgang Nr. 28 Auflage: 123.300 Exemplare
2 IM BLICKPUNKT KEHRWIEDER am Sonntag 11. / 12. Juli 2026 FAMILIENFEST KEHRBLECH A Jetzt einziehen! n heißen Tagen scheiden sich die Geister. Dem einen kanns nicht warm genug sein, der anderen sind bereits 25 Grad zu viel. Gerade in Büros und Unternehmen stellt sich dann, anders als am Badese
IM BLICKPUNKT KEHRWIEDER am Sonntag 11. / 12. Juli 2026 Mit Rübe Null fing alles an: Uli Jäckle tritt beim Forum Heersum ab Der 64-Jährige ist Theatermensch durch und durch. Doch wenn die Heersumer Sommerspiele im August Premiere haben, wird er nicht mehr Regisseur, sondern nur noch Zuschauer sein
4 KEHRWIEDER AM SONNTAG KEHRWIEDER am Sonntag 11. / 12. Juli 2026 Schärling macht Schluss Rüdiger Schärling wird seine nach ihm benannte Tapas-Bar in der Burgstraße 42 an diesem Samstag, 11. Juli, schließen. KEHRWIEDER KULTUR-KALENDER Bis Sonntag, 19. Juli 2026 LIVE-MUSIK HILDESHEIM. Die letzt
HILDESHEIM KEHRWIEDER am Sonntag 11. / 12. Juli 2026 5 Dann droht die Schließung: Sorge um wichtiges Schwimmbad Die Wohnungsbaugesellschaft gbg will ihr Hallenbad in Drispenstedt für 8,7 Millionen Euro sanieren lassen. Klappt dies nicht, hätte es wohl dramatische Folgen für viele Menschen. DRISPE
6 KULTUR KEHRWIEDER am Sonntag 11. / 12. Juli 2026 Ein empfindlicher Patient leidet unter dem Klima, aber jetzt verhilft ihm eine Fachfrau zu altem Glanz Der Trinitatis-Altar, ein kostbares Kunstwerk im RPM, muss in den nächsten Monaten restauriert werden. Einmal pro Woche gibt es die Gelegenheit
Sonderveröffentlichung 11. / 12. Juli 2026 Kehrwieder am Sonntag Seite 7 AUF ENTDECKERTOUR Diekholzen und Hildesheim Geschichte und Natur satt Lothar Sander Elektro GmbH www.sander-elektro.com Stadtweg 15 31199 Diekholzen (0 50 64) 8 55 55 Fax (0 50 64) 8 55 56 info@sander-elektro.com Na
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Seite 9 Kehrwieder am Sonntag Sonderveröffentlichung SCHÜTZENFEST HOHENEGGELSEN Bürgerstraße 5 31174 Schellerten Fon 0 51 23 - 40 88 95 11. / 12. Juli 2026 17. - 19. Juli Festplatz Rathausstraße 18-20 31134 Hildesheim Tel. (0 51 21) 9 77-0 Fax (0 51 21) 9 77-77 www.kehrwieder-verlag.de www.ba
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Sonderveröffentlichung 11. / 12. Juli 2026 Kehrwieder am Sonntag Salz liegt in der Luft HEILKRÄFTIGE WIRKUNG Bad Salzdetfurth: Gradierwerke ganz Deutschland gibt es nur noch 30 dieser mächtigen Bauwerke zwei davon stehen in Bad Salzdetfurth. Einatmen. Ausatmen. Und die heilende Kraft von Sole
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