12 LANDKREIS HILDESHEIM
KEHRWIEDER am Sonntag 29. / 30. August 2026
Parteien-Pläne vor der Kreistagswahl:
Die Schwerpunkte sind recht unterschiedlich
Was sind die drei wichtigsten Themen für die künftige politische Arbeit?
Das wollte die Redaktion von den Fraktionen des aktuellen Kreistages wissen mit Blick auf die Wahl.
Kreis hildesheim. Die Redaktion
hat die Parteien und Vereinigungen, die aktuell mit mindestens
zwei Abgeordneten im Hildesheimer Kreistag vertreten sind,
nach ihren Schwerpunkten für
die nächste Wahlperiode gefragt:
Sie sollten jeweils die drei wichtigsten Themen nennen, bei
denen sie den Landkreis Hildesheim voranbringen wollen. Die
Antworten stammen von den
Kreistagsfraktionen oder den
Kreisverbänden. Und: Dabei zeigen sich recht große Unterschiede.
SPD: Kinder und Jugendliche,
Infrastruktur, Wirtschaft
Die Sozialdemokraten möchten Kinder und Jugendliche stärker in den Blick nehmen. Unter
ihnen seien Armut, psychische
Belastungen und regelmäßiges
Fernbleiben aus der Schule mittlerweile grundlegende Probleme.
Der Ansatz der SPD: Durch das
Sozialmonitoring haben wir Zahlen darüber, in welchen Orten
besonders viele Kinder und
Jugendliche leben, die von Armut
betroffen sind. Dort will die SPD
mit Partnern gezielte Angebote
entwickeln, um den Einsatz von
Mitteln gezielter zu planen, nicht
mehr nach dem Gießkannenprinzip, wie die SPD erklärt.
Außerdem gelte es, Jugendarbeit
und Prävention weiter stark zu
fördern.
Ein weiterer Schwerpunkt der
SPD ist, die Lebensbedingungen
und die Infrastruktur zu verbessern. Vor allem im ländlichen
Raum brauchen wir eine gute Inf-
rastruktur, damit Orte lebenswert
bleiben oder wieder werden. Die
Sozialdemokraten nennen zahlreiche verschiedene Aspekte: auf
Grundlage der Sozialraumanalyse
Entwicklungsprioritäten ausmachen, Mobilitätskonzepte sowie
Gesundheits- und Präventionsangebote weiterentwickeln, den
Ausbau von Radwegen, Glasfasernetz, WLAN und Ladeinfrastruktur von E-Autos vorantreiben und gemeinsam mit den
Kommunen nach Lösungen
suchen, um Treffpunkte zu fördern.
Außerdem will die SPD
die regionale Wirtschaft stärken,
besonders auch im ländlichen
Raum: Wirtschaft ist ein wichtiger Faktor für Wohlstand und
gute Lebensbedingungen vor
Ort. Um sie zu fördern, will die
SPD auf Kreisebene weiter sogenannte Leader-Regionen unterstützen, in die EU-Zuschüsse fließen. Generell will die Partei auf
Zukunftstechnologien setzen,
besonders auf dem Gebiet des
Klimaschutzes, und sie als Chance für Innovation sehen. Die
Sozialdemokraten planen, Unternehmen in Zusammenarbeit mit
den Kommunen in unterschiedlichen Belangen und Phasen zu
unterstützen. Eine wichtige Rolle
spielen dabei für die Partei die
Bemühungen, die Berufsschulen
zukunftsfähig zu machen. Außerdem gehe es darum, junge Menschen beim Übergang von der
Schule in den Beruf ebenso zu
unterstützen wie Mütter, Geflüchtete, beeinträchtigte und ältere
Menschen bei der Arbeitssuche
und Wiedereingliederung.
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Die Parteien und Vereinigungen des Hildesheimer Kreistages feilen an ihren Programmen für die bevorstehende Kommunalwahl.
CDU: Sicherheit, solide Finanzen,
Gesundheit und Pflege
Kreisverband und Kreistagsfraktion der CDU arbeiten noch
gemeinsam an einem ausformulierten Wahlprogramm. Sie antworten zunächst in Stichworte n
zu einer Reihe von Schwerpunkten, wollen die Reihenfolge aber
durchaus als Priorität verstanden
haben. Demnach stehen für die
Christdemokraten die Themen
Sicherheit, solide Finanzen sowie
Gesundheit, Pflege und Rettungs-
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Vom Sanitätshaus zum fachübergreifenden
Gesundheitspartner:
o.r.t. feiert 30-jähriges Bestehen
Was 1996 in Göttingen begann,
ist heute ein Gesundheitsunternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitenden an acht Standorten und 10
Filialen in Südniedersachsen und
Nordhessen: Das Sanitätshaus o.r.t.
feiert in diesem Jahr seinen 30. Geburtstag.
Die Hilfsmittelversorgung hat sich
in den vergangenen 30 Jahren stetig
verändert: Die Möglichkeiten sind
vielfältiger und die Lösungen individueller geworden. Mit diesen Anforderungen ist auch o.r.t. gewachsen.
Das Unternehmen hat sich über viele
Jahre kontinuierlich eine fachliche
Kompetenz ausgebaut und sich so
vom klassischen Sanitätshaus zum
fachübergreifenden Gesundheitspartner mit spezialisierten Leistungsbereichen entwickelt.
Dabei beginnt eine gute Versorgung für o.r.t. nicht beim Produkt, sondern beim Menschen: Was
braucht er, um im Alltag mobil zu
bleiben? Was schafft Sicherheit, entlastet Angehörige oder ermöglicht
mehr Selbstständigkeit? Die Antworten darauf reichen von individuell
gefertigten Prothesen und Orthesen
über Einlagen und orthopädische
Schuhe bis zu Rollstühlen, Pflegebetten und weiteren Hilfsmitteln für
das häusliche Umfeld.
Die Hilfsmittel von heute sind
andere als vor 30 Jahren. Wir entwickeln uns stetig weiter, aber unser Auftrag ist derselbe geblieben:
Menschen so zu versorgen, dass sie
ihren Alltag möglichst selbstständig
gestalten können, resümiert Geschäftsführer Christoph Prievitzer.
Das Jubiläum markiert für uns daher keinen Schlusspunkt. Wir stellen
bereits heute die Weichen, dass o.r.t.
seine fachübergreifende Versorgung
weiter ausbaut, moderne Technologien sinnvoll nutzt, um die Gesundheitsversorgung in der Region auch
zukünftig aktiv zu gestalten.
Über Sanitätshaus
o.r.t. GmbH
Die Sanitätshaus ort GmbH
ist ein regionales Gesundheitsunternehmen mit einem
breiten Leistungsspektrum in
den Bereichen Sanitätsfachhandel, Orthopädietechnik,
Orthopädie-Schuhtechnik,
Rehatechnik und individuelle Hilfsmittelversorgung. Mit
mehreren Standorten in
Südniedersachsen und Umgebung verbindet o.r.t. fachliche Kompetenz, moderne
Versorgungslösungen und
persönliche Beratung mit
dem klaren Ziel, Menschen in
unterschiedlichen Lebenssituationen rundum gut zu versorgen und sie in Mobilität,
Selbstständigkeit und Lebensqualität zu unterstützen.
Grüne: Klima- und Umweltschutz, Berufsschulen, Soziales
und Wohnen
Wir feiern 30 Jahre
an deiner Seite.
Seit 1996 begleiten wir Menschen mit persönlichen Beratung
und unserer fachübergreifender Kompetenz. Im Alltag schaffen
wir mehr Mobilität, Selbstständigkeit und Lebensqualität.
Wir sagen
DANKE!
für jahrelange Treue und das tiefe Vertrauen unserer
Kund:innen und Patient:innen in unsere Arbeit.
HomeCare & Pflege
Rehatechnik
Orthopädietechnik
Kinderversorgung
Sanitätshaus
Medizintechnik
Sanitätshaus ort GmbH
Sanitätshaus ort GmbH
Goslarsche Landstr. 19
31135 Hildesheim
Bismarckplatz 10-11
31135 Hildesheim
TEL 05121 9129220
TEL 05121 280840
(im Medicinum)
dienst ganz vorn. Zusammengefasst erklärt die CDU: Unser Ziel
ist ein sicherer, moderner und
lebenswerter Landkreis Hildesheim.
Um die Sicherheit zu stärken,
fordert die Partei mehr Zusammenarbeit von Landkreis, Städten, Gemeinden und Polizei, eine
bessere Ausstattung der Feuerwehren, den Schutz kritischer
Infrastruktur, sichere Schul- und
Radwege sowie Verbesserungen
in Notfallvorsorge und Katastrophenschutz.
Solide Finanzen sind der
zweite Schwerpunkt, verbunden
mit folgenden Zielen: Abbau von
Haushaltsdefiziten und Bürokratie
sowie eine effiziente Verwaltung
und ein verantwortungsvoller
Umgang mit Steuergeld. Außerdem soll die Kreisumlage, die alle
Städte und Gemeinden an den
Kreis abführen müssen, nicht
erhöht werden, um die Kommunen zu entlasten.
Gesundheit und Pflege haben
für die CDU ebenfalls eine hohe
Priorität. Als wichtigste Ziele
nennt sie: Pflegebedürftige und
ihre Angehörigen entlasten,
Altenpflege und ambulante Versorgung stärken, die Haus- und
Facharztversorgung auf dem
Land sichern sowie den Hitzeschutz in Pflegeeinrichtungen
fördern. Zu einer verlässlichen
Gesundheitsversorgung gehört es
für die CDU auch, den Rettungsdienst zu verbessern durch
mehr Rettungswagen und -wachen, kürzere Hilfsfristen bei Notfalleinsätzen, eine zuverlässige
Notfallversorgung im ganzen
Landkreis und eine transparente
Aufarbeitung von Einsatzabläufen.
MAIL info@o-r-t.de www.o-r-t.de
Die Grünen wollen sich unter
anderem auf ein Kernthema ihrer
Partei konzentrieren: den Klimaund Umweltschutz. Dabei fordern sie eine andere Perspektive:
Während Klimaschutz häufig als
Belastung dargestellt wird, verstehen wir ihn als Zukunftsaufgabe und Chance für unseren Landkreis. Die Partei will zum Beispiel die Klimaschutzagentur
finanziell und personell stärken,
dem Landkreis eine Vorbildfunktion auf dem Weg zur Klimaneutralität verleihen und die Begrünung von Fassaden und Dächern
fördern. Die Grünen wollen
besonders auch ein Gut schützen,
das nach ihrer Meinung zu wenig
Beachtung findet: den Boden als
eine der wichtigsten Ressourcen
der Region. Für einen wirksamen
Bodenschutz formuliert sie zahlreiche konkrete Ziele.
Ein weiteres wichtiges Thema
ist für die Grünen der begonnene Um- und Neubau der Berufsschulen. Zwar haben wir hier
schon entscheidende Weichen
gestellt, schreiben die Grünen,
aber viele Details müssten noch
zusammen mit den betroffenen
Schulen festgelegt werden. Dabei
soll es unter anderem um pädagogische Ansätze bei der Planung
der Bauten und um die Ausstattung mit Anlagen zur Nutzung
regenerativer Energie gehen.
Außerdem wollen die Grünen die
Inklusion in den Regelschulen des
Landkreises Hildesheim ausbauen.
Als dritten Schwerpunkt nennen die Grünen die soziale Frage.
Sie weisen besonders auf die
wachsende Zahl von armen und
armutsgefährdeten Familien hin,
besonders auf deren Kinder. Um
die Familien zu unterstützen,
müsse vor allem das Angebot an
bezahlbaren Wohnungen verbessert werden. Als einen innovativen Ansatz nennen die Grünen
zum Beispiel ein Wohnungstauschprogramm für den Generationenwechsel in älteren Eigenheimen. Mit Blick auf Kinder und
Jugendliche plant die Partei
Angebote der Jugendhilfe,
Sozialarbeit und Prävention mit
dem Ziel einer uneingeschränkten
Teilhabe. Ein zentrales Ziel müsse
sein, Hürden in ihrem schulischen
und beruflichen Werdegang aus
dem Weg zu räumen.
AfD: Berufsschulen, Kreisverwaltung, Klimaschutz
Die AfD-Fraktion fordert, die Planung der Berufsschulen größer
zu denken. Die aktuellen Pläne
seien nur Herumdokterei. Die
Fraktion hält den Neubau eines
ge meinsamen Campus Berufliche Bildung für notwendig. Der
Landkreis Hildesheim soll dafür
zusammen mit der Stadt einen
Investor suchen und diesem die
derzeit genutzten Berufsschulgrundstücke zur Verfügung stellen.
Um die Kreisverwaltung
zukunftsfähig aufzustellen, hält
die AfD eine externe Begutachtung aller Prozesse durch eine
Unternehmensberatung
für
unumgänglich. Den Antrag stelle
sie seit Jahren, betont die Fraktion. Die Verwaltung habe selbst
erklärt, dass sie keine Einsparpotenziale mehr sehe. Das zeige
umso mehr, dass ein solcher
Schritt wichtig sei.
Die Klimaschutzagentur soll
nach Überzeugung der AfD abgeschafft werden. Sie sei eine überholte Einrichtung. Ihre Aufgaben
würden bereits von vielen Dienstleistern angeboten. Die Ergebnisse der Agentur seien außerdem
kaum messbar. Ihre Arbeit könne
auch von einem Fachbereich der
Kreisverwaltung erledigt werden.
FDP: Finanzen, Rettungsdienst,
Schul- und Straßenbau
Die Finanzen sind ein Hauptthema der FDP: Die Haushaltslage
muss dringend verbessert, die
Verschuldung gestoppt werden,
fordern die Liberalen. Das könne
zum Beispiel durch eine schlankere und effizientere Verwaltung,
ein striktes Kostenmonitoring bei
Bauprojekten, ein strenges Haushaltssicherungskonzept und eine
Deckelung des Verwaltungspersonals gelingen. Vor allem müsse
das sogenannte Konnexitätsprinzip von Bund und Land gelten:
Wer bestellt, bezahlt. Die FDP
fordert außerdem eine Gleichbehandlung aller Kommunen im
Kreisgebiet. Sie sei durch den
Kita-Vertrag außer Kraft gesetzt
worden.
Der Rettungsdienst erfülle
schon lange nicht die rechtlichen
Anforderungen, gibt die FDP zu
bedenken. Daher sollen weitere
Rettungswachen gebaut sowie
mehr Rettungswagen und qualifizierte Notfallsanitäter eingesetzt
werden.
Als dritten Schwerpunkt nennen die Liberalen den Schul- und
Straßenbau. Sie fordern ein überzeugendes Gesamtkonzept für die
Schulen in Trägerschaft des
Landkreises. Allein bei den
Berufsschulen würden ein Neubau und die Sanierung mehrere
hundert Millionen Euro kosten
und den Schulalltag erheblich
belasten. Die FDP fordert einen
Wirtschaftlichkeitsvergleich und
auch die Prüfung anderer Standorte wie das ehemalige Gebäude
von Galeria Kaufhof in Hildesheim. Die Förderschulen sollen
erhalten bleiben, um die Wahlmöglichkeit der Eltern zu sichern.
Bezüglich der Kreisstraßen fordert
die FDP ein besseres Baustellenmanagement, um Beschränkungen zu reduzieren.
Unabhängige: Haushalt, Schulen,
Infrastruktur
Die Unabhängigen fordern in erster Linie eine solide und nachhaltige Haushaltspolitik. Sie sei eine
zentrale Voraussetzung, um auch
künftig noch wichtige Investitionen zu ermöglichen und die
kommunale Handlungsfähigkeit
zu sichern. Diese werde durch die
hohe Verschuldung stark eingeschränkt vor allem durch die
damit einhergehende, stark steigende Zinslast: Für das Jahr 2029
würden Zinszahlungen von 30
Millionen Euro erwartet. Wenn
neue Projekte beschlossen werden, müssten auch die langfristigen Folgekosten stärker bedacht
werden, meinen die Unabhängigen.
Eine zweite Kernforderung der
Unabhängigen sind moderne
Schulen mit einer guten Ausstattung und eine verlässliche Schülerbeförderung. Der Sanierungsstau bei Schulen soll durch kontinuierliche Investitionen abgebaut
werden. Wichtig sei es, bei Entscheidungen die Schulen stärker
einzubeziehen. Die Förderschulen
sollen erhalten bleiben, bei der
Finanzierung der Kita-Betreuung
dürften die Kommunen nicht
unterschiedlich behandelt werden.
Foto: Werner KAiser (Archiv)
Als drittes Thema nennen die
Unabhängigen zukunftsfähige
Kommunen und Infrastruktur.
Diese soll im Verkehr unter
anderem durch ein gut ausgebautes und sicheres Radwegenetz verbessert werden. Es
erhöhe die Sicherheit, stärke die
umweltfreundliche Mobilität
und trage zur Lebensqualität im
Landkreis bei. Außerdem wollen
die Unabhängigen die Kommunen dabei unterstützen, die
Ortskerne attraktiv zu halten.
Was den Rettungsdienst betrifft,
bedauern sie, dass die Zahl der
Rettungswagen mit hochqualifizierten Notfallsanitätern reduziert wurde.
Vernunft und Gerechtigkeit:
Rekommunalisierung, Finanzpolitik, Digitalisierung
Ein Kernziel der Fraktion Vernunft und Gerechtigkeit (VuG),
die dem bundesweiten Bündnis
Sahra Wagenknecht (BSW)
nahe steht, ist die Rekommunalisierung der Gesundheitsversorgung und der Rettungsdienste unter anderem, um die
Versorgungsqualität zu sichern
und das Personal flexibler einsetzen zu können und dadurch
zu entlasten. Gesundheit darf
keine Frage des Geldes sein,
betont die Fraktion. Die Standards in der Gesundheitsversorgung müssen durch die öffentliche Hand definiert werden und
nicht durch wirtschaftliche
Interessen privater Träger oder
Konzerne. Es sei zum Beispiel
nicht hinnehmbar, dass Rettungskräfte durch Ausschreibungszyklen regelmäßig um
ihren Arbeitsplatz fürchten
müssen, während Polizeibeamte
einen verlässlichen Beamtenstatus genießen.
Als zweiten Punkt nennt die
Fraktion eine solide Finanzpolitik mit klarem Fokus auf die
Kernaufgaben. Wir sind bereit,
notwendige Einsparungen mitzutragen, schreibt die VuGFraktion. Um Einsparpotenziale
systematisch zu identifizieren,
befürwortet sie eine unabhängige Prüfung des Haushaltes
durch externe Fachleute und
meint: Im Vergleich mit ähnlich
strukturierten Landkreisen wie
dem Kreis Peine zeige sich, dass
dort zum Teil deutlich geringere
Kosten anfallen. Dieser Vergleich fehle bisher in vielen
Bereichen. Die Fraktion sieht
auch die Klimaschutzagentur
kritisch: Sie sei eine verzichtbare Doppelstruktur.
Das dritte Ziel, das die Fraktion formuliert, ist eine konsequente Digitalisierung der Verwaltung. Statt den Personalbestand dauerhaft zu erhöhen,
solle gezielt in digitale Lösungen investiert werden. Das entlaste die Mitarbeitenden und
erspare den Bürgerinnen und
Bürgern viel Zeit im Umgang
mit der Behörde.
tw
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